Sehr geehrte Damen und Herren!

Bezug ist der Steuerbescheid Grundsteuer 2016.

Vor ca. 11 Jahren bin ich in ein neues Reihenhaus/eigentum in Woltmershausen gezogen. Bis dahin wohnte ich in der Rheinstr. Mit dem ersten Grundsteuerbescheid für meine neue Wohnstatt, war ich wirklich irgendwie erschüttert. Altes Haus so pi mal Daumen 80,00€ neues Haus ca. 500,00€ jährlich.

Mit der Erhöhung der G.Steuer zu 2016, ist mir dieses Thema wieder mit....wieso denn bloß und einem ausgeprägten Ärgeranfall über Unterschiede dieses Systems.......in der Kantstr., ein Haus von 3 unterschiedlichen Parteien bewohnt,..... zahlt für das ganze Jahr 2016 147,00€ Grundsteuer. Ich zahle neuerdings 594,00€ - für ein Einfamilienreihenhaus.

Die gesetzlichen Regelungen geben diese Unterschiede wahrscheinlich als gegeben her.

Mein ...es ist NUR ein Gefühl.....das sich in Geldbörsen allesdings doch ausgesprochen deftig bemerkbar macht......, sei es nun in der persönlichen oder in der bremischen...........sieht darin eine gepflegte Ungerechtigkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ursel Husmann

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
  • Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses (Stadt) Nr. 20 vom 9. Juni 2017

    Der Ausschuss bittet, folgende Eingabe für erledigt zu erklären:

    Eingabe Nr.: S 19/67

    Gegenstand:

    Bemessung de r Grundsteuer

    Begründung:

    Die Petentin beschwert sich über die Erhöhung der Grundsteuer. Sie halte es für ungerecht, dass
    für ein Einfamilien -Reihenhaus mehr Grundsteuer erhoben werde als für ein Haus, das von drei
    unterschiedlichen Parteien bewohnt werde. Auch hält sie die Grundsteuer für insgesamt zu hoch.
    Die Petition wird von zehn Mitzeichnerinnen und Mitzeichnern unterstützt.

    Der Ausschus s hat zu dem Anliegen der Petentin eine Stellungnahme der Senatorin für Finanzen
    eingeholt. Unter Berücksichtigung dessen stellt sich das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung
    wie folgt dar: Die Bewertung der Grundstücke und damit die Höhe der Grundsteuer erfolgt aufgrund
    der Wertfeststellung aus dem Jahr 1964. Der Verkehrswert der Immobilie spielt dabei keine Rolle,
    wodurch Ungerechtigkeiten zustande kommen können. In der Zwischenzeit gibt es eine
    Bundesratsinitiative für ein Gesetz mit der Zielsetzung der Beseitigung der Ungerechtigkeiten bei
    der Bewertung. Erforderlich ist noch die Zustimmung des Bundesrates. Der Petitionsausschuss
    begrüßt ausdrücklich die Initiative, deren Ergebnis abzuwarten bleibt.

    Begründung (PDF)

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.