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Änderungen an der Petition
am 03.06.2015
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
In der Saarbrücker Zeitung vom 03.06.2015 setzt die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Ehen mit Inzucht und Polygamie gleich.
„Wir haben in der Bundesrepublik bisher eine klare Defitinion der Ehe als Gemeinschaft von Mann und Frau“, sagte Kramp-Karrenbauer. „Wenn wir diese Definition öffnen in eine auf Dauer angelegte Verantwortungspartnerschaft zweier erwachsener Menschen, sind andere Forderungen nicht auszuschließen: etwa eine Heirat unter engen Verwandten oder von mehr als zwei Menschen. Wollen wir das wirklich?“.
Kramp-Karrenbauer wollte sich am Mittwoch weiter nicht zu dem Interview äußern. „Dem Interview ist nichts hinzuzufügen“, sagte CDU-Parteisprecher Marc Speicher gegenüber FAZ.NET.
Die Debatte über die Homo-Ehe hat mit den Äußerungen der Ministerpräsidentin einen neuen Tiefpunkt erreicht. Ich rufe Sie deshalb dazu auf, den Rücktritt der saarländischen Ministerpräsidenten mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Solche Äußerungen sind inakzeptabel und diskriminieren Schwule und lesbische Paare auf das Schärfste. Trotz vieler Kritiken und die Forderung aus verschiedenen Parteien und Arbeitsgemeinschaften, einer Entschuldigung für die Äußerungen, sieht sich Kramp-Karrenbauer dazu nicht bereit.
Kramp-Karrenbauer schade mit solch homophoben Äußerungen dem Ansehen des Saarlandes und der Bundesrepublik Deutschland und sollte folgedessen Ihr Amt als Ministerpräsidentin mit sofortiger Wirkung niederlegen.
Petition gestartet:
03.06.2015
Sammlung endet:
02.08.2015
Region:
Deutschland
Kategorie: