Hyvinvointi

Queeres Zentrum für Augsburg

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Stadt Augsburg
436 Kannattajat 183 sisään Augsburg
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  1. Aloitti syyskuuta 2019
  2. Keräys valmis
  3. Lähetetty
  4. Vuoropuhelu
  5. Epäonnistunut

Queeres Leben, queere Kultur und queere Interessenvertretung brauchen in Augsburg ein Zuhause!

Die LGBTIQ*-Community in der drittgrößten bayerischen Stadt will für sich einen eigenen Ort, an dem Kommunikation und Begegnungen für queere Projekte, Aktivitäten und queeres Leben stattfinden können!

Dafür setzen wir uns ein. Wir machen uns stark für ein queeres Zentrum, das den Anliegen und Bedürfnissen aller gerecht wird - damit queere Menschen und ihre Themen ganz selbstverständlich inmitten der Stadt sichtbar sind und eine Heimat haben!

LGBTIQ sind: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transexuelle, Intersexuelle. Queer beschreibt alle Personen, die nicht heterosexuell sind und sich nicht in eine Schublade stecken lassen wollen.

Perustelut

Auch wenn die Diskriminierung gegenüber queerer Menschen bereits weitgehend abgenommen hat, so ist queer-spezifische Arbeit und querpolitisches Engagement nach wie vor notwendig und wichtig. Queere Menschen aller Lebensphasen haben spezielle Themen rund um Coming-Out, Beruf & Karriere, Familie(nplanung), Gesundheit und das Leben im Alter, die ihren Platz in einem queeren Kommunikations- und Begegnungszentrum brauchen.

Bislang werden queere Themen in Augsburg nur vereinzelt von Organisationen auf weitgehend ehrenamtlicher Basis abgedeckt. Ein gemeinsam genutztes Zentrum sorgt für eine bessere Vernetzung, einen intensiveren Austausch und eine weitere Öffnung in die Stadtgesellschaft hinein. Denn unsere queere Community Augsburg hat gesellschaftlich und politisch relevante Anliegen. Sie ist Lobby aller queerer Augsburgerinnen. Sie sieht sich als Dialogpartnerin zu allen Organisationen, zur Stadtverwaltung und Kommunalpolitik und zu allen Bürger*innen.

Dazu braucht es ein Ort und eine Heimat in Augsburg!

UNTERSTÜTZEN SIE UNS UND UNTERSCHREIBEN SIE DIE ONLINE-PETITION, UM DIE POLITIK UND VERWALTUNG UNSERER STADT AUGSBURG ZU ÜBERZEUGEN!

Kiitos tuestasi, Marcel Albig lähettäjä Augsburg
Kysymys aloittajalle

Uutiset

  • Liebe Queer Community, liebe Unterstützer*innen,

    für ein queeres Zentrum braucht man eine Vielzahl an Helfer*innen. Es fängt mit der Verwaltung an und endet mit der Organisation der zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen, die im Queeren Zentrum stattfinden sollen. Danke für die Bereitschaft von einigen von Euch.

    Leider ist unsere gewünschte Anzahl von Unterstützer*Innen und Helfer*Innen nicht erreicht worden.
    Auch die Finanzierungsfrage bleibt problematisch.

    Nur einige aus der Augsburger Community wünschen sich ein Queeres Zentrum. Diejenigen, die gern bei der Umsetzung helfen möchten, sind selbst in ehrenamtlichen Vereinen aktiv und haben keine oder sehr geringe zusätzlichen Kapazitäten.
    Unsere Vision des Queeren Zentrums in Augsburg... enemmän

  • Liebe Queer Community,
    liebe Unterstützer*innen,

    über 400 Unterschriften sind jetzt schon eingegangen. Vielen Dank für eure und Ihre Unterstützung! Man sieht, dass unsere Idee auf viele offene Ohren gestoßen ist. Wir sind durch einige Gespräche im Moment optimistisch, dass von der Stadt Augsburg und vonseiten der Politik das queere Zentrum möglich ist!
    Ideelle Unterstützung ist das eine. Allerdings muss das Queere Zentrum in Augsburg auch lebendig werden. Es braucht Leute, die Abende gestalten, mit anpacken, Ideen haben und vieles mehr. Augsburg hat bisher nur zwei aktive queere Vereine (Queerbeet und den CSD). Aber es gibt ja trotzdem andere Gruppierungen und einzelne Menschen, die das Bedürfnis nach einem Zentrum haben.
    Queerbeet wird beispielsweise... enemmän

Väittely

Wenn sich in Untersuchungen des Deutschen Jugend-Institut 11,2% der Jugendlichen als Queer verstehen, und in ihrer Bezirkshauptstadt keine Ansprech-PartnerInnen dafür finden können, ist das ein Problem, das bis in die tiefste Provinz wirkt: Lebensformen der Vielfalt sind für ein gesundes Aufwachsen und Zusammenleben notwendig, die alten religiösen Einschränkungen sind überholt.

Es besteht Versammlungsfreiheit. Für jede*n. Kern der Petition ist doch, dass öffentliche Gelder ausgegeben werden sollen, damit sich eine bestimmte Gruppe treffen kann. Wenn sich tatsächlich 11,2% der Jugendlichen als Queer verstehen - gibt es an jeder Schule Ansprechpartner*innen. Warum es queerspezifische Arbeit geben muss, die einen Raum braucht, wird nicht begründet. Werdet aktiv, statt nach Staatsknete zu rufen!

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