• Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 52 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Immissionsschutz - Verbot des sogenannten Maulwurfschrecks in Wohngebieten

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Benutzung von sogenannten Maulwurfschrecks in allgemeinen Wohngebieten gänzlich verboten wird.

Begründung:

Die Maulwurfsschrecks werden von den Herstellern als für den Menschen nicht oder geringfügig hörbar beschrieben. Diese Angabe ist in den meisten Fällen falsch. Die Verwendung entsprechender Geräte solte daher in Wohngebieten verboten werden. Ein ständiges Betreiben kann für die Nachbarn den reinsten Horror darstellen. Innerhalb einer Minute geben diese Geräte zweimal eine Ton von mehreren Sekunden von sich. Dieses über Stunden, Tage, Wochen und Monate kann bei den betroffenen Nachbarn zu ernsthaften gesundheitlichen Folgen führen. Auch ist zu bedenken, dass Haustiere davon betroffen sein können. Zurzeit kann man sich allenfalls darauf berufen, dass das Gerät zwischen 20 Uhr und 7 Uhr und an Sonntagen und Feiertagen nicht betrieben wird.Man hat derzeit keine Handhabe. Stellt ein Nachbar sich stur, kann man wenig dagegen machen. Es kann nicht richtig sein, dass man als Bewohner in einem reinen Wohngebiet ständig diesem Ton ausgesetzt sein muss. Das Zuhause soll doch ein Ort der Erholung sein. Meines Erachtens wird dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht entsprochen, wenn man dem Vergrämen von Maulwürfen Vorrang einräumt vor dem Nachbarschutz, der durch die Geräte, die zumeist dauerhaft betrieben werden, definitiv außer Kraft gesetzt wird.Aus diesem Grund sollte eine Änderung der Vorschriften (Bundesimmissionsschutzgesetz bzw. betroffene andere Rechtsgrundlagen) erfolgen.Dass inzwischen Viele davon betroffen sind, kann man entsprechenden Foren im Internet entnehmen.

20.06.2016 (aktiv bis 11.08.2016)


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