Jacqueline Wötzel

Hallo, ich bin als Anwohner direkt betroffen: - nachts wagen wir kein Fenster offen zu lassen - damit ich nicht häufig in der Nacht vom Gestank aufwache, der durch die geschlossenen Fenster eindringt, verkleben wir diese stellenweise - die Gestankwolken sind mitunter so intensiv, dass man Angst hat, tief einzuatmen und sie lösen sich nicht einfach auf, sondern verbreiten und verdünnen sich bestenfalls - je nach Art des Gestanks dauert es sehr lange, mitunter Tage, bis die Dämpfe aus dem Gebäude wieder ausgelüftet sind, denn sie sind z.T. schwer flüchtig - nach längerem Einatmen berichten Anwohner von Kopfschmerzen, gereizten Atemwege, bis hin zu Nasenbluten - auch eines unserer Kinder war direkt nach einer schlimmen Nacht von Kopfschmerzen und Übelkeit betroffen Da diese Situation ein unvorstellbarer Albtraum ist, möchte ich versuchen, viel Unterstützung dagegen zu finden. Dass man das Aushalten soll, kann niemand ernst meinen. Vielen Dank, Jacqueline Wötzel

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