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Diese Seite soll Ihnen dabei helfen, sich eine eigene Meinung zu dieser Petition zu bilden. Es werden bis zu 10 Argumente und falls vorhanden Gegenargumente vorgestellt, die auf den am höchsten bewerteten Argumenten der Debatte zur Petition basieren. Als Ergebnis bekommen Sie eine Empfehlung ob Sie die Petition unterschreiben sollen oder nicht. Die Qualität der Fragen hängt von der Qualität der Debatte ab, zu der jeder beitragen kann.


1
Opium - Afghanistans Exportschlager Da am Anbau jeder profitiert, sind nahezu alle wichtigen politischen Akteure mehr oder weniger daran beteiligt. Doch einfach in Luft auflösen können sich die Drogenabhängigen nicht. Stattdessen hat sich ihre Anzahl in den letzten Jahren dramatisch vervielfacht. Schätzungen zufolge konsumieren über 4,5 Millionen Afghanen - sowohl in den städtischen als auch in den ländlichen Gebieten - Drogen. Hunderttausende von ihnen sind süchtig. Wenn Deutschland medizinische Drogen aus solchen Ländern holt wurde doch Erdogan mit Terrorunterstürzung der BRD Recht haben.
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2
Kosten in der Schweiz: Die Preise unterliegen Schwankungen. Je nachdem, kostet das Gramm zwischen 8 und 12 Franken. Für einen Joint benötigt man etwa 1/4 Gramm Gras. Im Vergleich zu Ecstasy, Kokain oder Heroin ist Cannabi billig. Kosten in DEUTSCHLAND: 12,50 Euro pro Gramm auf über 20 Euro pro Gramm gestiegen. Will heißen der Verbraucher hat es in der Hand wie teuer medizinisches Hanf für Versicherungen sein darf.
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3
A: deshalb sollte man Cannabis und andere illegale Drogen konsequent verbieten - und die Verbote auch konsequent durchsetzen. Es gibt einfach keinen Greund, diesen Dreck zu handeln oder zu erwerben.
Quelle: www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/167-todesfaelle-mehr-drogentote-in-berlin-26856128
B: Todesfälle jährlich erwiesen: Tabak: ca. 120.000 Alkohol: ca. 70.000 Medikamente: ca. 30.000 Illegale Drogen: ca. 1000 Davon Cannabis: kein direkter Zusammenhang nachzuweisen.
Quelle: www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-02/cannabis-kiffen-tod-marihuana-rechtsmedizin
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4
Gesetzlicher Rahmen Portugal war das erste Land in Europa, das im Juli 2001 den Besitz und den Konsum von illegalen Drogen entkriminalisiert hat. (Gesetz 30/2000, vom 29. November). Die Entkriminalisierung betrifft den Kauf, den Besitz und den Konsum aller Arten von Drogen zum persönlichen Gebrauch, “wenn er die Menge des durchschnittlichen Gebrauchs von einer Person in zehn Tagen nicht überschreitet” (art. 2 (2). Das bedeutet, dass Personen, die mit einer kleinen Menge Drogen festgenommen werden, keine strafrechtlichen Folgen fürchten müssen.
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5
Diese Statistik des Gesundheitsamtes von Colorado zeigt, dass erstens der Konsum unter der erwachsenen Bevölkerung nach der Legalisierung 2012 ebenfalls nicht zugenommen hat (No significant changes in current marijuana use among adults from 2010 and 2014) und zweitens ein hoher Konsum anscheinend auch sehr stark mit Faktoren wie sozialer Ausgrenzung, Diskriminierung und Ungleichheit verbunden zu sein scheint (Homo und Bisexuelle, Schwarze und Menschen mit geringem Einkommen).
Quelle: www.colorado.gov/pacific/sites/default/files/u/1341/Adult_Marijuana_Use_%20Colorado.png
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6
A: Wider besseres Wissen wird hier immer weiter mit irgendwelchen Märchen aus Kifferkreisen "argumentiert", ähnlich dem Anglerlatein."Nach der Deutung einer Stichprobe von 6.624 Personen, die vor ihrem Cannabiskonsum keine anderen illegalen Drogen konsumiert hatten, wurde die Wahrscheinlichkeit des Gebrauch weiterer illegaler Drogen zu einem späteren Zeitpunkt auf 44,7 % geschätzt." Quelle: Wikipedia zu Einstiegsdroge. Bitte befassen Sie sich mit Fakten ud Tatsachen.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge
B: In der Studie von Dr. Kleiber wurde festgestellt, dass nur etwa 2-5% der Cannabiskonsumenten später härtere Drogen nehmen.
Quelle: hanfverband.de/nachrichten/blog/ist-cannabis-eine-einstiegsdroge
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7
Anbau & Ernte: Hanf ist eine Kulturpflanze, die ohne Einsatz von Pestiziden und Fungiziden wächst. Und viele Dörfer in Oberschwaben waren Hanfanbaugebiete Bsp Oberwachingen. Im Krieg war Hanf das Rückrad-- der deutsche Wirtschaft.Der Anbau ging im 19. Jahrhundert stark zurück.Der Anbau ging im 19. Jahrhundert stark zurück und konnte nur durch die Handelsembargos für exotische Fasern während der Weltkriege in Deutschland kurzzeitig wieder an Bedeutung gewinnen.Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Nutzhanf auch in Europa nur noch auf Kleinstflächen angebaut.
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A: Eine Petition für die Entkriminalisierung von Cannabis wäre vielleicht von Erfolg gekrönt, eine Legalisierung verstößt allerdings gegen internationales Recht und ist somit leider nicht realisierbar (Stichwort Einheitsabkommen).
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Einheitsabkommen_über_die_Betäubungsmittel
B: In Holland gibt es eine de-facto Legalisierung, Kanada legalisiert, Uruguay.... Außerdem kann man aus dem Abkommen austreten, auf eine Änderung hinwirken oder sich einfach wie Kanada darüber hinwegsetzen. Ich denke mal, die meisten Länder wollen sich nicht eingestehen in den letzten 40 Jahren eine Politik gefahren zu haben, die massive Schäden aber keinen Nutzen gebracht hat.
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A: Wer die Wirkung von Cannabis verharmlost lügt. Bitte lesen Sie selbst den Artikel der WELT. Das Zeug hat auf manche Menschen äußerst fatale Wirkungen und muss deshalb, außer bei meidzinischer Indikation, verboten blieben.
Quelle: www.welt.de/debatte/kommentare/article118734254/Wer-die-Wirkung-von-Cannabis-verharmlost-luegt.html
B: Ich gehe mal davon aus, dass Sie noch nie Cannabis konsumiert haben. Ansonsten wüssten Sie, das dieses Argument aus der Luft gegriffen ist: Wer die Wirkung von ALKOHOL verharmlost lügt. Bitte lesen Sie selbst den Artikel der XYZ. Das Zeug hat auf manche Menschen äußerst fatale Wirkungen und muss deshalb, außer bei meidzinischer Indikation, verboten werden.
Quelle: www.kenn-dein-limit.de/alkohol/schaedlicher-konsum/
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A: Mein ehemals guter Kumpel wurde vor Jahren in einer Frankfurter Bahnhofstoilette mit einer Überdoseis tot aufgefunden. Heroin! Aber ich erinnere mich noch sehr genau dass er zu mir gesagt hat dass alles mit dem Kiffen angefangen hat. Ich verstehe nicht warum die PRO Seite leugnet dass es sehr viele solcher "Karrieren´" gibt. Es mag nicht die Mehrzahl sein die damit anfangen hat, das weiß ich nicht. Aber jeder Einzelne ist einer zu viel.
B: Ich denke Ihr guter Kumpel hätte sich besser schützen können wenn es bessere präventiv Maßnahmen und bessere Aufklärung gegeben hätte. Ausserdem wäre eine Legalisierung in der Lage die Illegalen (oder sagen wir "gefährlicheren") Drogen von vornerein aus dem Schwarzmarkt zu trennen, denn dass gefährliche an Cannabis und deren illegalität ist auch dass man einfach an andere Drogen herankommt da der Dealer meist mehrere Sachen im Angebot hat. Illegalität schützt nicht, man vertraut seinem "Dealer" was fatal ist und Aufklärung sollte nicht von solchen Leuten geschehen, sondern von Fachpersonal!
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