Région: Allemagne
Succès
Education

Sofortiges Impfangebot für Erzieher*innen als präventiven Gesundheitsschutz

La pétition est adressée à
Bundesgesundheitsministerium, Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
17.698 Signataires 17.659 en Allemagne
La pétition a contribué au succès.
  1. Lancé 14/01/2021
  2. Collecte terminée
  3. Soumis le 13/04/2021
  4. Dialogue
  5. Succès

La pétition a été couronnée de succès !

Erzieher*innen sichern durch ihren bemerkenswerten Einsatz auch in dieser Phase der Pandemie die Betreuung und Bildung der Kinder. Sie ermöglichen, dass die Kinder wegen der beruflichen und privaten Herausforderungen der Eltern, liebevoll betreut werden. Trotz der großen Solidarität und Unterstützung der Eltern, die Kinder zu Hause zu betreuen, steigt die Zahl der zu betreuenden Kinder mit jeder weiteren Woche des Lockdowns. Damit nehmen auch die Kontaktbegegnungen zu und somit auch die Ängste und die Sorgen der Erzieher*innen, sich selbst und ihre Familien zu infizieren.

Während in anderen Lebensbereichen mit Masken und Abstandregeln für Schutz gesorgt werden kann, ist es für Erzieher*innen im Umgang mit jüngeren Kindern nicht möglich sich zu schützen. Besonders kleine Kinder brauchen Nähe.

Präventiver Gesundheitsschutz ist dringend geboten. Erzieher*innen brauchen ein sofortiges Impfangebot, um jetzt und in Zukunft allen Kindern das Recht auf Bildung zu ermöglichen und Familien zu entlasten.

Raison

Erzieher*innen und Träger*innen von Kitas möchten mit ihren Sorgen und Ängsten gehört und ernst genommen werden. Mit ihrer Unterstützung treten Sie für einen sofortigen und präventiven Gesundheitsschutz für Erzieher*innen ein.

Erzieher*innen sind systemrelevant! Vor allem Kinder, Familien, aber auch Arbeitgeber*innen brauchen eine liebevolle, unbelastete und verlässliche Betreuung der jüngeren Kinder in Kitas. Durch ein sofortiges Impfangebot wird ein aktiver und notwendiger Beitrag dazu geleistet!

Auch die Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK

https://www.wido.de/fileadmin/Dateien/Dokumente/News/Pressemitteilungen/2020/wido_pra_pm_krankschreibungen_wegen_covid-19_211220.pdf

zeigt deutlich, dass Erzieher*innen sehr stark gefährdet sind, an Covid 19 zu erkranken.

Actualités

  • Liebe Unterstützer*innen,

    ich bin mir sicher, dass Sie durch Ihre Unterschrift und Unterstützung dazu beigetragen haben, dass die Impfverordnung heute verändert wird. Herr Spahn twitterte gestern Abend, dass "Beschäftigte der Kitas, in der Kindertagesspflege, in Grund- und Förderschulen ab morgen von den Ländern geimpft werden. ... Das gibt in einem Umfeld, in dem Abstand & Maske nicht immer möglich sind, zusätzliche Sicherheit."

    www.tagesschau.de/inland/impfungen-lehrer-101.html

    Ich danke Ihnen sehr für Ihre Unterstützung!

    Wir sollten auch zukünftig lauter unsere Stimme erheben und deutlich machen, welche Rahmenbedingungen (ausreichend Personal, faire Bezahlung, ein verbesserter Kind-Erzieher*innen-Schlüssel, auskömmliche... plus

  • Liebe Unterstützer*innen,
    seit Montag, den 01.02.2021 ist die Petition auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet und ist jetzt direkt an das Bundesgesundheitsministerium gerichtet.
    Teilen Sie die Petition mit Kolleg*innen, Freunde, Bekannte, Eltern und Familie.
    Leider findet sich auch im Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur "Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2" vom 02.02.2021 keine Änderung in der Priorisierung. Erzieher*innen sind nach wie vor in der Gruppe 3. Jedoch zeigen aktuelle Untersuchungen der AOK und des Dachverband der BKK, dass Erzieher*innen übermäßig gefährdet sind, an Covid-19 zu erkranken.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung und bleiben Sie gesund.
    Ihre Kathrin Janert

Eine Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten der AOK-Mitglieder durch das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) bestätigt dieses Anliegen: "Krankschreibungen wegen Covid-19: Erziehungs- und Gesundheitsberufe am stärksten betroffen" (siehe Pressemitteilung vom 21.12.2020 von WIDO)

So ein Angebot kann schnell zum indirekten Impfzwang führen. Wer sich nicht impfen lassen möchte, darf dann nicht mehr arbeiten.

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