Der rassistische Mobilisierung gegen Geflüchtete und ihre Unterbringung, ihre Kriminalisierung und Ausgrenzung insbesondere durch Nazis aber auch einen anschlussfähigen Teil der Bevölkerung sowie Anwohnerschaften muss sich sofort, aktiv und offensiv entgegengestellt werden. Erneut versuchen sie über eine Petition hier bei openpetition gegen eine Unterbringung nun in Berlin- Adlershof zu hetzen und Ängste über die Kriminalisierung von Geflüchteten zu schüren. Weiterhin sollen gesamtgesellschaftliche Probleme und soziale Fehlentwicklungen auf Menschen wegen ihrer vermeintlichen Herkunft, Religion, Lebensweise oder dem sozialen Status reduziert und ethnisiert werden sowie pauschal negative Zuschreibungen auf ganze Bevölkerungsgruppen zu ihrer Kriminalisierung genutzt werden. Dagegen ist Solidarität, Unterstützung und Aufklärung notwendig. Fluchtgründe sowie Fehlentwicklungen sowie deren Ursachen, Verursacherinnen und Profiteuerinnen müssen benannt und tatsächliche Lösungsansätze eingefordert werden. Flucht ist kein Verbrechen und Asyl ein universales Menschenrecht. Wir heißen Geflüchtete willkommen und treten für dauerhaft menschenwürdige sowie sichere Lebensbedingungen und eine selbstbestimmte Teilhabe auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens ein! Ohne Isolierung, Ausgrenzung, Diskriminierung und Kriminalisierung! Egal wann, egal wo. Ob Berlin Adlershof, Hellersdorf, Leipzig, Schneeberg oder anderswo! Die notwendigen Rahmenbedingungen können wir aktiv und solidarisch mit gestalten und auch einfordern. Gemeinschaftsunterkünfte werden dabei durchaus berechtigt als Teil des Problems und nicht einer Lösung kritisiert. Um sich hier solidarisch gegen Nazis und Rassist_innen zu zeigen, ist also keine Zustimmung zu einer Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften anstatt in Wohnungen Voraussetzung!

Motivazioni:

Der rassistische Mobilisierung gegen Geflüchtete und ihre Unterbringung, ihre Kriminalisierung und Ausgrenzung insbesondere durch Nazis aber auch einen anschlussfähigen Teil der Bevölkerung sowie Anwohnerschaften muss sich sofort, aktiv und offensiv entgegengestellt werden. Erneut versuchen sie über eine Petition hier bei openpetition gegen eine Unterbringung nun in Berlin- Adlershof zu hetzen und Ängste über die Kriminalisierung von Geflüchteten zu schüren. Weiterhin sollen gesamtgesellschaftliche Probleme und soziale Fehlentwicklungen auf Menschen wegen ihrer vermeintlichen Herkunft, Religion, Lebensweise oder dem sozialen Status reduziert und ethnisiert werden sowie pauschal negative Zuschreibungen auf ganze Bevölkerungsgruppen zu ihrer Kriminalisierung genutzt werden. Dagegen ist Solidarität, Unterstützung und Aufklärung notwendig. Fluchtgründe sowie Fehlentwicklungen sowie deren Ursachen, Verursacherinnen und Profiteuerinnen müssen benannt und tatsächliche Lösungsansätze eingefordert werden. Flucht ist kein Verbrechen und Asyl ein universales Menschenrecht. Wir heißen Geflüchtete willkommen und treten für dauerhaft menschenwürdige sowie sichere Lebensbedingungen und eine selbstbestimmte Teilhabe auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens ein! Ohne Isolierung, Ausgrenzung, Diskriminierung und Kriminalisierung! Egal wann, egal wo. Ob Berlin Adlershof, Hellersdorf, Leipzig, Schneeberg oder anderswo! Die notwendigen Rahmenbedingungen können wir aktiv und solidarisch mit gestalten und auch einfordern. Gemeinschaftsunterkünfte werden dabei durchaus berechtigt als Teil des Problems und nicht einer Lösung kritisiert. Um sich hier solidarisch gegen Nazis und Rassist_innen zu zeigen, ist also keine Zustimmung zu einer Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften anstatt in Wohnungen Voraussetzung!

Grazie davvero per il vostro appoggio, Dirk Stegemann da Berlin
questione allo promotore

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Nuova versione
Pro

ich bin kurde und stolz darauf

Contro

Liebe Petenten, ich bin wirklich weder ausländerfeindlich noch sonst was von dem, was Ihr sagt. Ich will auch Flüchtlinge aufnehmen bis zur tragbaren Obergrenze. Es muss aber eine tragbare Obergrenze definiert werden und es muss einen nachvollziehbaren Grund geben, z.b: Christenverfolgung im muslimischen Heimatland. Aber nicht nicht irgendein Gesulze von Homo oder Wirtschaft ...