Regione: Vokietija

Arbeitsrecht - Pflicht zur Einreichung einer Krankschreibung beim Arbeitgeber

Pareiškėjas nėra viešas
Peticija adresuota
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
36 Palaikantis 36 in Vokietija

Peticija pabaigta

36 Palaikantis 36 in Vokietija

Peticija pabaigta

  1. Pradėta 2019
  2. Rinkimas baigtas
  3. Pateikta
  4. Dialogas
  5. Baigta

Tai internetinė peticija des Deutschen Bundestags .

Mit der Petition wird gefordert, dass ein Arbeitnehmer eine vom Arzt ausgestellte Krankschreibung immer einreichen muss, auch dann, wenn er trotz der Krankschreibung zur Arbeit erscheint, und dass der Arbeitgeber bei Vorliegen einer Krankschreibung es dem Arbeitnehmer untersagt, potentiell gefährliche Tätigkeiten auszuüben.

Priežastis

Einerseits gibt es mehr als genug Leute, die sich eine Krankschreibung für einen "Urlaub auf Krankenschein" erschleichen. Andererseits aber gibt es auch mehr als genug Leute, die krank zur Arbeit kommen, auch ohne den Krankenschein beim Arbeitgeber abzugeben. Ob aus Angst um den Job oder individuell aus anderen Gründen, sei mal dahin gestellt. Da die Krankschreibung für den Arbeitnehmer nur den Status einer Empfehlung hat, ist es ja auch nicht verboten, sich so zu verhalten. Und es ist ja eigentlich auch vollkommen in Ordnung, mal liegengebliebenen Papierkram aufzuarbeiten, wenn man sich trotz Krankschreibung fit genug fühlt. Ganz was Anderes ist es, wenn Leute an der Arbeit trotz Erkrankung Tätigkeiten ausüben, die für sie selbst oder für andere potentiell gefährlich sind. Wohin das führt, zeigte besonders spektakulär der Pilot, der trotz Krankschreibung ein Flugzeug flog - und knapp 150 Leute mit in den Tod riss. Man mag nur raten, wie hoch die Dunkelziffer z.B. bei LKW-Fahrern aussieht, die sich aus Angst vor Hartz IV trotz Krankschreibung an's Steuer setzen und auf einen Stau hinten auffahren. Und nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn mal ein wegen psychischer Probleme arbeitsunfähig geschriebener Mitarbeiter an den Steuerungselementen eines AKWs sitzt... Deswegen brauchen wir eine möglichst automatische Benachrichtigung des Arbeitgebers, wenn Mitarbeiter gesundheitsbedingt nicht vollkommen arbeitsfähig sind. Vielleicht auch nicht durch den Arbeitnehmer oder den Arzt, sondern durch die Krankenkasse, damit es nicht nicht möglich ist, anhand der Spezialisierung des Arztes zurück zu schließen, ob der Mitarbeiter psychische Probleme hat oder Rückenschmerzen. Und an diesem Punkt müsste der Arbeitgeber verpflichtet sein, einem Mitarbeiter, der trotz Krankschreibung an der Arbeit erscheint, nur vollkommen ungefährliche Aufgaben zu übertragen, oder, falls nichts derartiges ansteht, ihn gleich wieder nach Hause zu schicken.

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