• Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 32 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Private Krankenversicherung - Keine Steigerung des PKV-Zuschusses für Rentner mit der Rentenhöhe/höhere Bezuschussung bei geringen Renten

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Bezuschussung des Rentenversicherers zur Privaten Krankenversicherung (PKV) bei einem Rentner in Höhe von 7,2 Prozent des Einkommens nicht mit zunehmendem Einkommen trotz gleichem Versicherungsbeitrages steigt (bis zur Höhe des halben Beitrages), sondern der Bedürftigere, also der mit dem niedrigeren Einkommen, den höheren Zuschuss bekommt.

Begründung:

Ein praktisches Beispiel: Bei einem PKV-Beitrag von 500,- € und einem Einkommen von 500,- € bekomme ich 36,- € Zuschuss und bei einem Einkommen von 3500,- € einen Zuschuss von 250,- €, also 2,- € unter der Bezuschussungsobergrenze von 50 Prozent des PKV-Beitrages. Das entspricht ca. einer siebenfachen Bezuschussung, wer also schon viel hat, bekommt noch viel dazu. Mehr Ungerechtigkeit geht wohl nicht. Der Rentenversicherer versteht übrigens diese Regelung auch nicht und verweist an den Gesetzgeber. Auch das Gesundheitsministerium ist nicht in der Lage, darauf eine schlüssige Antwort zu geben und verweist ebenfalls an den Gesetzgeber.

22.02.2016 (aktiv bis 19.04.2016)


Debatte auf openPetition

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CONTRA: es werden 7,3 % der RENTE als Zuschuss gezahlt, nicht des EINKOMMENS. Wenn sich also neben der Rente das Einkommen erhöht (zB aus Vermietung und Verpachtung) dann erhöht sich der Zuschuss keineswegs. Und die Rente erhöht sich um den entsprechenden Przentsatz ...



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