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Bild zur Petition mit dem Thema: Besonderer Teil des Strafgesetzbuches - Straffreiheit der rituellen Beschneidung von Jungen Besonderer Teil des Strafgesetzbuches - Straffreiheit der rituellen Beschneidung von Jungen
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 231 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Besonderer Teil des Strafgesetzbuches - Straffreiheit der rituellen Beschneidung von Jungen

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Mit der Petition wird gefordert, dass die rituelle Beschneidung bei Jungen weiter erlaubt ist und keine Körperverletzung darstellt.

Begründung:

Die religiöse Beschneidung der Jungs ist eine seit Jahrthausende bekannte Operation.Sie stellt einen wesentlicher Teil der jüdischen, christlichen (zum Beispiel in Afrika und Amerika) und der islamischen Religion dar.Die Entscheidung der Eltern für diese Operation ist eine Identitätsfrage mit ihrer Relegion und ist ein Teil ihrer Religionsfreiheit. Durch das Verbieten der Operation werden die Rechte der Eltern verletzt und sie fühlen sich vom Gesetz bevormundet. Sie werden als normale Eltern sogar kriminalisiert und es wird ihnen eine Körperverletzung vorgeworfen!Wo bleiben die Rechte der Kinder, wenn die Eltern eine wichtige Impfung für das Kind ablehnen? Oder dürfen die Eltern ein Tatoo oder Piercing bei ihren Kindern durchführen lassen?Aus medizinischer Sicht halte ich nach wie vor die Beschneidung der Jungs für eine zusätzliche prophylaktische Maßnahme gegen sexuell übertragbare Krankheiten bei Männern und Frauen gleichermaßen, sie ist eine wichtige Maßnahme neben der klassischen Verhütung gegen AIDS. Die Operation wird heute in Deutschland von Fachärzten unter guter Analgesie (schmerzfreiheit) und hygienischen Bedingungen durchgeführt. Das Operationsrisiko ist niedrig.Ein Ende dieser Diskusion scheint nicht in Sicht. Deshalb sollte von höchsten deutschen Juristen und Medizinern das letzte Wort kommen.

03.07.2012 (aktiv bis 14.08.2012)


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