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Bild zur Petition mit dem Thema: Waffenrecht - Keine Erstellung eines nationalen Waffenregisters Waffenrecht - Keine Erstellung eines nationalen Waffenregisters
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 740 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Waffenrecht - Keine Erstellung eines nationalen Waffenregisters

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...die Erstellung eines nationalen Waffenregisters abzulehnen, da dieses Leib und Leben aller legalen Waffenbesitzer massiv gefährdet Es bringt der Allgemeinheit keinerlei zusätzliche Sicherheit, dafür aber Kriminellen einen Katalog, wo es sich am meisten und am gefahrlosesten lohnt, sich gewaltsam mit Waffen zu versorgen. Denn eine Sicherheit für Daten, die über das Internet abrufbar sind,gibt es nicht!!!

Begründung:

Bisher gibt es kein Computerprogramm, das nicht zu knacken ist. Die erfolgreichen Hackerangriffe, selbst auf das US-Verteidigungsministerium, beweisen dies!!! Hier also soll Leib und Leben gesetzestreuer Bürger auf`s Spiel gesetzt werden, dieweil es gerade die grundgesetzliche Aufgabe wäre, diese mit allen Mitteln zu schützen! (Artikel2(2) des Grund- gesetzes). Ein Professor eines Instituts stellte 2008 bereits fest:Hervorzuheben ist,daß bei Raub,Nötigung und räuberische Erpressung etc. Legal- waffen gar nicht verwendet werden,wie auch die Verwahrung und der Umgang mit legal erworbenen Schußwaffen kriminalpolitisch nicht relevant ist.Siehe Jahresstatistik Waffen/Sprengstoff des BKA(als Verschlußsache geführt!).Nach 40Jahren permanenter Waffengesetzverschärfung in Deutschland wird ein "Nationales Waffenregister genau so wenig die öffentliche Sicherheit verbessern können,wie die Verschärfungen von und seit 1972,aber mehr Kosten,mehr Verwaltung und mehr Verdruß beim Bürger bewirken. Zu den Kosten:siehe Vereinbarung zur Zusammenarbeit in einer Regierungskoalition für die 18. Wahlperiode der Bremischen Bürgerschaft 2011-2015. zu den Risiken: Die Affäre "WikiLeaks" beweist, daß es keine absolute Geheimhaltung gibt! In der Presse wird fortlaufend über versuchte wie erfolgreiche Hackerangriffe berichtet,u.a. betroffen der FBI als auch das BKA sowie Polizeiletztens in NRW.Aussage der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:"Wo immer es möglich sei,sollten Behörden und Unterneh- men darauf verzichten, Datenberge über...Bürger anzulegen.Da unser Waffengesetz bisher auch immer noch Gegenstände umfaßt, die nationales wie internationales Kulturgut darstellen, wäre die Statistik auch noch für solche Kriminellen von Interesse,die sich im Kunstsektor betätigen.Damit eine zusätzliche Gefahr für die Waffensammler.Dies alles sollte Grund genug sein,den Sinn und Zweck eines "Nationalen Waffenregisters zu überprüfen und Maßnahmen vorzuschlagen resp. zu veranlassen,daß die Umsetzung der Vorgabe eines solchen "Nationalen Waffenregisters " nicht erfolgt.

26.02.2012 (aktiv bis 22.05.2012)


Neuigkeiten

Pet 1-17-06-7111-034597Waffenrecht Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 06.06.2013 abschließend beraten und beschlossen: Das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen werden konnte. Begründung Mit der Petition wird gefordert, ...

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CONTRA: Man kann natürlich Daten computertechnisch über SmartCards, Cryptoboxen komplett absichern, das ist auch zu fordern und auszuschreiben (und die Kosten natürlich von den Waffeneigentümern in Form einer entsprechenden Jahresgebühr zu erheben). Gut für IT-Jobs ...



Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags

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