Im Oktober 2018 hat sich der Bauausschuss der Stadtverordnetenversammlung mit den baurechtlichen Fragen des Grundstücks „Eichengrund 1“ sowie des dort betriebenen Kinderbauernhofs beschäftigt und die Stadtverwaltung in einem Beschluss aufgefordert, Lösungsmöglichkeiten zum Erhalt der gegenwärtigen Nutzung zu erarbeiten. Leider hat es bis zum heutigen Tag keine Kontaktaufnahme der Bauverwaltung mit den Betroffenen und keinen Versuch gegeben, den Beschluss umzusetzen.

Auch ein eingeholtes baurechtliches Gutachten sowie ein langfristiges Nutzungskonzept der Betreiber haben nicht zu einer Reaktion der Bauverwaltung geführt, die nach wie vor auf ihrer Forderung nach Schließung und Abriss sämtlicher Anlagen besteht. Somit ist für die Bürgerinnen und Bürger sowie die betroffenen Kinder und Familien zu erwarten, dass es zu einem langwierigen und kostspieligen Rechtsstreit vor dem Verwaltungsgericht Potsdam kommen wird. Dies gilt es zu verhindern.

Die Stadtverordneten mögen dem ihnen im vorliegenden Betriebssicherungskonzept enthaltenen Vorschlag zur Betriebssicherung per Beschluss zustimmen und die Stadtverwaltung verpflichten, diesen Vorschlag umzusetzen. Sie mögen sich bei ihrer Beschlussfassung ausdrücklich auf das ihnen vorliegende baurechtliche Gutachten berufen.

Wir fordern die Stadtverordnetenversammlung auf, von Ihrem politischen Gestaltungsrecht Gebrauch zu machen und den Oberbürgermeister sowie die Stadtverwaltung zu verpflichten, die Zukunft des Projektes am jetzigen Standort zu sichern.

Dies kann auf der Basis des vorgelegten Konzeptes und der baurechtlichen Handlungsempfehlungen oder durch Einbeziehung des Areals in die gerade begonnene Planung des unmittelbar benachbarten Bebauungsplanes 19 erfolgen.

Begründung

Es handelt sich um eine ortsverträgliche, akzeptierte und allgemein geförderte Nutzung des ehemals landwirtschaftlichen Areals.

  • Der Bestand und die weitere Entwicklung wird von weiten Teilen der Elternschaft und den Nutzern unterstützt und trifft auf breite Zustimmung bei den Bürgern, dem Ortsbeirat und den Parteien und Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung.

  • Das Projekt war und ist privat getragen und stellt insofern ein Beispiel für positive Effekte einer funktionierenden, zivilen Bürgergesellschaft dar.

  • Sowohl für die Nutzung als Kinderbauernhof als auch als Reit- und therapeutisches Angebot besteht langfristig ein hoher Bedarf. Insgesamt sind die Projekte des Hofes von bedeutendem sozialem und umweltpädagogischem Wert.

  • Dem Weiterbetrieb und der weiteren Nutzung und Entwicklung des Areals stehen keine nicht überwindbaren materiellen oder rechtlichen Aspekte entgegen.

  • Die Bauverwaltung Potsdam hat sich mit ihrer Sicht- und Vorgehensweise isoliert, die über alle Massen unverhältnismäßig und von der Motivation her fragwürdig ist .

Die Weiterführung und der Ausbau der Angebote sind eine politische und gesellschaftliche, nicht jedoch verwaltungstechnische Frage. Die Funktion einer Stadtverwaltung besteht darin, die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt sowie deren gewählte Vertreter bei der Entwicklung unseres Gemeinwesens zu unterstützen und nicht Ihnen Steine in den Weg zu legen. Deshalb sind wir alle gemeinsam aufgerufen uns aktiv für die Entwicklung unserer Gemeinde einzusetzen

Zur Geschichte des Projektes:

Aus dem Gelände der ehemaligen LPG Groß Glienicke ist in den letzten 12 Jahren in liebevoller und unermüdlicher Arbeit ein lebendiger Hof für Jung und Alt entstanden. Hier erleben und lernen die Kinder der Kita und des Hortes Spatzennest das Leben und den Umgang mit Ziegen, Schafen, Hasen, Enten, Hühnern und auch Pferden kennen. Sie erfahren mit ihren eigenen Händen, wie Obst und Gemüse angebaut werden, wie es wächst, geerntet und verarbeitet wird. Die Schulkinder besuchen voller Begeisterung die Reit -AG, um die Pflege der Pferde und das Reiten zu erlernen. Außerdem besteht das Angebot einer tiergestützten ergotherapeutischen Behandlung für Kinder und Erwachsene.

So erfreut sich der Hof einer breiten Akzeptanz und Wertschätzung im ganzen Ort.

Nun, über 10 Jahre nach seiner Eröffnung ist eine Kontroverse über die baurechtlichen Grundlagen der Nutzung entstanden. Diese hat dazu geführt, dass alle auf dem Gelände betriebenen Aktivitäten in ihrer Existenz gefährdet sind. Die Baubehörde der Stadt Potsdam veranlasste Nutzungsuntersagungen und Abrissverfügungen. Trotz zahlreicher Versuche ist eine gütliche Einigung mit der Verwaltung bisher nicht möglich gewesen.

Aus diesem Grund fordern wir die zuständigen Politiker der Stadt Potsdam auf, mit uns zusammen eine Lösung für den Erhalt der Einrichtung am jetzigen Standort zu finden.

Gern können Sie sich jeden Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr persönlich einen Eindruck vor Ort im Eichengrund 1 in Groß Glienicke machen oder die folgende Diashow ansehen:

drive.google.com/file/d/1z7VfTTsy4aNFrIMBFjF-yfODJXHiK5QN/view

Wir bitten Sie: Unterstützen Sie unser Anliegen mit ihrer Stimme!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Martina Pech aus Potsdam
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Neuigkeiten

  • Kampf für den Erhalt eines Kinder-Paradieses in Groß Glienicke
    Wie lange noch bangen um den Kinderbauernhof?

    Es ist unfassbar, dass die Potsdamer Stadtverwaltung den Kinderbauernhof in Groß Glienicke am Eichengrund immer noch nicht an seinem gebürtigen Standort weiter bestehen lassen will. Schließlich wurde hier aus einer einst vermüllten Fläche und desolaten Gebäuden ein Paradies für Mensch und Tier geschaffen, welches seines Gleichen sucht. Insgesamt sind die Projekte des Hofes von bedeutendem sozialem Wert.
    Hier entstanden ein pädagogisch wertvoller Kinderbauernhof, eine Therapiestätte und die kleine Autowerkstatt des Besitzers des Areals Michael Fruth. Dieser hat in mühevoller Arbeit und mit umfangreichen Investitionen in vielen Jahren sein wunderbares Lebenswerk verwirklicht. Als Lehrausbilder hat er hier etwa 20 benachteiligten Jugendlichen zu einem guten Stand im Berufsleben verhelfen können. Michael Fruth hat für sein großes soziales Engagement investiert. Doch anstatt ihn dafür zu würdigen und zu unterstützen, fährt die Potsdamer Stadtverwaltung „Geschütze” auf. Zu der anfänglichen Nutzungsuntersagung kamen auf einmal viele weitere Verfahren und Anzeigen hinzu. Rund zwanzig sind es mittlerweile. Es wurde sogar eine Abrissverfügung aufgefahren, die um das Leben eines betroffenen Menschen bangen lässt.
    Die Abrissverfügung ist von dem kompetenten Gutachter Gerd Gröger, dem früheren langjährigen Leiter der Oberen Bauaufsicht des Landes, scharf kritisiert worden, denn es gäbe durchaus Möglichkeiten und Ermessensspielräume, die unter anderem auch von der Kita Spatzennest genutzten Anlage für legal zu erklären. Der Verein der Kita hatte um eine Expertise gebeten.
    Dem Weiterbetrieb und der weiteren Nutzung und Entwicklung des geschaffenen Areals von Michael Fruth stehen keine nicht überwindbaren materiellen oder rechtlichen Umstände entgegen. Für die Nutzung des Kinderbauernhofes und des Reit- und therapeutischen Angebotes besteht langfristig ein hoher Bedarf.
    Michael Fruth geht es seitdem diese „Geschütze” gegen sein großes Werk aufgefahren wurden, äußerst schlecht. (Für die Ausstellung ihrer Bescheide verlangte die Potsdamer Stadtverwaltung jeweils zwischen 90,- und 200,- Euro.) Es stellt sich die Frage, warum man mit einem Menschen, der selbst nur immer helfen möchte, auch wenn etwas nicht ausreichend genehmigt ist, so überhaupt umgehen kann.
    Ermittlungen bestätigten viele Anschuldigungen nicht. Trotz erfolgter Widerlegungen von Beschuldigungen wurden die Abrissverfügung und Nutzungsuntersagung bislang nicht zurückgenommen. Man reagiert in der Potsdamer Stadtverwaltung, wenn überhaupt, mit fragwürdigen unakzeptablen Umzugsangeboten auf freistehende ungeklärte Flächen.
    Michael Fruth hat es u. a. versäumt, bei der Bauaufsicht einen Antrag auf Nutzungsänderung für die umgenutzten Räumlichkeiten zu stellen. Von einer erforderlichen Genehmigung wussten er, sowie anscheinend sehr viele andere Potsdamer Gewerbetreibende bislang nichts. Mit dem gewünschten Umnutzungsverfahren für alle Gewerbetreibenden, so schätzt Michael Fruth ein, würde eine riesige Lawine ausgelöst werden.

    Gertraud Schiller

    Redakteurin „Der Heveller“ – Magazin für den Norden von Potsdam und die nähere Umgebung der Landeshauptstadt

    Potsdam, 13. März 2019

    Unterschriftenaktion bis 9. 05. 2019
    Von Martina Pech aus Potsdam an die Stadtverordnetenversammlung Potsdam in Potsdam:
    Im Oktober 2018 hat sich der Bauausschuss der Stadtverordnetenversammlung mit baurechtlichen Fragen des Grundstücks „Eichengrund1” sowie des dort betriebenen Kinderbauernhofs beschäftigt und die Stadtverwaltung in einem Beschluss aufgefordert, Lösungsmöglichkeiten zum Erhalt der gegenwärtigen Nutzung zu erarbeiten. Leider hat es bis zum heutigen Tag keine Kontaktaufnahme der Bauverwaltung mit den Betroffenen und keinen Versuch gegeben, den Beschluss umzusetzen. Auch ein baurechtliches Gutachten sowie ein langfristiges Nutzungskonzept der Betreiber haben nicht zu einer Reaktion der Bauverwaltung geführt, die nach wie vor auf ihrer Forderung nach Schließung und Abriss sämtlicher Anlagen besteht.

    Mehr Informationen unter:

    www.openpetition.de/!kinderbauernhof

    und

    www.openpetition.de/petition/blog/wir-kaempfen-fuer-den-erhalt-des-kinderbauernhofes-gross-glienicke-im-eichengrund

    Gern können Sie sich jeden Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr persönlich einen Eindruck vor Ort im Eichengrund 1 in Groß Glienicke machen.

  • Kampf für den Erhalt eines Kinder-Paradieses in Groß Glienicke
    Wie lange noch bangen um den Kinderbauernhof?

    Es ist unfassbar, dass die Potsdamer Stadtverwaltung den Kinderbauernhof in Groß Glienicke am Eichengrund immer noch nicht an seinem gebürtigen Standort weiter bestehen lassen will. Schließlich wurde hier aus einer einst vermüllten Fläche und desolaten Gebäuden ein Paradies für Mensch und Tier geschaffen, welches seines Gleichen sucht. Insgesamt sind die Projekte des Hofes von bedeutendem sozialem Wert.
    Hier entstanden ein pädagogisch wertvoller Kinderbauernhof, eine Therapiestätte und die kleine Autowerkstatt des Besitzers des Areals Michael Fruth. Dieser hat in mühevoller Arbeit und mit umfangreichen Investitionen in vielen Jahren sein wunderbares Lebenswerk verwirklicht. Als Lehrausbilder hat er hier etwa 20 benachteiligten Jugendlichen zu einem guten Stand im Berufsleben verhelfen können. Michael Fruth hat für sein großes soziales Engagement investiert. Doch anstatt ihn dafür zu würdigen und zu unterstützen, fährt die Potsdamer Stadtverwaltung „Geschütze” auf. Zu der anfänglichen Nutzungsuntersagung kamen auf einmal viele weitere Verfahren und Anzeigen hinzu. Rund zwanzig sind es mittlerweile. Es wurde sogar eine Abrissverfügung aufgefahren, die um das Leben eines betroffenen Menschen bangen lässt.
    Die Abrissverfügung ist von dem kompetenten Gutachter Gerd Gröger, dem früheren langjährigen Leiter der Oberen Bauaufsicht des Landes, scharf kritisiert worden, denn es gäbe durchaus Möglichkeiten und Ermessensspielräume, die unter anderem auch von der Kita Spatzennest genutzten Anlage für legal zu erklären. Der Verein der Kita hatte um eine Expertise gebeten.
    Dem Weiterbetrieb und der weiteren Nutzung und Entwicklung des geschaffenen Areals von Michael Fruth stehen keine nicht überwindbaren materiellen oder rechtlichen Umstände entgegen. Für die Nutzung des Kinderbauernhofes und des Reit- und therapeutischen Angebotes besteht langfristig ein hoher Bedarf.
    Michael Fruth geht es seitdem diese „Geschütze” gegen sein großes Werk aufgefahren wurden, äußerst schlecht. (Für die Ausstellung ihrer Bescheide verlangte die Potsdamer Stadtverwaltung jeweils zwischen 90,- und 200,- Euro.) Es stellt sich die Frage, warum man mit einem Menschen, der selbst nur immer helfen möchte, auch wenn etwas nicht ausreichend genehmigt ist, so überhaupt umgehen kann.
    Ermittlungen bestätigten viele Anschuldigungen nicht. Trotz erfolgter Widerlegungen von Beschuldigungen wurden die Abrissverfügung und Nutzungsuntersagung bislang nicht zurückgenommen. Man reagiert in der Potsdamer Stadtverwaltung, wenn überhaupt, mit fragwürdigen unakzeptablen Umzugsangeboten auf freistehende ungeklärte Flächen.
    Michael Fruth hat es u. a. versäumt, bei der Bauaufsicht einen Antrag auf Nutzungsänderung für die umgenutzten Räumlichkeiten zu stellen. Von einer erforderlichen Genehmigung wussten er, sowie anscheinend sehr viele andere Potsdamer Gewerbetreibende bislang nichts. Mit dem gewünschten Umnutzungsverfahren für alle Gewerbetreibenden, so schätzt Michael Fruth ein, würde eine riesige Lawine ausgelöst werden.

    Gertraud Schiller

    Redakteurin „Der Heveller“ – Magazin für den Norden von Potsdam und die nähere Umgebung der Landeshauptstadt

    Potsdam, 13. März 2019

    Unterschriftenaktion bis 9. 05. 2019
    Von Martina Pech aus Potsdam an die Stadtverordnetenversammlung Potsdam in Potsdam:
    Im Oktober 2018 hat sich der Bauausschuss der Stadtverordnetenversammlung mit baurechtlichen Fragen des Grundstücks „Eichengrund1” sowie des dort betriebenen Kinderbauernhofs beschäftigt und die Stadtverwaltung in einem Beschluss aufgefordert, Lösungsmöglichkeiten zum Erhalt der gegenwärtigen Nutzung zu erarbeiten. Leider hat es bis zum heutigen Tag keine Kontaktaufnahme der Bauverwaltung mit den Betroffenen und keinen Versuch gegeben, den Beschluss umzusetzen. Auch ein baurechtliches Gutachten sowie ein langfristiges Nutzungskonzept der Betreiber haben nicht zu einer Reaktion der Bauverwaltung geführt, die nach wie vor auf ihrer Forderung nach Schließung und Abriss sämtlicher Anlagen besteht.

    Mehr Informationen unter:

    www.openpetition.de/!kinderbauernhof

    und

    www.openpetition.de/petition/blog/wir-kaempfen-fuer-den-erhalt-des-kinderbauernhofes-gross-glienicke-im-eichengrund

    Gern können Sie sich jeden Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr persönlich einen Eindruck vor Ort im Eichengrund 1 in Groß Glienicke machen.

  • Kampf für den Erhalt eines Kinder-Paradieses in Groß Glienicke
    Wie lange noch bangen um den Kinderbauernhof?

    Es ist unfassbar, dass die Potsdamer Stadtverwaltung den Kinderbauernhof in Groß Glienicke am Eichengrund immer noch nicht an seinem gebürtigen Standort weiter bestehen lassen will. Schließlich wurde hier aus einer einst vermüllten Fläche und desolaten Gebäuden ein Paradies für Mensch und Tier geschaffen, welches seines Gleichen sucht. Insgesamt sind die Projekte des Hofes von bedeutendem sozialem Wert.
    Hier entstanden ein pädagogisch wertvoller Kinderbauernhof, eine Therapiestätte und die kleine Autowerkstatt des Besitzers des Areals Michael Fruth. Dieser hat in mühevoller Arbeit und mit umfangreichen Investitionen in vielen Jahren sein wunderbares Lebenswerk verwirklicht. Als Lehrausbilder hat er hier etwa 20 benachteiligten Jugendlichen zu einem guten Stand im Berufsleben verhelfen können. Michael Fruth hat für sein großes soziales Engagement investiert. Doch anstatt ihn dafür zu würdigen und zu unterstützen, fährt die Potsdamer Stadtverwaltung „Geschütze” auf. Zu der anfänglichen Nutzungsuntersagung kamen auf einmal viele weitere Verfahren und Anzeigen hinzu. Rund zwanzig sind es mittlerweile. Es wurde sogar eine Abrissverfügung aufgefahren, die um das Leben eines betroffenen Menschen bangen lässt.
    Die Abrissverfügung ist von dem kompetenten Gutachter Gerd Gröger, dem früheren langjährigen Leiter der Oberen Bauaufsicht des Landes, scharf kritisiert worden, denn es gäbe durchaus Möglichkeiten und Ermessensspielräume, die unter anderem auch von der Kita Spatzennest genutzten Anlage für legal zu erklären. Der Verein der Kita hatte um eine Expertise gebeten.
    Dem Weiterbetrieb und der weiteren Nutzung und Entwicklung des geschaffenen Areals von Michael Fruth stehen keine nicht überwindbaren materiellen oder rechtlichen Umstände entgegen. Für die Nutzung des Kinderbauernhofes und des Reit- und therapeutischen Angebotes besteht langfristig ein hoher Bedarf.
    Michael Fruth geht es seitdem diese „Geschütze” gegen sein großes Werk aufgefahren wurden, äußerst schlecht. (Für die Ausstellung ihrer Bescheide verlangte die Potsdamer Stadtverwaltung jeweils zwischen 90,- und 200,- Euro.) Es stellt sich die Frage, warum man mit einem Menschen, der selbst nur immer helfen möchte, auch wenn etwas nicht ausreichend genehmigt ist, so überhaupt umgehen kann.
    Ermittlungen bestätigten viele Anschuldigungen nicht. Trotz erfolgter Widerlegungen von Beschuldigungen wurden die Abrissverfügung und Nutzungsuntersagung bislang nicht zurückgenommen. Man reagiert in der Potsdamer Stadtverwaltung, wenn überhaupt, mit fragwürdigen unakzeptablen Umzugsangeboten auf freistehende ungeklärte Flächen.
    Michael Fruth hat es u. a. versäumt, bei der Bauaufsicht einen Antrag auf Nutzungsänderung für die umgenutzten Räumlichkeiten zu stellen. Von einer erforderlichen Genehmigung wussten er, sowie anscheinend sehr viele andere Potsdamer Gewerbetreibende bislang nichts. Mit dem gewünschten Umnutzungsverfahren für alle Gewerbetreibenden, so schätzt Michael Fruth ein, würde eine riesige Lawine ausgelöst werden.

    Gertraud Schiller

    Redakteurin „Der Heveller“ – Magazin für den Norden von Potsdam und die nähere Umgebung der Landeshauptstadt

    Potsdam, 13. März 2019

    Unterschriftenaktion bis 9. 05. 2019
    Von Martina Pech aus Potsdam an die Stadtverordnetenversammlung Potsdam in Potsdam:
    Im Oktober 2018 hat sich der Bauausschuss der Stadtverordnetenversammlung mit baurechtlichen Fragen des Grundstücks „Eichengrund1” sowie des dort betriebenen Kinderbauernhofs beschäftigt und die Stadtverwaltung in einem Beschluss aufgefordert, Lösungsmöglichkeiten zum Erhalt der gegenwärtigen Nutzung zu erarbeiten. Leider hat es bis zum heutigen Tag keine Kontaktaufnahme der Bauverwaltung mit den Betroffenen und keinen Versuch gegeben, den Beschluss umzusetzen. Auch ein baurechtliches Gutachten sowie ein langfristiges Nutzungskonzept der Betreiber haben nicht zu einer Reaktion der Bauverwaltung geführt, die nach wie vor auf ihrer Forderung nach Schließung und Abriss sämtlicher Anlagen besteht.

    Mehr Informationen unter:

    www.openpetition.de/!kinderbauernhof

    und

    www.openpetition.de/petition/blog/wir-kaempfen-fuer-den-erhalt-des-kinderbauernhofes-gross-glienicke-im-eichengrund

    Gern können Sie sich jeden Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr persönlich einen Eindruck vor Ort im Eichengrund 1 in Groß Glienicke machen.

Pro

Solche Projekte sind so wichtig für unsere Gesellschaft! Für eine gute Gemeinschaft und besonders für Kinder, denn nirgends lernen sie empathisches Denken und Handeln besser, wie beim Umgang mit Tieren. Th.Mecklenburg TLS-Dogs Bitte unterstützt auch Sven Nolting mit seiner Petition. Herzlichen Dank.

Contra

Herrn Fruth ist als ehemaliges Mitglied der Gemeindevertretung von Groß Glienicke wo er im Bauausschuss tätig war bekannt gewesen, dass er im Außenbereich nicht bauen durfte. Wenn er nun die von der Treuhand billig erworbenen ehemaligen LPG Schweinestelle zu einem Kinderbauernhof und einer KFZ Reparaturwerkstatt ohne die entsprechende Baugenehmigung umgebaut hat, muss es ihm eigentlich Sondergebiet, wie jedem anderen Bürger in Groß Glienicke der einen Schwarzbau errichtet. Wofür haben wir sonst Bebauungspläne wenn jeder baut wie er möchte?

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 2 Tagen

    Wichtiger Bestandteil unseres Stadtteils

  • vor 2 Tagen

    Es ist für unsere Enkel und alle Kinder wichtig für deren Zukunft die Natur, Tiere, gesunde Umwelt erleben zu dürfen. Was sonst gibt unter Anderem die Grundlage für ein gesundes und gutes Miteinander.

  • vor 3 Tagen

    Der Umgang mit Tieren kann eine verbindende, heilsame, kostbare und beglückende Erfahrungen sein. Insbesondere für Kinder, und ganz besonders für Menschen mit Erkrankungen und Einschränkungen, kann der Wohnortnahe Zugang dazu im Wortsinne Notwendig sein.

  • vor 3 Tagen

    Weil es Kinder und Tiere betrifft!

  • vor 3 Tagen

    Pädagogisch sinnvoll

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