Mit der Petition wird gefordert, dass die vielbemühte Höhere Gewalt auf dem Arbeitsweg, die diesen verzögert, grundsätzlich zu Lasten des Arbeitgebers geht. Erst wenn Erfahrungen zum Zeitverlust vorliegen, sind 50 Prozent auf den Arbeitnehmer abzuwälzen. Vorauseilender Gehorsam ist inakzeptabel - Zeit ist auch für Arbeitnehmer Geld.

Begründung

Zu spät eintreffende Arbeitnehmer sind regelmäßig Folge von arbeitgebergemachten Ereignissen wie Streik oder langsamem innerstädtischem Straßenbau, der von beauftragten Firmen ausgeführt wird.In all diesen Fällen soll allein der Arbeitnehmer, unter Einsatz allein seiner (privaten) Zeit und Ressourcen (Umwege), einseitig einen Arbeitsvertrag erfüllen.Es muss aber klar im Sinne eines Arbeitgebers liegen, dass ihm Gleichgeordnete nicht seinen Betrieb stören. Probleme sollen auf gleicher Ebene angegangen und gelöst werden. Im Gegenteil verlangt die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers dem Arbeitnehmer zu ermöglichen seine Arbeitskraft dort und nicht unterwegs einzubringen.Eine hergenommene Pflicht pünktlich zu erscheinen unterliegt o.g. Höherer Gewalt nicht anders als die Maßnahmen zeitig erscheinen zu wollen. Es muss beide Seiten treffen, gleichmäßig.

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Contra

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