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Diese Seite soll Ihnen dabei helfen, sich eine eigene Meinung zu dieser Petition zu bilden. Es werden bis zu 10 Argumente und falls vorhanden Gegenargumente vorgestellt, die auf den am höchsten bewerteten Argumenten der Debatte zur Petition basieren. Als Ergebnis bekommen Sie eine Empfehlung ob Sie die Petition unterschreiben sollen oder nicht. Die Qualität der Fragen hängt von der Qualität der Debatte ab, zu der jeder beitragen kann.


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A: Bitte bedenken Sie, dass Elterngeld besteuerbar ist. Es unterliegt dem Progressionsvorbehalt bei weiteren Steuerpflichtigen Einkommen. Der Grenzsteuersatz bezogen auf das Elterngeld selbst ist in der Regel wesentlich höher als der Steuersatz des übrigen Einkommens. Es ist eine Nebenrechnung notwendig.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
B: Dann schaffen wir doch das Elterngeld einfach wieder ab wenn sich Menschen mit Doppeleinkommen und hohem Familieneinkommen benachteiligt fühlen.
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A: MIr fehlt völlig die soziale Komponenete. Warum zum Beispiel sollte man einer Famiie, die sich in der Lage fühlt eine Immobilie für mehrere hunderttausend Euro zu erwerben, 1000 Euro monatlich dazu geben, damit sie ihre Raten schneller und auf Kosten anderer Menschen abbezahlt? Soziale Wohlttaten, nachdem Gießkannenprinzip über eine beliebige Bevölkerungsgruppe auszuschütten, ohne Sinn und Verstand, lehne ich ab. Gelder der Allgemeinheit sollte es nur bei wirkiichen Notlagen geben und ein Kind zu bekommen gehört definitiv erst mal nicht pauschal dazu. Klientelpolitik, nein danke!
B: Unser Staat gibt pro Monat min. 1000 Euro pro Krippenplatz - egal ob die Eltern das vielleicht selbst zahlen könnten oder nicht. Das ist eine Diskriminierung der Eltern gegenüber , die auf diese "Fremdbetreuungs-belohnung" verzichten wollen. 1000Euro für JEDES KIND - egal ob in der Bildungsstätte oder zu Hause ! NUR das wäre ansatzweise gerecht!! Oder umgekehrt:Da Sie dafür sind Gelder nur in Notlagen zu spendieren wäre der umkehrschluß dass ALLE Eltern die einen Krippenplatz WOLLEN die 1000 Euro selber aufbringen und nur die eine Entlastung bekommen, die diese "soziale Wohltaten" brauchen
Quelle: Ich selbst - ich kann selber denken!
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A: Wir Singles fühlen uns inzwischen von den Familien ausgenutzt und ausgebeutet. Muss es wirklich sein dass es in Deutschland Millionen an Einfamilienhäusern gibt und man sich als Single gerade mal noch ein Wohnklo in der Großstadt leisten kann, wegen der immensen Steuer- und Abgebenlast, damit Familien überall Unterstzützung bekommen und es ihnen nie genug zu sein scheint. Ich wünsche mir von den Familien dass sie endlich mal über den eigenen Tellerrand hinaus schauen und zu sehen dass andere Menschen auch ihre Rechte und Nöte haben und überhaupt keine Unterstützung erhalten.
B: Zu"Hier sollten...." Da haben Sie Recht, deshalb sollte das System auch überprüft und verändert werden. Viele Familien sind inzwischen Doppelverdienerhaushalte mit einem ausreichend hohen Familieneinkommen und sollten deshalb höhere Beiträge für die Fremdbetreuung der eigenen Kinder aus eigener Tasche zahlen. Warum sollte TOP Verdienern unter den Familien über diesen Umweg die Kreditrate fürs Wohneigentum aus den Steuergeldern der kleinen Leute bezahlt werden?
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A: "Die Reallöhne sinken, Mieten und Verbrauchspreise steigen. So ist es vielen gar nicht möglich, mit nur einem Verdienst eine Familie zu ernähren." heißt es in einem Kontra. Deshalb sollen Eltern ein zusätzliches Honorar als Anerkennung gekommen. Das derzeitige Modell ist keine Anerkennung, sondern Entgeltersatz für entgangenes Erwerbseinkommen. Es kommt auf die Wirkung an.
B: Als Anerkennung wofür nur? Dafür dass sich Eltern ihren Lebenstraum erfüllt haben? Aber ich bitte Sie, das ist nun wirklich maßlos übertrieben. Was kommt als nächstes? Paare die keine Kinder bekommen können, fordern eine Entschädigungszahlung? Mit der Begründung dass sie trotz stetiger Bemühungen keinen Lohn (Kind) erhalten haben.
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Heute, 20.07., ist ein wichtiger Sieg vor dem Bundessozialgericht errungen worden. Das Bundessozialgericht gewährt Eltern keinen Bonus bei den Sozialversicherungsbeiträgen. In der Begründung wird gesagt dass es in Deutschland schon eine erhebliche Förderung von Familien gibt. Ein großer Sieg der Gerechtigkeit.
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Es gab schon vor einigen Jahren die Diskussion um die Kinderbetreuung in den Tagesstätten. Entweder die Objektförderung oder die Subjektförderung. Die Politik hat sich für die Objektförderung entschieden. Das bedeutet, die Tagestätten werden direkt gefördert - Tagesstätte = Objekt. Familienorganisationen und Verbände wollten die Subjektförderung, bei der die Eltern die Kinderbetreuung außerhalb der Familie anfordern. Das wäre so ähnlich wie bei den Tagesmüttern.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
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A: Kinder benötigen in den ersten 3 Jahren Bindung (an Eltern), nicht Bildung (Fremdbetreuung). Diese Erziehungsleistung muss wenigstens etwas Anerkennung und Unterstützung bekommen. Kleinkinder die in der Kita abgegeben werden, erleben emotional täglich, dass sie 'für immer' von ihrer Mutter getrennt werden. Dementsprechenden Stress löst das aus. Natürlich werden diese Kinder das überleben. Auch Manuela Schwesig hat das offenbar überlebt. Aber ich meine, man merkt es ihrer Persönlichkeit irgendwie an...
B: Frau Schwesig sind wir ja zum Glück jetzt endlich in der Ministerriege los. Ob ihr verbiestertes und verbittertes Verhalten mit der Fremdunterbringung zu tun hat kann ich nicht beurteilen. Ich denke Sie muss noch etwas älter werden um die wirklichen Wahrheiten zu erkennen.
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Richtig, ich frage mich auch, warum hier mal wieder Milliarden Euro an eine bestimmte Bevölkerungsgruppe verteilt werden soll, von denen es viele gar nicht nötig haben. Die nehmen das, aus den Steuergeldern der kleinen Leute finanzierte Geld, natürlich alle ganz fein mit und legens auf den großen Stapel. Die soziale Komponente fehlt. Geld der anderen Menschen, umverteilt vom Staat, sollte es nur für Bedürftge geben. Nicht für hohe Einkommen und Millionäre nur weil die mal eben Kinder haben. Da ist doch was oberfaul, Leute. Ich fordere zum heftigen Protest und Gegenwehr.
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A: Viele Familien haben kein Einnahme-, sondern ein Ausgabenproblem. Die Kreditrate fürs Eigenheim, die Leasingrate für den Zweitwagen usw. Klar, da werden sich jetzt viele ertappt fühen und maulen. Aber mal ehrlich, das kennt jeder von uns aus dem eigenen Bekanntenkreis.
B: Hier wird gar nichts und niemand schlecht gemacht, das ist einfach Erfahrungen die ich in meinem eigenen Bekanntenkreis nur bestätigen kann. Wertvolle Insititution? Sie meinen da wo die meisten Kindesmisshandlungen stattfinden, die vielen Kuckuckskinder sind und die Ehemänner die Bahnhofsviertel in unseren Großstädten am laufen halten? Die Familien?
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A: In den Kommentaren fällt auf, dass sich viele Mütter aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen fühlen erwerbstätig zu sein. Also sind sie auch gezwungen, ihre Kinder in eine Kindertagesstätte zu geben. Ist das Wahlfreiheit? Außerdem kann daraus leicht Doppelbelastung werden.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
B: Ja sicher ist das Wahlfreiheit, denn wir alle gehen doch davon aus dass die Frauen sich das bereits vor der Schwangerschaft alles genau überlegt haben und dann ihre Wahl getroffen haben. Sie haben ein sehr merkwürdiges Frauenbild, als ob es jemanden oder etwas gibt, das Frauen eine Schangerschaft aufzwingt. NEIN, das machen sie in der Regel aus ganz freien Stücken.
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