GEZ: Mit Rundfunkgebühren Flüchtlingskrise bezahlen

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten

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Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

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Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet 2015
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten

Die Rundfunkgebühren drastisch senken und mit den frei gewordenen Mitteln die Flüchtlingskrise finanzieren.

Begründung

"Gutes Programm kostet Geld" sagt Lutz Marmor, ARD-Vorsitzender. Das stimmt. Aber meiner Meinung nach ist "Gutes Programm" ein Luxus, kein notwendiger Teil der Grundversorgung. Und zur Zeit gibt es Wichtigeres:

Etwa 1 Million Flüchtlinge wird Deutschland dieses Jahr aufnehmen und die Kosten dafür schätzen Experten auf 7-8 Milliarden Euro. Das entspricht in etwa dem Finanzbedarf von ARD & ZDF. Ein großer Teil dieses Finanzbedarfs könnte eingespart und zur Bewältigung der Flüchtlingskrise verwendet werden.

Wie?

Nach dem bereits staatliche Krankenhäuser, Energieversorger, Post und die Deutsche Telekom zum größten Teil privatisiert wurden, spricht nichts dagegen, auch Teile des öffentlichen Rundfunks zu privatisieren.

Gleichzeitig lassen sich enorme Kosten einsparen: Muss ein Nachrichtensprecher wirklich mehr als 1 Million Euro im Jahr verdienen? Kann ein Tatort nicht auch ohne Til Schweiger auskommen? Brauchen wir bei Länderspielen unbedingt die Kommentare von Oliver Kahn oder Mehmet Scholl? Müssen wir jedes Spiel aus der ersten und zweiten Fussball-Bundesliga sehen?

Der Verkauf des ZDF und drastische Sparmaßnahmen bei der ARD könnten den Finanzbedarf am Rundfunkbeitrag locker um 50% senken. Der Beitragsservice von ARD & ZDF könnte die freigewordenen Mittel direkt an die Bundesländer zur Finanzierung der Flüchtlingskrise abführen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 15.09.2015
Sammlung endet: 14.11.2015
Region: Deutschland
Kategorie: Medien

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