Mein Name ist Birgit Schoellhorn (52) aus Landau. Ich bin Mobbingopfer. Ich moechte an die Oeffentlichkeit gehen, um meinen Fall transparent zu machen. Seit 31 Jahren bin ich in der Behindertenwerkstatt (Suedpfalzwerkstatt) in Offenbach/Queich als Verwaltungsangestellte beschaeftigt. Jetzt will man mich durch einen Arbeitsgerichtsprozess los werden. Eine Kollegin ist meinem Arbeitgeber dabei behilflich, denn sie ist diejenige, die als "Mobberin" gegen mich im Einsatz ist. Seither geht es an meinem Arbeitsplatz nicht mehr normal zu. Unterlagen verschwinden, die ich fuer meine Arbeit brauche. Bis ich merkte, dass mich die neue Kollegin "mobbt", war bereits meine Gesundheit stark angeschlagen. Migraeneanfaelle und Schlafstoerungen waren die Folge. Ich bin deswegen zur Zeit krank und befinde mich in psychologischer Behandlung.

Begründung

Meine Arbeit hatte ich bisher zur vollsten Zufriedenheit meiner Vorgesetzten erledigt. Da ich angeblich nicht mehr mit meiner Arbeitszeit auskam, sollte ich eine andere Kollegin in meine Taetigkeiten einweisen. Ich erhielt meine erste Abmahnung, danach folgte ein Arbeitsgerichtsprozess. Von meinem Arbeitgeber erhielt ich inzwischen eine Aenderungskuendigung, die daraufhin deutet, dass eine ordentliche Kuendigung folgen wird. Moeglicherweise steht in der Suedpfalzwerkstatt eine Umstrukturierung an, um Arbeitsplaetze abzubauen. Ich moechte, dass mein Arbeitsplatz erhalten bleibt. Ich moechte mich auch fuer andere einsetzen, damit sich "Mobbing" in unserer Gesellschaft nicht weiter ausbreiten kann. Die Auswirkungen von Mobbing machen Menschen krank, belasten nicht nur die Krankenkasse, sondern auch unseren Sozialstaat. Ich bitte, dass sich viele an der Unterschriftenaktion beteiligen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Birgit Schoellhorn aus Landau
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Pro

Diese Aussagen bestätigen doch voll die Aussagen von Fr.Schöllhorn, denn hier wird Insiderwissen zum Ausdruck gebracht, an der Richtigkeit dieser Aussagen muss gezweifelt werden. Sie sind so demütigend für die Gemobbte geschrieben, dass man sich fragt, wird in dieser Einrichtung auch so mit den behinderten Menschen umgegangen?

Contra

Menschen verachtend diese Aussagen. Jetzt kann sich auch jeder Außenstehende vorstellen, was in dieser Einrichtung abgeht!!! Hier sollte mal hinter die Kulissen geschaut werden, schließlich fließen dort Steuergelder.