2 Unterschriften
Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Die geplante Rentenreform wird spaetestens 2018 zu Steuererhoehungen und sicher auch eine Erhoehung der Rentenbeitraege bringen. Insbesondere durch die Rente mit 63 werden wenige Jahrgaenge bevorzugt und zudem noch ueberwiegend Maenner, die durch die 45 Jahre Beitragszahlungen sowieso eine ordentliche Rente beziehen werden. Warum kann nicht ein Teil der geplanten Gelder Rentnern zur Verfuegung gestellt werden, die von Altersarmut betroffen sind. Ausserdem werden wieder Gelder ausgegeben, die zum Einen noch nicht sicher eingenommen werden und voraussichtlich unsere Jugend die Zeche zu bezahlen hat. Unsere derzeitigen Staatsschulden sind zum Teil genau auf diese Weise in den letzten 30 Jahren so entstanden.
Mit dem Wahlsieg der CDU/CSU wurden u.a. folgende Wahlversprechen gewaehlt: - Konsolidierung bzw. Rueckfuehrung der Staatsschulden - keine Steuererhoehungen Wo sollen ca. 160 Mrd Euro bis 2030 bei unsicherer Weltwirtschaftslagen herkommen?
Ich kann diese Ungerechtigkeit -insbesondere bei der Rente mit 63- nur schwer ertragen und hoffe auf Mitstreiter, die ebenso unsere junge Generation nicht weiter belasten moechte.
Bitte unterstuetzen Sie diese Petition!
Begründung
Ich sehe in dieser Rentenreform hohe Risiken hinsichtlich der Finanzierung. Ab 2018 sollen die Kosten aus der Steuer finanziert werden, was unweiblich zu Steuererhoehungen fuehrten wird. Selbst habe ich 45 Beitragszahler in die Rentenversicherung eingezahlt und muss aufgrund der bisherigen Regelungen Abschlaege von der gesetzlichen Rente wie auch von der betrieblichen Altersversorgung hinnehmen. Aber die Entscheidung habe ich mit der Konsequenz getroffen und belaste durch die fruehere Verrentung hoffentlich nicht nachfolgende Generationen. Dies ist jetzt z.B. bei dem Vorschlag "Rente mit 63" anders!
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
07.02.2014
Sammlung endet:
06.03.2014
Region:
Deutschland
Kategorie:
Soziales
Debatte
Noch kein PRO Argument.
Dann unterschreiben sie doch die Petition für die Bürgerversicherung. Alle oder keiner. Leider tut die Privatversicherungs-Lobby inkl. Bundeskanzlerin alles dafür, dass dieses 2-Klassensystem erhalten bleibt.