openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Soll ich die Petition unterstützen?

Zeichn-O-Mat

Diese Seite soll Ihnen dabei helfen, sich eine eigene Meinung zu dieser Petition zu bilden. Es werden bis zu 10 Argumente und falls vorhanden Gegenargumente vorgestellt, die auf den am höchsten bewerteten Argumenten der Debatte zur Petition basieren. Als Ergebnis bekommen Sie eine Empfehlung ob Sie die Petition unterschreiben sollen oder nicht. Die Qualität der Fragen hängt von der Qualität der Debatte ab, zu der jeder beitragen kann.


1
Heute, 20.07., ist ein wichtiger Sieg vor dem Bundessozialgericht errungen worden. Das Bundessozialgericht gewährt Eltern keinen Bonus bei den Sozialversicherungsbeiträgen. In der Begründung wird gesagt dass es in Deutschland schon eine erhebliche Förderung von Familien gibt. Ein großer Sieg der Gerechtigkeit.
stimme zu neutral stimme nicht zu überspringen

2
In einer überbevölkerten Welt, in denen heute schon die Verteilungskämpfe um verbliebene Ressourcen begonnen haben, sollte es oberstes Ziel einer internationalen Politik sein dass es nicht immer mehr Menschen auf dieser Welt gibt. Der von Menschen gemachte Klimawandel ist in vollem Gange und wird spätestens die nächste Generation mit voller Wucht treffen? Und Sie haben wirklich nichts besseres im Sinn als das noch mehr Menschlein geboren werden, die von den Eltern sehenden Auges in die Katastrophe geschickt werden? Ich kann nicht verstehen dass der Fortpflanzungstreib so blind machen kann.
stimme zu neutral stimme nicht zu überspringen

3
A: In den Kommentaren fällt auf, dass sich viele Mütter aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen fühlen erwerbstätig zu sein. Also sind sie auch gezwungen, ihre Kinder in eine Kindertagesstätte zu geben. Ist das Wahlfreiheit? Außerdem kann daraus leicht Doppelbelastung werden.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
B: Ja sicher ist das Wahlfreiheit, denn wir alle gehen doch davon aus dass die Frauen sich das bereits vor der Schwangerschaft alles genau überlegt haben und dann ihre Wahl getroffen haben. Sie haben ein sehr merkwürdiges Frauenbild, als ob es jemanden oder etwas gibt, das Frauen eine Schangerschaft aufzwingt. NEIN, das machen sie in der Regel aus ganz freien Stücken.
stimme A zu neutral stimme B zu überspringen

4
Wir Singles fühlen uns inzwischen von den Familien ausgenutzt und ausgebeutet. Muss es wirklich sein dass es in Deutschland Millionen an Einfamilienhäusern gibt und man sich als Single gerade mal noch ein Wohnklo in der Großstadt leisten kann, wegen der immensen Steuer- und Abgebenlast, damit Familien überall Unterstzützung bekommen und es ihnen nie genug zu sein scheint. Ich wünsche mir von den Familien dass sie endlich mal über den eigenen Tellerrand hinaus schauen und zu sehen dass andere Menschen auch ihre Rechte und Nöte haben und überhaupt keine Unterstützung erhalten.
stimme zu neutral stimme nicht zu überspringen

5
A: Kinder benötigen in den ersten 3 Jahren Bindung (an Eltern), nicht Bildung (Fremdbetreuung). Diese Erziehungsleistung muss wenigstens etwas Anerkennung und Unterstützung bekommen. Kleinkinder die in der Kita abgegeben werden, erleben emotional täglich, dass sie 'für immer' von ihrer Mutter getrennt werden. Dementsprechenden Stress löst das aus. Natürlich werden diese Kinder das überleben. Auch Manuela Schwesig hat das offenbar überlebt. Aber ich meine, man merkt es ihrer Persönlichkeit irgendwie an...
B: Frau Schwesig sind wir ja zum Glück jetzt endlich in der Ministerriege los. Ob ihr verbiestertes und verbittertes Verhalten mit der Fremdunterbringung zu tun hat kann ich nicht beurteilen. Ich denke Sie muss noch etwas älter werden um die wirklichen Wahrheiten zu erkennen.
stimme A zu neutral stimme B zu überspringen

6
Nach fünf Monaten hat die Petition gerade mal 3% der nötigen Unterstützer erreicht. Es fällt zwar auf dass die Pro Seite Ihre Eingaben so toll findet dass man sie permanent nach oben wertet, aber an der Tatsache dass kaum jemand diese Petition für unterstützenswert hält änder das nichts. Die Forderung ist in meinen Augen einfach nur Schwachinn. Soziale Leistungen aus dem Steuertopf aller Menschen sollte es nur in Notlagen geben. Also nix gibts.
stimme zu neutral stimme nicht zu überspringen

7
Es gab schon vor einigen Jahren die Diskussion um die Kinderbetreuung in den Tagesstätten. Entweder die Objektförderung oder die Subjektförderung. Die Politik hat sich für die Objektförderung entschieden. Das bedeutet, die Tagestätten werden direkt gefördert - Tagesstätte = Objekt. Familienorganisationen und Verbände wollten die Subjektförderung, bei der die Eltern die Kinderbetreuung außerhalb der Familie anfordern. Das wäre so ähnlich wie bei den Tagesmüttern.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
stimme zu neutral stimme nicht zu überspringen

8
Es ist schade dass Menschen sich einen Lebenstraum erfüllen und es dann Eltern gibt, die das nur noch auf die Frage reduziern wie viel Geld man dafür aus den anderen raus pressen kann, so wie diese Günter Reinmann Werbepetition. Ich bin froh dass diese Gier-Petition keine Zustimung findet.
stimme zu neutral stimme nicht zu überspringen

9
Artikel 6, Absatz 2, Satz 1 Grundgesetz: "Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht." Dazu gehört das gesamte Spektrum Kinderbetreuung.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
stimme zu neutral stimme nicht zu überspringen

10
A: Bitte bedenken Sie, dass Elterngeld besteuerbar ist. Es unterliegt dem Progressionsvorbehalt bei weiteren Steuerpflichtigen Einkommen. Der Grenzsteuersatz bezogen auf das Elterngeld selbst ist in der Regel wesentlich höher als der Steuersatz des übrigen Einkommens. Es ist eine Nebenrechnung notwendig.
Quelle: Gunter Reimann, Perspektiven für Familien e. V.
B: Dann schaffen wir doch das Elterngeld einfach wieder ab wenn sich Menschen mit Doppeleinkommen und hohem Familieneinkommen benachteiligt fühlen.
stimme A zu neutral stimme B zu überspringen