ACHTUNG: Professionelle Pflege in Gefahr!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

9.498 Unterschriften

Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

9.498 Unterschriften

Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

  1. Gestartet 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Für viele Pflege-Unternehmen ist es schon fünf nach zwölf! Wenn es niemanden mehr gibt, der professionelle Pflege organisiert, gibt es keine professionelle Pflege mehr!

Deshalb rufen wir die Bundesregierung auf, durch Sofortmaßnahmen dafür zu sorgen, dass Pflegeunternehmen nicht unverschuldet in Existenznot geraten.
Wenn Politik und Kostenträger weiter untätig bleiben, wird es trotz immer mehr Pflegebedürftiger immer weniger Pflegeangebote geben. Der Pflegemangel wird weiter zunehmen. Dann werden in Zukunft nicht mehr alle, die professionelle Pflege brauchen, sie bekommen können! Das geht alle an und das kann keiner wollen!

Die Bundesregierung muss jetzt schnell die Existenz der Pflegeunternehmen sichern, indem sie dafür sorgt, dass


  1. alle Kostenträger die vorgeschriebenen Zahlungsfristen einhalten,
  2. alle Personal- und Sachkosten, die für die Pflege aufgewendet wurden, refinanziert werden,
  3. Anträge auf Vergütungsanpassungen nach sechs Wochen als genehmigt gelten, sofern die Kostenträger bis dahin untätig geblieben sind,
  4. der gesetzliche Anspruch auf „Wagnis und Gewinn“ am Umsatz sofort verbindlich gemacht wird.

Begründung

Wenn die Bundesregierung nicht schnell handelt, droht ein Dominoeffekt. Denn kippen die Pflegeunternehmen, kippt die flächendeckende Versorgung und die Arbeitsplätze der Mitarbeitenden fallen weg. Dieser Schaden an der Pflege-Infrastruktur wäre dann wahrscheinlich kaum mehr zu beheben.

TRETEN SIE MIT UNS FÜR DIE ZUKUNFT DER PROFESSIONELLEN PFLEGE EIN UND UNTERZEICHNEN SIE DIESE PETITION! VIELEN DANK!

Eine Initiative von
Arbeitgeberverband Pflege e.V. (AGVP)
Arbeitsgemeinschaft Privater Heime und Ambulanter Dienste Bundesverband e.V. (APH)
Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen e.V. (BAD)
Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB)

Unterstützt von
Volkssolidarität
Home Instead
Cura Soft
Opta data

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 11.04.2024
Sammlung endet: 10.07.2024
Region: Deutschland
Kategorie: Soziales

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 24 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass der Petitionsempfänger nicht reagiert hat.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team
  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    Liebe Unterstützer,

    wir Danken Ihnen für Ihr Engagement die Petition: Achtung: Professionelle Pflege in Gefahr! voranzutreiben. Auch wenn das Quorum von 50.000 Unterschriften nicht erreicht wurde, werden wir unser Anliegen an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages herangetragen.

    Die Petition wird eingereicht.

    Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen informieren.

    Vielen Dank für Ihre Stimme!

    Mit freundlichen Grüßen
    Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.

Schon jetzt sind pflegende Angehörige in Deutschland überfordert. Oftmals können sie ihrer Erwerbsarbeit nicht richtig nachgehen, was für sie ein Armutsrisiko darstellt. Die Belastung macht sie buchstäblich krank. In Ländern, in denen die professionelle Pflege besser ausgebaut ist, werden pflegende Angehörige (meist Frauen) entlastet. Sie können häufiger und mehr arbeiten. Ihr Armutsrisiko sinkt.

Noch kein CONTRA Argument.

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