Petition richtet sich an:
Die Bundeskanzlerin
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
ich war während des Amok-Terrors in München vor Ort und habe die Reaktionen von Bürgern und Polizei beobachtet. Daraufhin habe ich der Polizei den folgenden Vorschlag unterbreitet: Die Notrufnummern 110 +112 sollten vorzugsweise mit GPS/Kamera-Handy angerufen werden, die per APP automatisch den Standort übermitteln und die Kamera einschalten.. Auf dem Display könnte dann erscheinen: "Sie sind mit der Polizei/Feuerwehr verbunden: Bitte richten sie die Kamera auf den Grund ihres Anrufes" ! Diese Möglichkeit würde Angst und Ohnmachtsgefühl verringern und lässt ein Panik-Gefühl gar nicht erst aufkommen! Hubschrauber in der Luft bewirken das Gegenteil! Dazu müssten Anrufzentren von Polizei und Feuerwehr mit Bildschirmwänden ausgestattet werden, die die GPS Daten nutzen und Anrufe örtlich zusammenfassen, damit in den jeweiligen Zentralen die Übersicht erhalten bleibt, insbesondere bei Massenanrufen. Es ist wichtig, dass nicht nur der vielgelobte Pressesprecher der Polizei die Ruhe behält, sondern vor allem die Entscheider in der Zentrale, damit in Notfällen die richtigen Maßnahmen getroffen werden können und jeder Attentäter und jeder Bürger weiß, dass es nur Minuten dauert bis die Hilfe vor Ort ist. Die Antwort der Polizei lautete: Ihre Vorschläge sind zwar wirklich kreativ- kollidieren aber weitestgehend mit dem geltenden Recht und insbesondere dem Datenschutz. Es ist nicht Aufgabe der Polizei geltendes Recht zu ändern- wir vollziehen die gesetzlichen Regelungen. Ich danke Ihnen dennoch für Ihren Beitrag.
Alle meine Bemühungen Abgeordnete und Politiker dafür zu interessieren waren erfolglos.
Darum erhalten Sie diese Petition mit der Bitte um Ihre Unterstützung!
Gerhard Seedorff
Begründung