Das bestehende Landschaftsschutzgebiet „Sollingvorland-Wesertal“ soll nach dem Willen einer Mehrheit des Kreistages so geändert werden, dass der Bau großer Massentierhaltungsanlagen zugelassen wird. Wir Bürgerinnen und Bürger wollen keine Massentierhaltung und kein Aufweichen der Schutzgebietssatzung, sondern wollen den Erhalt der vielfältigen Landschaft, den Schutz von bedrohten Tier- und Pflanzenarten und den Erhalt des Landschaftsbildes, auch um den sanften Tourismus nicht zu gefährden, der viele Menschen in unsere Region zieht.

Indoklás:

Große Massentierhaltungsanlagen ob von Hühnern, Schweinen oder Ziegen werden von uns abgelehnt und daher sollten die gültigen Baubeschränkungen erhalten bleiben. Wir fordern daher alle Kreistagsabgeordneten und die Landrätin auf, das Landschaftsschutzgebiet in seiner bisherigen Form und Inhalt im Sinne der Umwelt und der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten, sich aktiv für die Schutzziele einzusetzen und keine Ausnahmeregelungen zuzulassen, die die Qualität des Landschaftsschutzgebietes beeinträchtigen könnten. Bitte stimmen Sie in den Kreistagssitzungen für den Erhalt des Schutzgebietes entsprechend ab.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bündnis 90/Die Grünen, Kreisverband Holzminden -ból,-ből,-ról,-ről Holzminden
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Die Landschaftsschutzgebietsverordnung ist nach meiner Überzeugung eine Errungenschaft: Sie setzt ein klares Signal, dass Landschaftsschutzgebiete nicht ohne Weiteres als Bauland für Großställe taugen. Diese wichtige Verordnung nun zu kippen, wäre fatal, weil bei den unerwünschten Großställen wieder der viel zu großzügige vorhergehende Rahmen gelten würde.

Kontra

Auch Massentierhaltung schafft Arbeitsplätze und generiert Steuereinnahmen.