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Bild zur Petition mit dem Thema: Kraftfahrzeugtechnik - Mittelbereitstellung für den Umbau der Dieselfahrzeuge Kraftfahrzeugtechnik - Mittelbereitstellung für den Umbau der Dieselfahrzeuge
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 13 Tage verbleibend
  • 34 Unterstützende
    0% erreicht von
    50.000  für Quorum 

Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags.
Weiterleitung zum Unterschreiben auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestags:

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Kurzlink

Kraftfahrzeugtechnik - Mittelbereitstellung für den Umbau der Dieselfahrzeuge

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Mit der Petition soll erreicht werden, dass die Bundesregierung die Kraftfahrzeugindustrie verpflichtet, die Mittel für den Umbau der Dieselfahrzeuge bereitzustellen und hierzu auch die (ungerechtfertigten) Gewinne, Boni und Dividenden aus dem Verkauf vorsätzlich soft- und hardwaremäßig manipulierter Fahrzeuge, ab einem bestimmten Stichtag, mit heranzuziehen.

Begründung:

Um der schädlichen Dieselabgase Herr zu werden, müssen alle Diesel-Autos mit einem neuen speziellen Katalysator ausgerüstet werden. Das lehnen die Autohersteller, allesamt Aktiengesellschaften, wegen zu hoher Kosten ab.Ab einem bestimmten Stichtag hat die Autoindustrie, wider besseres Wissen, die Abgaswerte soft- und hardwaremäßig manipuliert und weiter Gewinne mit dem Verkauf dieser Autos gemacht. An Vorstand, Aktionären und Mitarbeitern wurden entsprechend Boni, Dividenden und dgl. ausgeschüttet. Bezüglich Stichtag ist laut diversen Medienberichten ab 2006 bei Tests unter realen Bedingungen von unabhängigen Testinstituten auf die damalige 200%ige Überschreitung der geforderten Abgaswerte hingewiesen worden, ohne dass eine wirksame Reaktion seitens der Kraftfahrzeugindustrie (bis heute) erfolgte. Durch Verschärfung der Abgasvorschriften und besagter Untätigkeit der Autoindustrie sind heutzutage Überschreitungen um das 10-fache (1000 %) ermittelt worden.Wenn das alle Autohersteller (auch ausländische) täten, hätte der Kunde keinen finanziellen Schaden, die Gewinnbeteiligten ein reines Gewissen und die Stadtbewohner die geforderte reine Luft.Außerdem könnte ein solcher Beschluss das Verantwortungsbewusstsein der Aktionäre und sonstigen Nutznießer demonstrieren und das Vertrauen in unseren Rechtstaat bezüglich Gerechtigkeit stärken.

27.08.2017 (aktiv bis 02.11.2017)


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