Region: Wedel

Keine Neuverschuldung für die Badebucht

Petition richtet sich an
Stadtrat

842 Unterschriften

100 %
748 von 630 für Quorum in Wedel Wedel

842 Unterschriften

100 %
748 von 630 für Quorum in Wedel Wedel
  1. Gestartet Juli 2025
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Stadtrat

Einleitung

Die Schulden der Stadt Wedel wachsen seit vielen Jahren durch jährliche Neuverschuldung auf jetzt über 100 Mio.€ an, so dass der Haushalt immer vom Innenministerium genehmigt werden muss und deshalb Sparmaßnahmen ergriffen werden sollen.

Dennoch ist die Stadt bereit, ca 14,7 Mio.€ für die Sanierung und eine Verkleinerung der Badebucht zu investieren, weil man sich davon ab 2028 eine deutliche Reduzierung der jährlichen städtischen Zuschüsse verspricht. Man saniert nicht den Haushalt mit riskanter Neuverschuldung!

Das vorgelegte Planungskonzept wurde ohne Bürgerbeteiligung entwickelt und als Teil des Haushaltbegleitbeschlusses als alternativlos bezeichnet. Der Verzicht auf das Freibad, großer Rutsche und Piratenschiff trifft besonders Kinder und Jugendliche sehr und bedeutet einen Verlust für Sport, Unterricht und Freizeitgestaltung.

Außerdem basiert das Konzept aus unserer Sicht auf unrealistischen Annahmen zu Zinsen, Laufzeiten und Wirtschaftlichkeit. Diese Politik auf Pump gefährdet nicht nur den Erfolg einer Haushaltskonsolidierung, sondern belastet mit einer 30-jährigen Laufzeit die nachfolgenden Generationen mit einem in die Jahre gekommenen Schwimmbad.

Die Badebucht darf nicht wie der Hafen zu einer neuen Schuldenfalle werden!

Unsere zentralen Forderungen

Wir fordern den Rat der Stadt Wedel auf,
1. Keinen 14,7 Mio.€ Kredit über 30 Jahre für die Sanierung und den Umbau der Badebucht
aufzunehmen

2. Mögliche Alternativen mit einer wirtschaftlich realistischen Kostenkalkulation der Öffentlichkeit vorzulegen, die sowohl die Interessen der Schulen und Sportvereine als auch die der Schwimmbadnutzer berücksichtigen und eventuell einen Ideen-Wettbewerb auszuschreiben

3. In die Entscheidungsfindung die Bürger, die Schulen, DLRG, Sportvereine, Seniorenbeirat, Jugendbeirat und Kinderparlament einzubeziehen, eventuell durch eine Bürgerbefragung / Bürgerentscheid, wie ihn die FDP in der Haushaltsrede im März vorgeschlagen hat.

Begründung

Die finanzielle Situation der Stadt

• Wedel ist seit Jahren mit über 100 Mio.€ hochverschuldet, jedes Jahr wächst die Steuerlast, jährlich kommt eine hohe Neuverschuldung hinzu. Die Stadt hat keinen Spielraum für neue Investitionen wie Sporthallen oder Straßenbau. Beschlüsse wie beispielsweise für eine vierte Grundschule oder Radwege liegen in der Schublade.

• Wedels Anteil an allen Kassenkrediten in Schleswig-Holstein beträgt bis zu 80% für laufende
Ausgaben, dafür müssen hohe Zinsen bezahlt werden.

• Wedel muss für die 2010 gezeichnete AT1-Anleihe zur Unterstützung der Stadtsparkasse ebenfalls Zins und Tilgung zahlen, während die zugesagten Zinszahlungen der Sparkasse an die Stadt (600.000€) nicht jedes Jahr gesichert sind und im Haushalt dann fehlen.

• Der ungenutzte Hafen frisst jedes Jahres Unsummen, mal ist er sanierungsbedürftig, jährlich muss er ausgebaggert werden.

Finanzierung der Badebucht

• Ein neuer Kredit über 30 Jahre (ca. 14 Mio.€) stellt ein hohes Risiko für die Stadt dar. Die Nutzungsdauer des umgebauten Hallenbades beträgt möglicherweise nur 20 Jahre, wie die vom BMF herausgegebenen AfA Tabellen für Schwimmbäder angeben. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sollte man Anlagen nicht mit einem Darlehen finanzieren, das länger läuft als die erwartete Nutzungsdauer.

• Hinzukommt, dass ein Hallenbad immer ein Zuschussbetrieb ist, 2025 werden 2,4 Mio.€ für den laufenden Betrieb von der Stadt aus Kassenkrediten zugeschossen. Selbst wenn sich dieser Zuschuss auf 1,7 Mio.€ verringern sollte, bleibt das Risiko einer „Kreditfalle", in der die Stadt 30 Jahre festsitzt.

Attraktivität der Badebucht

• Die Badebucht ist trotz hoher Eintrittspreise und trotz immer mehr Schließzeiten für
Familien mit Kindern und Jugendliche aus dem Kreis und aus Hamburg sehr attraktiv:
Freibad, Planschbecken, Draußenschwimmen, Rutsche, Riesenrutsche, Piratenschiff, Whirlpool, Sauna, Stellplatz für Campingbusse usw.

• Nach dem Umbau zum reinen Sport-Bad wird das Bad an Attraktivität verlieren und weniger Besucher haben, so dass auch die Einnahmen zurückgehen werden, die benötigten Zuschüsse werden steigen.

Bürgerbeteiligung

• Beteiligung der Bürger ist dringend notwendig, denn Sportler, DLRG und Schulen haben sicher andere Interessen als Familien mit kleinen Kindern und Senioren. Kinderparlament und Jugendrat haben sich gerade im Hamburger Abendblatt und in der SHZ zu Wort gemeldet. Sie sind enttäuscht, dass das Freibad geschlossen ist, dass sie nicht gehört werden und dass man ihnen das Erlebnis- und Freibad wegnehmen will.

• Der Jugendbeirat hatte einen Antrag an die Verwaltung gestellt, eine (Teil-) Privatisierung der Kombibad GmbH zu prüfen. Auch die Gestaltung der Eintrittspreise wird bemängelt. In der Badebucht kostet eine Tageskarte für Kinder/Jugendliche: 6,50€ (Vergleich: Freibad Marienhöhe: Kinder 1,10€, Jugendliche 2,00€, Oberglinder Teich: kostenlos)

FAZIT

Im letzten Haupt- und Finanzausschuss hat Frau Bürgermeisterin Fisauli angedeutet, dass für die Badebucht doch noch Alternativen geprüft werden sollen. Allerdings sollten diese Diskussionen endlich öffentlich geführt werden, wie es der Jugendbeirat fordert, und nicht wie seit Monaten im nicht-öffentlichen Teil.

Sollte sich aber herausstellen, dass Wedel zuerst aus der Schuldenfalle herauskommen muss, ehe die Stadt wieder so ein Investitionsrisiko eingehen kann, zudem noch Pflichtaufgaben (Schulbau, Offener Ganztag, P&R-Anlage, Feuerwehr) vordringlich sind, dann wäre es besser die Badebucht zwei Jahre zu schließen und in der Politik eine Denkpause einzulegen.

Aber auf keinen Fall sollte die Stadt das herrliche Grundstück an Spekulanten verkaufen. Es kommen auch wieder bessere Zeiten für neue Investitionen.

—————————————————————————————-
Wedel, im Juli 2025

Initiator der Petition:
Initiative „Keine Neuverschuldung für die Badebucht“
(initiative.finanzen.wedel@t-online.de)

Rosemarie Binz-Vedder
Holger Grunenberg
Murat Sayinc
Ingo Glunz
Norbert Reimann

Petition teilen

Bild mit QR code

Abrisszettel mit QR Code

herunterladen (PDF)

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 14.07.2025
Sammlung endet: 31.05.2026
Region: Wedel
Kategorie: Bauen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Neuigkeiten

  • Moin, liebe Unterstützer unserer OpenPetiton zur Badebucht,
    da sich nach einem halben Jahr seit der Übergabe Ende Juli noch immer keine 100%ige Entscheidung zum „Kombibad“ in Wedel abzeichnet, haben wir unsere OpenPetition noch einmal ein halbes Jahr verlängert, so dass wir Sie weiterhin per Email informieren und notfalls weitere Aktionen planen könnten. (openpetition.de/!wylwn)
    Sie merken schon, nicht alle von uns fünf Initiatoren haben völlig aufgegeben, einen kleinen Hoffnungsschimmer haben wir noch, dass Wedel nicht in ein neues Millionengrab schlittert.
    Der alternative Drei-Stufenplan vom 07.07. von Frau Fisauli ist nämlich noch nicht ganz vom Tisch, er steht noch an verschiedenen Stellen, im Haushaltsbegleitbeschluss und im Anhang zur Tagesordnung der Ratssitzung: Wenn der am 11.12. im Rat verabschiedete FÖRDERANTRAG nicht erfolgreich sein sollte, möchte Frau Fisauli erneut nachdenken, ob die Stadt bereit ist, einen 15,3 Mio Euro- Kredit für Rückbau, Sanierung, Freibad-Schließung plus Planung über dreißig Jahre aufzunehmen. (MV/2025/118)
    Es könnte aber auch der Fall eintreten, dass die Kommunalaufsicht den Haushalt 2026/27 mit dieser Neu-Verschuldung ablehnt und auf einem solide berechneten und fertig gestellten Haushaltsbegleitbeschluss besteht. Immerhin ist dieses 15,3 Millionenprojekt mit großem Abstand der größte Investitionsposten der Stadt in diesen beiden Jahren.
    Wir haben Sie bereits über die einzelnen Etappen seit Juli regelmäßig informiert, Ihnen unsere letzte Email an Frau Bürgermeisterin Fisauli-Aalto gesendet und die Links zu den Presseartikeln auf der Startseite der OpenPetition unter „Neuigkeiten“ online gestellt.
    Was ist der Stand unserer OpenPetition bzw. unserer Forderungen heute?
    1.STELLUNGNAHME: Außer der Eingangsbestätigung unserer OpenPetition im September bei CDU und Bürgermeisterin haben wir noch KEINE OFFIZIELLE Antwort der einzelnen Fraktionen oder des Rates erhalten. Die Bitte um ein Gespräch und einen Austausch mit Frau Fisauli wurde wegen angeblichem Zeitmangel abgelehnt. Kritik: Eine INHALTLICHE Stellungnahme zu unseren Forderungen und Kritikpunkten haben 825 Unterzeichner nicht erhalten, auch keine Antwort auf die Email an die Bürgermeisterin.
    Stattdessen wurde im Rat am 11.12. eine von der Verwaltung vorformulierte drei-seitige Stellungnahme zu unserer OpenPetition beschlossen: „Eine Petition als Mittel der Beteiligung ist in Schleswig-Holstein für den kommunalen Bereich nicht vorgesehen“. (BV/2025/086). Diese sog. Stellungnahme wurde bis jetzt nicht an die Email-Adresse der OpenPetition versendet.
    2.Am 04.11. hatte eine INFO-Veranstaltung stattgefunden, in der Herr Maurer, der Geschäftsführer der Kombibad GmbH informierte die Bürger über mehrere Alternativen, wie es mit der Badebucht weitergehen könnte. Es war informativ diese Darlegungen und Berechnungen von Herrn Maurer zu erfahren, der Rat bekannte sich zu der vorgeschlagenen Variante 4a. Die Konzepte und Kalkulationen wurden von der Kombibad GmbH und der PROVA, die die Badebucht verwaltet, erstellt. Wir hätten eine unabhängige Prüfung der Investition eines externen Beraters gewünscht bezüglich einer preiswerteren Lösung, beispielsweise durch Privatisierung, PPP oder Auflösung der GmbH und Trennung von der PROVA. Wer sägt sich seinen eigenen Ast ab?
    3.In der Ratssitzung am 11.12. wurde außerdem die Verwaltung beauftragt, den FÖRDERANTRAG für Sanierung und Umwandlung der Badebucht in ein Sportbad fertig zu stellen und einzureichen. (BV/2025/105)
    4. Auf den von Frau Fisauli in die Diskussion gebrachten alternativen Drei-Stufenplan vom 07.07. wird nochmals in der Mitteilungsvorlage MV/2025/128)verwiesen, der auf eine sofortige Kreditaufnahme verzichtet und die Entscheidung über die Sanierung der Badebucht erneut verschiebt.
    Die möglicherweise extrem hohe Neuverschuldung für ein wettkampfgeeignetes Sportbad macht uns weiterhin besorgt:
    ⁃ Es ist nicht sicher, dass sich der hohe städtische jährliche Zuschuss für ein weniger attraktives Sportbad weiter verringern wird.
    ⁃ Es besteht die Gefahr, dass sich die Baukosten weiter erhöhen, wie es bei vielen Großprojekten der Fall ist.
    ⁃ Allein in SH wird der Förderbedarf für Sportstätten mit ca 600 Mio beziffert (SHZ 19.12.25) Wenn dann bundesweit 333 Mio von der SPORTMILLIARDE verteilt werden, scheint es sehr unwahrscheinlich, dass Wedel mit 8 Mio Förderung rechnen kann, zumal die Stadt auch andere sanierungsbedürftige Sportstätten anmelden wird.
    Besonders traurig ist es, dass die Stadt Wedel versäumt hat, die hohen Fördermittel (85% )bei Investitionen für den Offenen Ganztag bis zum 31.12.25 zu beantragen, um den geplanten Anbau für die Moorwegschule zu errichten, für den bereits 2022 eine Machbarkeitsstudie begonnen und ein Grundstück erworben wurde. (https://m.facebook.com/groups/364215432833128/permalink/874733525114647|?)

    Wir wünschen allen 833 Unterzeichnern ein frohes Weihnachtsfest und ein friedliches Neues Jahr
    Rosemarie Binz-Vedder und Ingo Glunz
  • 2.Teil der Email an Frau Fisauli-Aalto

    Alle Unterzeichner der OpenPetition haben zusätzlich zur Unterschrift in 298 Kommentare deutlich gemacht: Wir wünschen uns ein KOMBIBAD, wie es nach der Sanierung 2016 große Begeisterung auslöste, für ALLE großen und kleine BÜRGERINNEN und BÜRGER!

    Aber nicht um jeden Preis!
    KEINE HOHE NEUVERSCHULDUNG über 30 Jahre vorzugsweise für Vereinsport und Wettkämpfe und Schulschwimmen!

    Dieser Beschluss ist UNVERANTWORTLICH für die kommenden
    Generationen:
    1. Wegen der risikoreichen Planung, da viele künftige Ereignisse nicht kalkulierbar sind, und wegen der voraussichtlich rückläufigen Besucherzahlen bei einem für Familien wenig attraktiven Sportbad und möglicherweise hohen Eintrittspreisen.
    2. Wegen der vielen ungeklärten Baustellen in Wedel (Feuerwache, P&R-
Anlage, Moorwegschule, Straßenbau) , die ständig aufgeschoben werden und selbst belastbare Machbarkeitsstudien fehlen.
    3. Wegen des Verzichts ein Freizeitangebot für Kinder, Jugendliche und Familien zu bleiben. Von dem 14,7 Mio-Projekt und der Verschuldung über dreißig Jahre profitieren vor allem Vereine und Schulen, nur in ganz geringem Maße die Öffentlichkeit (Kinder, Jugendliche, Familien, Senioren, Sonnenhungrige, Freizeitschwimmer)|
    4. Wegen fehlender Überprüfung der ganzen Kalkulation und Beratung durch Externe Experten. Dies läge im Verantwortungsbereich des Rates. Das Projekt beruht auf Zahlen und Kalkulationen und Planungen der Kombibad GmbH zusammen mit der PROVA, über das in der Info-Veranstaltung informiert wurde und für das sich der Rat bereits 1:1 im März entschieden hat.
    5. Herr Maurer hat mehrmals betont, dass er als Verantwortlicher für die Kombibad GmbH spreche und dass die „strategischen Rahmenbedingungen einer Stadtentwicklung“ vom Rat beschlossen werden müssen. Wo bleiben die Prioritäten der Stadtentwicklung angesichts der vielen noch unerfüllten Pflichtaufgaben einer Kommune? Diese strategischen Vorgaben sollte auch der „Citymanager“ erhalten, den „Wedel Marketing“ demnächst einstellen wird.

    Dieser jahrelange Prozess der Entscheidungsfindung unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ein halbes Jahr Untätigkeit und jetzt diese überstürzte Einreichung für eine ungewisse Förderung und das Nichtanhören einer OpenPetition mögen juristisch in Ordnung sein, ein überzeugendes Modell für gelebte Demokratie ist dies sicher nicht.
    Ihre letzten Worte bei der Info-Veranstaltung machten ein bisschen Hoffnung, als Sie sagten, wenn es mit 8 Mio-Förderung nichts wird, dann überlegen wir neu! Wir werden Ihre Worte nicht vergessen!

    Mit freundlichen Grüßen
    Rosemarie Binz-Vedder
    (im Namen der Initiatoren und Unterstützer der OpenPetition „keine Neuverschuldung für die Badebucht“)

Noch kein PRO Argument.

es ist zuviel für unnötiges ausgegeben.Die obersten können nicht mit Geld wirtschaften u. vor allem sehen ,wo es am nötigsten hin muss.Für Jugendliche Stellen schaffen,Disco,Skaterbahn u. gr.Spielplatz für Hunde.Es wird auch nur für Fahrradfahrer alles gemacht,dabei fahren die am schlimmsten.mehr Kontrollen von Polizei an den Ampeln,wiviele fahren bei rot

Warum Menschen unterschreiben

Lieber in den Schulen investieren.

Das die Stadt Wedel nicht eine neue Schuldenfalle fällt.
Es müsste ein kombiniertes Konzept entstehen, welches z.B. Freizeitpark, Baumwipfelfahrt oder ähnliches Besucher anlockt und dadurch 2 Projekte an gleicher Stelle finanziert. Das Hafenbecken ist eine absolute Fehlplanung gewesen, sieht schön aus, kostet leider Unmengen an Instandhaltung ohne Einnahmen....

I believe, you have to think about every thing in relation to financial situation of Wedel. Lived there for more than 70, immigrated to Western Australia 4 years ago, but the heart is still partial in Wedel😘

Weil ich die Badebucht mit meinem Kind nutze und die Außenanlage erhalten bleiben soll

Nicht noch mehr Schulden für die eh schon sehr hoch verschuldete Stadt aufnehmen

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern