Region: Berlin

Begegnungsstätte für den SV Empor Berlin "Sport braucht Räume – Gemeinschaft braucht Orte"

Petition richtet sich an
Abgeordnetenhaus von Berlin

290 Unterschriften

2 %
264 von 11.000 für Quorum in Berlin Berlin

290 Unterschriften

2 %
264 von 11.000 für Quorum in Berlin Berlin
  1. Gestartet 25.03.2026
  2. Sammlung noch > 7 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Abgeordnetenhaus von Berlin

Sportvereine sind mehr als Trainingsplätze und Wettkämpfe. Sie sind Orte der Gemeinschaft, des Ehrenamts, der Integration und der Förderung von Kindern und Jugendlichen.
Damit unsere Gemeinschaft wachsen kann, braucht es für unseren Verein einen festen Ort: eine Vereinsbegegnungsstätte.
Im Rahmen der Neuordnung und Gestaltung des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks setzen wir uns dafür ein, dass ein solcher Raum (Standort) fest eingeplant wird. Er soll ein Treffpunkt für alle werden, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, für Ehrenamtliche, Teams und die Nachbarschaft.
Eine Begegnungsstätte für den Sportverein Empor Berlin schafft:

  • Raum für Austausch und Gemeinschaft
  • Angebote für Kinder- und Jugendarbeit
  • Unterstützung für das Ehrenamt
  • Möglichkeiten für Bildung, Integration und Inklusion
  • Einen festen Anker im Kiez

Eine Vereinsbegegnungsstätte im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark sichert diese Angebote nachhaltig, stärkt die soziale Bindung der Mitglieder und wirkt als zentraler Treffpunkt für den Kiez.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie, dass dieser Räum (Standort) verbindlich eingeplant und umgesetzt wird, für ein starkes Vereinsleben und eine lebendige Nachbarschaft.

Begründung

Ohne einen festen Raum fehlt unserem Verein ein zentraler Baustein für ein lebendiges und nachhaltiges Miteinander. Ohne eine Vereinsbegegnungsstätte droht:

  • dass unser Vereinsleben auf den reinen Sportbetrieb reduziert wird
  • dass wichtige Angebote für Kinder, Jugendliche und Ehrenamtliche eingeschränkt bleiben
  • dass Kooperationen mit Schulen, Kitas und sozialen Trägern nicht umgesetzt werden können
  • dass es weiterhin keinen Treffpunkt für Begegnung und Austausch mit dem Kiez und der Nachbarschaft geben wird

Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie, dass im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark verbindlich ein Raum für Begegnung und Vereinsleben geschaffen wird, ein Ort der Gemeinschaft stärkt und als sozialer Anker im Kiez dient.
Jede Stimme zählt, auch Kinder können unterschreiben, wenn sie den Inhalt verstehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, SV Empor Berlin e.V., Berlin
Frage an den Initiator
Bild mit QR code

Abrisszettel mit QR Code

herunterladen (PDF)

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 25.03.2026
Sammlung endet: 31.05.2026
Region: Berlin
Kategorie: Sport

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Noch kein PRO Argument.

Das Anliegen ist unterstützenswert, die Petition nicht, weil sie unaufrichtig ist. Seit Jahren haben die Funktionäre des SV Empor die massiven, betonseligen Pläne des Senats für eine massive Neubebauung des Jahnsportparks zu Lasten des lokalen Sports in der Hoffnung unterstützt, dass Empor am Ende auch einige Krümmel vom großen Kuchen abbekäme. Sie haben dabei die frühzeitigen Warnungen ignoriert, dass angesichts der Geld- und Raumverschwendung die Interessen des lokalen Vereins- und Schulsports

Warum Menschen unterschreiben

Für körperl. Bewegung, für sozialen Zusammenhalt!

Leider haben sich die Sportverbände vom Berliner Senat am Nasenring durch die Arena ziehen lassen. die im Haushalt beschlossene Obergrenze von 300 Mio für den gesamten Sportpark wird nun so gut wie komplett für ein unsinniges Stadion ausgegeben. Der Vereins- Schul- und Anwohnersport bleibt somit auf der Strecke. Die Vereine müssten nun auf ein Stopp der Planung für das Stadion drängen und den Sportpark priorisieren. Sollte dann noch Mittel übrig bleiben, kann man sich Gedanken machen was an Stelle des Stadions entstehen soll. Der Berliner Senat ist verpflichtet mit den Haushaltsmittel sorgsam umzugehen. In vielen Bereichen müssen viele Millionen eingespart werden, mit dem Wegfall des Neubaus des Stadions wird sofort eine große Summe frei.

Weil Sportvereine Begegnung und Räume brauchen.

Der Ort muss für die Vereinsarbeit und Begegnung weiter verfügbar bleiben. Mein Sohn spielt Schach bei SV Empor.

Mitglied bei Empor und einen Ort, wo man sich gemeinsam treffen kann, nach dem Sport/Spiel/Training noch ein wenig zusammen sitzen und reden wäre schön. Begegnen heißt zusammen wachsen, austauschen und sich verstehen

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern