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Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Die Einführung eines Mindestlohns von 8,50€ bekämpt nicht direkt das Problem der prekären Arbeitsverhältnisse und wird zu einer erhöhten Arbeitslosigkeit führen. Eine stärkung der Tarifautonomie mit besonderer Berücksichtigung der Arbeitnehmer halte ich für sinnvoller; ein Abbau der kalten Progression für zielführender -gerade für gering Qualifizierte.
Begründung
Ein Mindestlohn, der über dem Gleichgewichtslohn liegt, führt zu Entlassungen und Verlagerungen von Produktionsstätten ins Ausland.
Dies bedeutet, dass Personen die mit ihrer Arbeit nur ihr Existenzminimum sichern können nicht von einem Mindestlohn profitieren -sonder im Gegenteil- ihren Arbeitsplatz verlieren!
Auch die Einstiegshöhe für gering Qualifizierte, wozu z.B. auch Schüler gehören, wäre drastich angehoben.
Dem Wirtschaftsstandort Deutschland geht es trotz der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkriese gut. Durch eine Stärkung der Tarifautonomie ist der Arbeitsmarkt flexibel genug um Störungen entgegenzuwirken. Das Problem der prekären Arbeitsverhältnisse lässt sich nicht mit einem Mindestlohn lösen und bedarf Ausbesserungen. Ein Abbau der kalten progression z.B. kämen gerade den gering Qualifizierten zu gute und baut Ungerechtigkeiten bezgl. der Inflation ab.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
16.11.2013
Sammlung endet:
15.01.2014
Region:
Deutschland
Kategorie:
Soziales