Petition richtet sich an:
Verkehrsminister NRW Oliver Krischer
Wir wollen, dass diese mit Stahlnieten genietete Eisenbahnbrücke, es ist die letzte Brücke in dieser Art in Deutschland weiter als Fuß- und Radüberweg erhalten bleibt. Sie soll so verschoben werden, dass sie rechtwinklich über den Kanal als Verbindung zwischen Lüdinghausen und Seppenrade genutzt werden kann. Gebaut wurde diese Brücke in der Art wie auch der deutsche Ingenieure Gustav Eiffel 1889 den Eiffelturm gebaut hat.
Begründung
Diese Brücke ist ein historisches Ingenieurskunstdenkmal das einzigartig ist und unter Denkmalschutz steht. Die Eisenbahnbrücke als Fuß- Radüberquerung stellt die einzige autofreie Überbrückung über den Kanal Dortmund-Ems weit und breit, über viel Kilometer dar. Die Eisenbahnbrücke lässt sich sehr wirtschaftlich umstellen. Die Eisenbahnbrücke hat mit 105m die optimale Länge. Die schiffbare Breite des Kanals ist 70 m. Die Brücke muss nur einige Meter verschoben werden und nun senkrecht zur Fahrbahn aufgestellt werden und auf eine Durchfahrtshöhe plus Lichtehöhe von über 5,25m + 03m für die Containerschiffe aufgebaut werden. Die Statik erlaubt Belastungen von beladenen Schwerlastzügen, das ist mehr als auskömmlich.
Herzliche Einladung zur: Infoveranstaltung zum Erhalt der Eisenbahnbrücke N45, der „Roten Mauritius von Lüdinghausen“
Die Fahrradmobilität, die historischen Denkmäler/Bauwerke und die weitere Stadtentwicklung sind die Inhalte, unter der sich die Bürgerinteressenvertreter zusammengefunden haben. Im ersten Augenblick mutet die Anreihung dieser Inhalte auf die Brücke N45 bezogen vielleicht etwas fremd an. Und doch gibt es viele gute Gründe und Argumente, dass die Bürger und die Region über alle drei Bereiche eine hohe Wertschöpfung aus dem Erhalt der Brücke ziehen können.
Der Erhalt stellt keinen nur kurzfristigen Nutzen dar, sondern hat die Entwicklung der Stadt Lüdinghausen und Seppenrade und auch des Münsterlandes im Blick. „Wenn wir uns heute keine Gedanken über Lüdinghausen und Seppenrade in 20 Jahren machen, planen wir zur kurz,“ so Amandus Petrausch, Initiator der Bürgerinitiative Die „Rote Mauritius von Lüdinghausen“ erhalten.
„Politik darf nicht nur von einer Legislaturperiode zur Nächsten planen, dann fallen einem die Versäumnisse, wie die bei der nicht gebauten Umgehungstraße in Lüdinghausen, später auf die Füße,“ so Petrausch weiter. Mit der angeplanten zusätzlichen Wohnbebauung am Kanal wie im Hüvel und auf der Fläche Pilgrims-Ziegelei kommt auch automatisch mehr Rad- und Autoverkehr auf die Straßen. Auch wird der Fahrradtourismus für Lüdinghausen immer bedeutender. Diese Bedarfe sind klar vorauszusehen. Daher laden die Bürgerinteressenvertreter zu einer Informations- und Austauschveranstaltung ein.
Am Samstag, 28. März 2026, um 14:00 Uhr findet im Café Indigo in Lüdinghausen eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Verschiedene Unterstützer dieses Projektes werden den aktuellen Stand der Diskussion darstellen und einen Ausblick aufkommende Initiativen geben.
Dies sind neben dem Initiator, der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club), Bürger für Bürger, Heimatverein, Zentrum für historische ländliche Baukultur im Münsterland e.V.
Das Ziel ist es die historische genietete Giebel-Stahlkonstruktion als Fuß-/Radwegbrücke und als verbindendes Element zwischen Seppenrade und Lüdinghausen einer neuen Nutzung zuzuführen.
Im Anschluss ist eine Radtour zur „Roten Mauritius“ sowie eine Besichtigung des möglichen neuen Standortes geplant. Während der Veranstaltung bietet das Café Indigo ein Angebot mit Heißgetränken „All you can drink“ und ein Stück Kuchen für 8,60 Euro an.
Dank Eurer Unterstützung sind wir erfolgreich und kommen unserem Ziel deutlich näher. Die Politik fängt an zu verstehen, dass die Brücke ein Geschenk ist!! Für die Abrisskosten = Neuaufstellungskosten Null Mehrkosten !!
Eine Bücke im Wert
von 20.000.000€ —> kostenlos.
Bitte gewinnt noch mehr Unterstützer!!
Mit freundlichen Grüßen
Amandus