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Bild zur Petition mit dem Thema: Zivilrecht im Internet - Kündigung von Internetverträgen Zivilrecht im Internet - Kündigung von Internetverträgen
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 379 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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Zivilrecht im Internet - Kündigung von Internetverträgen

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Mit der Petition wird gefordert, dass Verträge, die ausschließlich über das Internet geschlossen wurden, auch über das Internet gekündigt werden können.

Begründung:

Ein Vertrag entsteht über das Internet ohne die alte Schriftform mit dem hin und her via Post. Nie hat der vom Kunden Beauftragte eine Unterschrift unter einem Vertrag auf Papier, sondern nur die Daten, die ihm zum Abschluss des Vertrages in den Formularen des Internetauftritts abgefragt und ausgefüllt sein müssen. Im Gegenzug verlange ich, das der Kunde sich auf der gleichen Ebene wiederum sich von seiner Auftragsvergabe entledigen kann, sprich per email seinen Vertrag kündigen kann. Das Verhalten der Internetfirmen gleicht aber da einem Rücksprung in die Postkutschenzeit. Sie verlangen die persönliche Kündigung per Einschreiben. Ich gehe davon aus, das es einige Firmen gibt, die diese Form der Kündigung auch als unternehmerisches Ziel der Profiterhöhung benutzen. Zudem erfüllt die Post, die ja auch kein Staatsbetrieb mehr ist, auch nicht mehr die Bedingung, die sie vor der Privatisierung hatte. Man hat es immer schon an der Grösse des Zettels ablesen können, welche Bedeutung die Post dem Einschreibeverfahren zugibt. Wie schnell geht so ein winziger Schnipsel verloren. Und verlangen sie mal Auskünfte über eine Sendung, von der sie keinerlei Daten haben, ausser dem Empfänger und vielleicht noch das Datum der Übergabe. Die Kündigung über email ist sicher, abgesehen von illegalen Überwachungsmaßnahmen usw., da der Kunde bei der Kündigung alle vertragswichtigen Daten übermitteln muss. Damit hat das Unternehmen die Sicherheit, das der richtige Vertrag gekündigt wird. Bei Unsicherheiten kann das Unternehmen ja wie bei anderen Nachrichten eine mail zwecks Aufklärung an den Kunden schicken. Aber nur einmal, um zu verhindern, dass das Unternehmen zeitliche Grenzen zu verschieben versucht, um wieder für ein Jahr kassieren zu können. Ausserdem sollte ein Kunde jederzeit auf alle gespeicherten Daten zwecks Kontrolle Einsicht per Internet erhalten. Die Firmen speichern und sichern ihre Daten wesentlich besser als die Kunden es können.

02.06.2014 (aktiv bis 14.07.2014)


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