FÜR eine wissenschaftlich korrekte Untersuchung der verschiedenen biotechnologischen Verfahren der mikrobiellen Gülleveredelung als Alternative zur bodennahen Gülle-Ausbringung.

(K)EINE Katastrophe für Mensch und Umwelt!

Vergessen Sie alle landwirtschaftlichen Katastrophen der Vergangenheit - die mit der neuen Düngeverordnung verursachte VOLL-Katastrophe übertrifft alle Folgen von „Atrazin“ bis „Glyphosat“ bei weitem und ist schlimmer als der Fallout in „Tschernobyl“: … Feinstaub/-Todesfälle … Insektensterben … Massenmord an über 1 Millionen Arten … Trinkwasserverseuchung durch Nitrat, Keime & Co … und die Uhr tickt!

Das klingt SEHR „reißerisch“ - ABER wenn Sie sich 5 Minuten Zeit nehmen und die nachfolgende allgemeinverständliche Begründung lesen, werden Sie ohne weiteres Fachwissen die Wortwahl verstehen, zumindest sinngemäße bestätigen.

HINWEIS: Bei dieser Aktion ist das SAMMELZIEL (1.000.000) UNWICHTIG! Ob 100, 1.000 oder 100.000 - JEDE Stimme hat Gewicht und ist zur Erlangung des Zieles hilfreich.

Reason

AMMONIAK: Aus Gülle verbindet sich in der Luft mit anderen Stoffen und bildet Feinstaubpartikel. Dieser Feinstaub macht (selbst in Berlin Stadtmitte) über 45 % der Gesamt-Feinstaubbelastung aus und verursacht über 15.000 Todesfälle jährlich. Der Feinstaub aus dem Verkehr macht weniger als die Hälfe aus und verursacht „nur“ 7.000 Todesfälle (nicht berücksichtigt die vielen Allergien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, etc). nachhaltig-nachhaltig.org/guelle_01.htm#15.000_Tote_j%C3%A4hrlich_-_durch_Ammoniak_aus_der_G%C3%BClle! Deutschland wurde jahrelang von der EU angemahnt etwas gegen die Überschreitung der Grenzwerte für Ammoniakemissionen zu tun.

Die neue DÜNGEVERORDNUNG: Daraufhin hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (CSU) eine neue Düngeverordnung erlassen, die seit Juni 2017 wirksam ist und die ALLE Bauern die Gülle ausbringen ZWINGT bis 2020 (Acker/Feld) bzw. 2025 (Grünland), die Gülle mit sehr teurer Niederausbringtechnik 5-15 cm tief mit Hochdruckdüsen IN den Boden zu injizieren.

Alternativ muss Gülle, die mit Schleppschlauch ausgebracht wird, innerhalb von 1-4 Stunden IN den Boden untergepflügt werden, was für Landwirte mit mehr als doppelt so hohem Aufwand verbunden und fast nicht machbar ist – und das Bodenökosystem noch massiver zerstört. Ziel der Maßnahme ist die Reduktion der Ammoniakemissionen. Diese bodennahe Ausbringung ermöglicht eine Reduktion von ca. 20-80 %. Durch mangelnden Kontakt mit der Luft, bildet sich im Boden Lachgas, dass noch klimaschädlicher als Ammoniak ist. Doch die Folgen sind noch weitaus dramatischer!

INSEKTENSTERBEN – das Finale: Wir verzeichnen in Deutschland einen Insekten-Rückgang von 75 % - gemessen in Naturschutzgebieten! Auf landwirtschaftlich genutzter Fläche sieht es nicht besser aus. Viele Insekten leben auf und z. T. im Boden und selbst viele Fluginsekten verbringen eine Zeit als Larve oder oder Raupe im Boden. Laut Umweltbundesamt leben IM Boden, nur in den oberen 15 cm, über 1 Millionen Arten von Mikroorganismen mit einem Gesamtgewicht von ca. 15.000-18.000 kg pro Hektar (100m x 100m). Das ist weit mehr als z. B. erntereifer Weizen oder 20 Kühe AUF der Oberfläche! www.umweltbundesamt.de/themen/boden-landwirtschaft/bodenbelastungen/verlust-der-biodiversitaet-im-boden

MASSENMORD an über 1 Millionen Arten: Durch flächendeckenden Einsatz moderner Niederausbringtechnik wird das gesamte Bodenmilieu komplett verändert und die angestammten Klein-, Kleinst- und Mikroorganismen verschwinden bzw. werden getötet und sterben aus. Dies bewirkt quasi eine völlige Vernichtung eines uns noch nahezu unbekannten aber lebensnotwendigen, auf sich eingespielten Boden-Ökosystems mit über 1 Millionen Arten sowie natürlich auch den verbliebenen auf/im bodenlebenden Insekten/-larven. D. h., 15-18 Tonnen Lebewesen die nicht mehr am Bodenstoffwechsel und Ab-/Umbau von Dünger etc. teilnehmen (siehe weiter untern „Nitrat, Keime & Co.“). Wie wichtig das Bodenleben auch für uns Menschen ist, zeigt sich an Forschungsprojekte wie BIOINVENT (bioinvent.uni-hohenheim.de/) und anderen, wo es um die Entwicklung von „Wiederbelebungsmethoden“ toter Böden geht. Hinzu kommt, dass fast alle ökologisch orientierten und auch schon viele konventionelle Landwirte das Bodenleben aktiv fördern und nutzen, und deren gesamte Arbeit durch eine bodennahe Ausbringung zunichte gemacht würde.

VERLUST DER SORTENVIELFALT – Vorwand für gentechnisch veränderte Pflanzen: Der natürliche Pflanzenschutz basiert auf der Interaktion der Pflanzen mit einem halbwegs intakten Bodenleben. Wird Gülle in den Boden injiziert, werden von vielen Pflanzen die Feinwurzeln verätzt. Weitere Folgen sind, Verlust der Symbiosefähigkeit mit angestammten Bodenorganismen, Nutzpflanzen sind noch mehr auf aktiven (chemischen) Pflanzenschutz angewiesen, Verwendung von Saatgut, dass für extra-starken Düngereinsatz gezüchtet bzw. gentechnisch modifiziert ist und damit die Vielfalt der Sorten reduziert.

Doch GANZ FATAL und woraus sich die für uns Menschen ALLERGRÖSSTE KATASTROPHE anbahnt (Nitrat, Keime, … & LÖSUNGEN) … WEITER: www.nachhaltig-nachhaltig.org/a4_aktionen.html#Begruendung_Teil_2

Thank you for your support, www.nachhaltig-nachhaltig.org from St. Georgen
Question to the initiator

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News

  • NITRAT, KEIME & Co.
    Die bisher angestammten Bodenorganismen waren bisher konstruktiv am Stoffwechsel des Boden beteiligt – auch bei der Verarbeitung von Gülle die ÜBER dem Boden ausgracht wurde. Wenn nun aber, wie viele Wissenschaftler und Fachleute befürchten, 80 % + X der angestammten Mikroorganismen vernichtet werden und das Bodensystem kollabiert, werden diese nicht mehr am Ab- und Umbau der Gülle teilnehmen.
    D.h., wenn dann noch die Gülle in den Boden injiziert wird ist mit einer zeitnahen dramatischen Erhöhung der Nitratbelastung im Grund- und Trinkwasser um 100-500 % sehr wahrscheinlich. Weitere Anstiege bei Phosphaten, Wachstumshormonen, pathogene und multiresistente Keime und weiterem sowie eine damit verbundene Kostenexplosion für... weiter

  • INTERMEZZO – Ein einfaches Experiment
    Wir gießen 1 Glas (BIO-)Vollmilch in ein 0,2 Liter Glas bis 1 kleinen Finger breit unter den Rand, stellen es bei Raumtemperatur, schließen das Glas locker mit einer Untertasse, nehmen ein z. B. Geschirrhandtuch, bedecken das Glas vollständig und lassen es 3-7 Tage stehen. Was nun passiert, kennt jeder, nach wenigen Stunden „kippt“ die Milch, fängt an zu stinken und wird sehr unappetitlich. Gesund ist das nicht mehr. Nach 1-3 Tagen kann der Genuss sogar tödlich sein. Diese Brühe ist auch nicht geeignet Gemüse, Salat, o. ä. direkt zu düngen, weil hier viele, für Mensch und Pflanze und Bodenorganismen, schädliche Keime drin sind. Also besser auf den Kompost und dort „vorverdauen“ lassen.
    Nun machen wir genau... weiter

  • Die Folgen vom ZWANGS-verodneten flächendeckenden Einsatz von Niederausbringtechnik für Gülle ÜBERTRIFFT die Folgen von Tschernobyl bei weitem, weil, wie internationale Studien belegen, selbst ab 1 km Abstand vom Reaktor, Strahlung, Fallout, etc. das Bodenleben zwar strapaziert aber das Bodenökosystem im Ganzen kaum geschädigt haben.

    UNTERZEICHNEN:
    www.openpetition.de/!rvswy

    HINWEIS:
    Bei dieser Aktion ist das SAMMELZIEL (1.000.000) UNWICHTIG!
    Ob 100, 1.000 oder 100.000 - JEDE Stimme hat Gewicht und ist zur Erlangung des Zieles hilfreich.

    Bisher (05/2018) wird diese Unterschriftenaktion mit unterstützt von:
    Hannes Jaennicke, Schauspieler, Dokumentarfilmer und Umweltaktivist (www.hannes-jaenicke.info)
    Fred Grimm, Bestsellerautor... weiter

pro

Grundsätzlich halte ich Mist für die bessere alternative als Gülle wie auch immer ausgebracht, aber Gülle ist immer zu nasser "Mist" und neigt deshalb zur fäulniß. Die natürlichen Gegner der Fäulinißerreger sind Sauerstoff und Licht. Mehr faulende Biomasse im Boden wird nur zu mehr Lachgasbildung führen und nicht zu mehr Umweltfreundlichkeit der Gülle. Im übrigen bin ich für eine Befreiung von der Gülleverordnung wenn man maximal 1,5GV/ha hat und keinen Dünger zukauft.

contra

No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • Nicht öffentlich SchwäbischGmünd

    on 02 Jun 2019

    ...

  • on 19 May 2019

    Weil ich diese Welt nur von meinen Kindern gelihen habe und Ihnen diese möglichst erhalten will

  • on 07 May 2019

    Weil die Nitrat-Werte zu hoch sind und wir unseren Kinder einen gesunden Planeten hinterlassen sollten.

  • on 06 May 2019

    Schutz für Mensch und Tier/ Bodenorganismen

  • Nicht öffentlich Oy-Mittelberg

    on 06 May 2019

    Weil es oft bestialisch stinkt im Oberallgäu Damit die Artenvielfalt erhalten bleibt

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