Wie kann es sein dass das ,durch den Freistaat Bayern mitfinanzierte, Unternehmen für Öffentliche Personenbeförderung (VAG) sich erdreistet innerhalb von noch nicht einmal 24 Monaten weitere Fahrpreiserhöhungen anzukündigen? Vor allem nach dem der Bus-Fuhrpark erweitert / erneuert wurde mithilfe von Steuergelder des Freistaats Bayerns die WIR kleinen Arbeitnehmer bezahlen müssen (im Sinne des deutschen "Sozialstaats")

Hiermit wird gefordert die Fahrpreise so anzupassen das nicht nur der normale Steuerzahler sondern auch der Sozialhilfe- bzw. Alg II / Hartz IV - Empfänger es sich leisten kann entweder z.B. zu einem Vorstellungsgespräch zu kommen und nicht darauf achten muss ob er sich überhaupt eine angemessene Bewerbung leisten darf!!!

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Ein Betrieb der 130 Jahre alt ist und Anfangs ein Privatunternehmen war, effektiv seit 55 Jahren offiziell eine Aktiengesellschaft ist will mir als Steuerzahler erzählen, dass ich ab 2016 3,00 € für eine Einzelfahrkarte (Langstrecke gemäß ersichtlichen Angaben der VAG-Tarifpolitik) zahlen muss! NEIN Danke !! Als junger Mensch mit 23 Jahren und eigener Existenz sowie dem Bewusstsein der Ökologie und Ökonomie der selbst für die DB AG arbeitet, hat bereits in der Steuerklasse 1 genug zu bezahlen und muss davon Leben! Soll ich bereits mit 23 Jahren Sozialhilfe beantragen nur um mir meinen Arbeitsweg finanziell leisten zu können, diese aber allerdings auch wiederum von Steuergeldern finanziert werden müssen ???

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Die Idee, dass die VAG Riesengewinne abschöpft, ist leider so nicht richtig. Die Kostendeckung liegt bei ca. 70% - d.h. den Rest muss, den die Stadt zuschießen. Und sollte sie auch, immerhin bringt der ÖPNV auch eine ganze Menge für Stadt und Bewohner. Aber: einfach nur billiger ist zu kurz gedacht - woher soll das Geld kommen? Parkgebühren, Frankenschnellweg, U-Bahnbau - da wird viel verschenkt, das man für günstigere Tarife einsetzen könnte. Falsche Verkehrspolitik ist das eine, falsche Sozialpolitik das andere. Für die ist aber VAG noch weniger verantwortlich.