• Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 66 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Arbeitszeit - Gleichbehandlung der Arbeitnehmer in Ost- und Westdeutschland in Bezug auf die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit

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Mit der Petition wird die Gleichbehandlung der Arbeitnehmer in Ost- (35 Stunden) und Westdeutschland (38 Stunden) in Bezug auf die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit gefordert.

Begründung:

Für diese Ungleichbehandlung der Arbeitnehmer besteht im Jahre 2016 keine Begründung mehr für die breite Basis - und deshalb muss diese Ungerechtigkeit umgehend beendet werden!Im 20. Jahrhundert (90er Jahre) wurde dieser jetzt unhaltbare Zustand hauptsächlich mit der unterschiedlichen Produktivität in West- und Ost-Deutschland begründet. Dieses Argumentsteht heute im Widerspruch zur Realität. Es gilt keine echte Begründung diese Trennung zwischen Ost und West beizubehalten! Die Arbeitnehmer in Ost werden dadurch im Durchschnitt mit ca. 8% weniger pro Stunde entlohnt. Das ist ungerecht, trennt Ost und West weiterhin und passt absolut nicht zu unserem Rechtsstaat.Besonders drastisch stellt sich diese Ungerechtigkeit in der deutschen Hauptstadt dar. Hier gibt es Unternehmen mit Standorten im West- und Ostteil der Stadt. Die Arbeitnehmer übengleiche oder ähnliche Arbeitaufgaben aus und haben auch gleiche Lebensumstände - dennoch wird deren Arbeitsleistung unterschiedlich bewertet. Zur Verdeutlichung: Ein Arbeitnehmer im Osten arbeitet - auf die Regelarbeitszeit bezogen - im Jahr fast einen Monat mehr!

10.05.2016 (aktiv bis 04.08.2016)


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