Should I support this petition?

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This page helps you to make up your mind about this petition. You will see 10 arguments and (if available) 10 counter arguments that rank highest on the debate page of the petition. In the end you will get a recommendation wheter you should sign or not based on your decisions. (Note: the quality of the questions depends on the quality of the debate, which is open to everyone).


1
Hier geht es nicht um Discotheken, egel wie groß! Mit der neuen Preisgestaltung der GEMA werden ALLE Vereinsaktivitäten gestoppt! Wer kann denn bitte als kleiner Faschingsverein über 700% mehr an die Gema bezahlen, wenn sowieso nichts hängen bleibt, weil man gemeinützig ist. Genau das ist doch das Problem. Mit den neuen Tarifen können wir unsere Faschingsveranstaltungen nicht mehr durchführen. Da nützen auch die 20% Rabatt nichts! Schade, dass es so enden muß :-(
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2
A: Es fehlt hier eine konkrete Handlungsaufforderung. Der komplette Petitionstext so wie er ist gehört in die Begründung.
B: Achtung: Wenn etwas Formales an dieser Petition fehlt, um eine offizielle Gültigkeit zu haben, bitte ich dringend um eine Ergänzung, damit diese ganze Aktion nicht umsonst gewesen ist.
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3
A: Herzlichen Glückwunsch, GEMA! Die Chefs sind offensichtlich grandiose Wirtschaftsfachleute. In meiner Gegend haben in letzter Zeit mehrere Clubs geschlossen oder ihr Programmangebot geändert, zahlen also jetzt statt erhöhter gar keine GEMA-Gebühren mehr. Erinnert an den Bauern, der seine neue Melkmaschine mit seinen Kühen bezahlt. Genial, Jungs!
B: gegenargument zu gegenargument ! sorry aber es ist so...aber wie mir es scheint, scheint die gema selbst die gegenargumente zu schreiben!
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4
In einem Club kann ich als Musiker auf 200-400 Euro meiner Gage verzichten weil die GEMA diese beim Veranstalter vorher abkassiert hat auch wenn ich nur eigene Werke spiele.Die GEMA leitet davon ca 20 Euro an mich weiter,danke!Ein E-Musik-Komponist dessen Kakophonie nachmittags vom WDR ausgestrahlt wird mit einer Einschaltquote von 0,2 Promille kann sich in 20 Jahren locker zum GEMA-Millionär avancieren.Das ganze System gehört in die Tonne gekloppt und neu gesetzlich geregelt oder abgeschafft.
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5
A: Die GEMA nutzt ihre „Monopolstellung“ aus und versucht nun mit allen Mitteln neue Umsätze zu erzielen. Eine Erhöhung der Tarife wird der Ruin für viele Veranstalter sein. Daraus resultiert ein Rückgang von weiteren GEMA Einnahmen. Um diese Loch zu stopfen werden weitere tarifliche Konsequenzen nötig werden. Ein Teufelskreislauf bei dem am Ende der Veranstalter den Kürzeren zieht.
B: In der Schweiz bezahlen die Veranstalter meines Wissens, ob gross oder klein, seit Jahrzehnten 10 % der Bruttoeinnahmen an die Verwertungsgesellschaft. Hierzulande wurden die kleinen Kneipen mit Livemusik über Jahrzehnte hinwegausgeblutet. Das hat sich nun geändert und die GEMA bittet nun die zur Kasse, denen bisher zu hohe Nachlässe gewährt wurden. Als kleiner Künstler der seit über 20 Jahren in Kneipen auftritt mit eigenem Songs, kann ich diese Umstrukurierung nur begrüssen
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6
A: Im Kern der richtige Weg für eine Idee, die ich auch unterstütze; allerdings ist der vorgelegte Text ein Aufsatz und KEINE PETITION. Die Handlungsaufforderung(auch Petitum ;) ) fehlt komplett. Der Appell wird nicht klar. Mit entsprechendem Zusatz würde es wirklich etwas bewegen.
B: Achtung: Wenn etwas Formales an dieser Petition fehlt, um eine offizielle Gültigkeit zu haben, bitte ich dringend um eine Ergänzung, damit diese ganze Aktion nicht umsonst gewesen ist.
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7
A: Es sollte endlich eine Liste mit allen nicht mit der GEMA liierten Künstler geben und das obligatorisch. Dann können Events nur mit Anti-GEMAs veranstaltet werden. Da ich Sparten-Music mag, würde ich sowieso gern mal wissen, was denn die Musiker, die keiner kennt, von GEMA bekommen.
B: Gema verlangt Musik für Künstler die nicht Mitglied sind ? -- kann das sein da n Fehler drinn is, und statt Musik Geld heissen soll ?
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8
A: Grundsätzlich halte ich Widerstand gegen die GEMA für wichtig, doch die Argumentation, das bisherige Tarifsystem hätte sich bewährt, halte ich für völlig unrealistisch. Zeigen nicht gerade Fallbeispiele wie die Clear-Prozesse sowie der Unwille der GEMA, Auszahlungsschlüssel zu veröffentlichen, die völlig fehlende Fairness der alten Tarife?
B: Das Handeln der GEMA hat nichts mit den Tarifen an sich zu tun ;)
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9
A: Warum soll jeder mit Musik Geld verdienen können, außer der Künstler selber? Mach ich ein Restaurant auf, kassiere am Abend 600 Gäste ab und bezahle alle außer die Köche? Gehe ich in einen Club, zahle ich Eintritt für einen Abend mit guter Musik. Wenn ich etwas trinken will, kaufe ich zusätzlich etwas (völlig überteuert) an der Bar. Bei einem Bier geht ca. 1/4 an den Lieferanten, ich wäre zufrieden, wenn so viel meines Eintritts an die Künstler ginge für einen kompletten Abend mit guter Musik!
B: Hier wird allerdings ausser Acht gelassen das im Falle eines Diskothekenbesuches der DJ der eigentliche Künstler ist der die Titel neu arrangiert abmischt, mixt und kombiniert. Als DJ würde ich eine Transparente Tarifpolitik bei der ich mir sicher sein kann der der pro Titel gezahlte obulus auch beim Künstler ankommt begrüßen. Allerdings muss das ganze auch vom Verwaltungsaufwand in einem gewissen Rahmen bleiben.
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10
A: Jede Petition die sich mit der Überprüfung geplanter GEMA Berechnungs- und Verteilungsmethoden befasst, aus was für Motiven auch immer, ist grundsätzlich wichtig, die GEMA braucht frischen Wind. Mitglieder sollten mit einem Austritt oder Wechsel zu einer anderen Verwertungsgesellschaft (BMI oä.) drohen und Veränderung und mehr Verhandlungsgeschick fordern. Wie hier schon vorh. richtig bemerkt wurde: die GEMA verhindert durch ihre Dickköpfigkeit in Verhandlungen oft das was sie fördern sollte.
B: Wie sie bereits erwähnt haben, die Gema enspricht nicht ihrem Zweck, wie zb. die Musiker zu fördern durch einahmen sowie die übernahme der Copyright-überwachung. Indem sie den Musikern die einahmen wegbricht afgrund der schlechten verhandlungen schadet sie ihnen. Ich finde dahher sollte diese Petition weiterlaufen und erfolg haben, zumal ihr argument nicht wirklich ein "Contra"ist
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