Der Deutsche Bundestag möge beschließen: Eine Quotenregelung zur Einstellung im öffentlichen Dienst für Mitarbeiter aus der freien Wirtschaft (zur effektiven und zeitnahen Umsetzung der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung)

Begründung

Die Digitalisierung der Gesellschaft ist nur durch die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung möglich. Dieser innovative und schnell umzusetzende Prozess kann ausschließlich über eine Quotenregelung bei den Mitarbeitern der Verwaltung gelingen. Der Lösungsansatz dazu ist, dass 50% der Mitarbeiter die Verwaltungsprozesse kennen und 50% Mitarbeiter/Bewerber die aus der freien Wirtschaft stammen diese Innovation bewältigen, da die Verwaltung selbst zu bürokratisch und nicht ausreichend innovativ ist.1. Da Innovation und Schnelllebigkeit sich mit deutscher Verwaltung weitestgehend ausschließen, ist es zwingend notwendig dass die deutsche Verwaltung mit Mitarbeitern aus der freien Wirtschaft durchsetzt wird. Momentan werden zwar Stellen frei ausgeschrieben, aber meist nur verwaltungsintern (um)besetzt. Verpflichtend sollten also alle Verwaltungen mit 50% ("Originalen") Verwaltungs-Mitarbeitern und 50% Bewerbern/ Mitarbeiten mit (digitalen) Erfahrungen aus der freien Wirtschaft arbeiten müssen.2. Die Stellenausschreibungen & - besetzungen müssen in Verwaltungen in Zusammenarbeit und Abstimmung mit unabhängigen Personalagenturen erfolgen, um eine unabhängige Einschätzung der Bewerber zu erhalten.3. Verwaltungsstrukturen und Stellenbesetzungen müssen transparent sein, damit die Bürokratie nicht dem reinen Selbsterhalt dient.

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