Economie

Baden-Württemberg braucht ein faires Landesglücksspielgesetz

La pétition est adressée à
Landtag von Baden-Württemberg (Petitionsausschuss)
10.682 Signataires 7.020 en Bade-Wurtemberg
33% de 21.000 pour le quorum
  1. Lancé février 2021
  2. Recueillir 12 jours
  3. Soumission
  4. Dialogue avec le destinataire
  5. Décision
Je suis d'accord que mes données soient enregistrées . Le pétitionnaire peut voir mes Nom et lieu et les transmettre au destinataire de la pétition. Je peux révoquer ce consentement à tout moment.

Wir fordern die Landesregierung auf: Beschließen Sie ein faires Landesglücksspielgesetz!

Schützen Sie dabei die bestehenden hohen Spieler- und Jugendschutzstandards im gewerblichen Automatenspiel!

Gewichten Sie Spielerschutz und Qualität höher als Mindestabstände!

Verlieren Sie bei der Abwägung aller Interessen die Arbeitsplätze und beruflichen Existenzen von tausenden baden-württembergischen Familien nicht aus dem Blick!

Raison

Ab dem 30. Juni 2021 müssen die rund 1.000 staatlich konzessionierten baden-württembergischen Spielhallen-Standorte einen Abstand von 500 Metern Luftlinie untereinander sowie zu Kinder- und Jugendeinrichtungen einhalten. Die Automatenbranche blickt mit Sorge in die Zukunft, denn bis zu 80 Prozent der Spielhallen-Standorte in Baden-Württemberg droht zum 30. Juni die Schließung. Bis zu 8.000 Arbeitsplätze im Land sind dadurch akut gefährdet. Die unternehmerische Existenz von hunderten Unternehmen im ganzen Land ist massiv bedroht. Familienunternehmen, die oft in der 2. oder 3. Generation geführt werden, droht inmitten einer der schwersten Wirtschaftskrisen der Nachkriegsgeschichte das Aus.

Unsere MitarbeiterInnen und die Betriebe brauchen eine sichere Zukunft! Denn gerade die MitarbeiterInnen der Spielhallen in Baden-Württemberg sichern mit ihrer Arbeit die hohen Standards beim Spieler- und Jugendschutz. Der 30. Juni darf nicht zur Guillotine des legalen Spielangebots werden! Die betroffenen MitarbeiterInnen, zu 75 Prozent Frauen, häufig über 50 Jahre, größtenteils in Vollzeit beschäftigt, sind derzeit von Kurzarbeit betroffen und bedroht, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Viele von ihnen fragen sich, wo sie ab dem 1. Juli 2021 arbeiten sollen, wenn ihre Spielhalle wegen des neuen Landesgesetzes geschlossen werden muss. Das ist unsozial und ungerecht!

Während im Bereich der staatlich konzessionierten Spielhallen ein Kahlschlag droht, hat der Landtag am 3. Februar den Glücksspielstaatsvertrag 2021 ratifiziert. Damit schafft er zum 1. Juli 2021 die Grundlage für die Legalisierung bisher illegaler Online-Glücksspiele, wie Online-Casinos, virtuelles Automatenspiel und Online-Poker. Online-Glücksspiele sind für VerbraucherInnen immer und überall verfügbar. Zudem werden die Online-Angebote per Gesetz nicht nach Mindestabständen, sondern einzig nach der Qualität des Angebots reguliert.

Wir fordern die Landesregierung zu einer Gleichbehandlung auf! Geben Sie die Regulierung nach dem Abstandsprinzip auf! Lassen Sie ausschließlich die Qualität entscheiden, welche Spielhalle weiterbetrieben werden darf. Alles andere ist rückwärtsgewandt und trifft tausende Beschäftigte im ganzen Bundesland. Sie verlieren ihren Arbeitsplatz, während ein Computer ihren Job übernimmt und ihre früheren Spielgäste in andere Glücksspielangebote abwandern.

Merci pour votre soutien, Dirk Fischer de Neuenstadt a.K.
Question à l'initiateur

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Actualités

Es braucht nur wenige Klicks um Geld aufs Online-Spielkonto zu übertragen und das Spielen ist zu jeder Tageszeit möglich. So fällt es deutlich schwieriger, vom Spielen zwischendurch Abstand zu bekommen. Wenn der Geldbeutel leer ist oder die Spielhalle für einige Stunden schließt, ist der Kunde gezwungen zwischendurch eine Pause zu machen und über sein Spielverhalten nachzudenken, wozu im Online-Glücksspiel keine Zeiträume geschafft werden. Auch die Spiel- und Collectpause tragen dazu bei,solche Pausen zu schaffen.

Es gibt nur drei Gruppen denen diese petition etwas nützt: Die Inhaber der Glücksspielfirmen, deren Angestellten und der Staat. Auf der anderen Seite stehen die Menschen die ihr Geld verzocken. Denn wie wir alle wissen "gewinnt am Ende immer die Bank"

Pourquoi les gens signent

  • Matthias Koch Villingen-Schwenningen

    il y a 19 heures

    Dient der Aktratkiviät in der Region und ist somit extrem wichtig.

  • il y a 19 heures

    Es dürfen keine Jobs verloren gehen

  • Non publié Sinsheim

    il y a 20 heures

    Wichtig für mich mein arbeit und für alle andere.

  • il y a 23 heures

    Wie weit ist es in diesem Lang eigentlich gekommen. Größter Glückspielanbieter in diesem Land ist... dieser STAAT - das zeigt wohl die Intention dahinter ganz klar.

  • il y a 1 jours

    Weil ich bei Admiral arbeite und sonst keine Arbeit mehr habe. Ich werde arbeitslos und muss dann vom Staat leben.

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