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Bild zur Petition mit dem Thema: Gesundheitswesen - Spezieller Schutz für Menschen mit depressiven Erkrankungen im Zuge der Gesetzgebung zur Sterbehilfe Gesundheitswesen - Spezieller Schutz für Menschen mit depressiven Erkrankungen im Zuge der Gesetzgebung zur Sterbehilfe
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 91 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Gesundheitswesen - Spezieller Schutz für Menschen mit depressiven Erkrankungen im Zuge der Gesetzgebung zur Sterbehilfe

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Mit der Petition wird gefordert, dass im Rahmen von Gesetzgebung zur Sterbehilfe Menschen mit Depressionen bzw. depressiver Veranlagung vor sich selbst geschützt werden. Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass im Rahmen der Gesetzgebung zur Sterbehilfe alte und schwerkranke, vielleicht pflegebedürftige Menschen vor der Beeinflussung zur Sterbehilfe durch diejenigen geschützt werden, die durch den Tod dieser Menschen einen Vorteil für sich erreichen wollen.

Begründung:

Es kann sein, dass Menschen in ihrer depressiven Erkrankung um Sterbehilfe bitten. Diese Bitte geschieht eigentlich nicht aus freiem Entschluss, da die Depression maßgeblich ist. Deshalb soll bei jedem Patienten, der um Sterbehilfe bittet, immer zuerst geprüft werden, ob er depressiv erkrankt ist. Sollte sich im Nachhinein herausstellen, dass einem depressiven Patienten Sterbehilfe geleistet wurde, soll derjenige streng bestraft werden, der Sterbehilfe geleistet hat. Denn ein solcher Fall wiegt schwer.Es kann sein, dass alten, schwerkranken und pflegebedürftigen Menschen durch Angehörige oder andere Personen eingeredet wird Suizid zu begehen. Dahinter könnte z.Bsp. Habgier stehen, mit der Absicht sich ein Erbe zu verschaffen. Dahinter könnte stehen sich der Pflicht zu entziehen Pflege und Hilfe zu leisten. Deshalb soll bei jedem Patienten, der um Sterbehilfe bittet, immer zuerst geprüft werden, ob er aus eigenem und freien Willen darum bittet. Andernfalls könnte die Hinterhältigkeit anderer zu einem unfreiwilligem Tod führen. Da dies an kriminelles Handeln grenzt, sollte hier auch Bestrafung per Gesetzbeschluss festgelegt werden.

28.10.2015 (aktiv bis 09.03.2016)


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