Neuigkeiten
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Das neue Jahr beginnt vielversprechend
am 21.01.2026"KI für einen trockenen Keller" .... markige Worte vom bayrischen Digitalminister.
Schön, dass die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz Paartal immer größer wird, mittlerweile 220.000 Einwohner und Einwohnerinnen aus 27 Städten und Gemeinden sind ein gewichtiger Faktor für die Mittelverteilung aus München.
Die hervorragende Signalwirkung, die von diesem, unserem Pilotprojekt ausgeht darf nun nicht vertan, zerredet, ausgesessen werden!
Anpacken heißt das Zauberwort!
4559 Unterzeichner unserer Petition warten auf sichtbare konkrete Ergebnisse (das wurde ihnen mit dieser Petition ja versprochen).
220.000 Bewohner des Paartales erwarten ebenfalls schon leicht ungeduldig irgendetwas, aber nicht nur geschriebene schöne Worte, sondern Taten!
Das verheerende Hochwasser mit Millionenschäden ist nun bereits 18 Monate her, 1,5 Jahre sind vergangen mit vielen Reden, diverse Vereine wurden gegründet, mindestens eine ARGE ins Leben gerufen, viel viel Geld beantragt, Pläne überarbeitet, eine neue Fachkraft eingestellt (im Rathaus Schrobenhausen, für die Gewässer dritter Ordnung), Messgeräte installiert (Spekter, habe ich allerdings noch nicht entdecken können), die Hochwasser-Neuberechnung durch das LfU in Augsburg wurden bis heute nicht(!) fertiggestellt, obwohl das für Ende 2024 angekündigt war, auf Mitte 2025 vertagt, und Anfang 2026 dann im Sande verlaufen ist???
Soviel zum Stand der Initiative, morgen mehr.
Herzliche Grüße aus Schrobenhausen und Danke für euer Interesse. -
Schwammregion Donau-Paar
am 20.12.2025Die Bürgerinitiative Hochwasserschutz-jetzt und der Verein Hochwasserschutz Schrobenhausen e.V. wünschen sich nichts sehnlicher als ein gemeinschaftliches, freundliches und friedliches Erreichen der Ziele, die wir seit Jahren, nein seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig formuliert haben.
Frohe Weihnachten und ein glückliches friedvolles neues Jahr! -
"Gemeinsam handeln" im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen
am 20.12.2025Ehekirchen liegt am westlichen Rand des Donaumooses im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen.
Nun will diese Gemeinde auch ein eigenes Sturzflut-Risikomanagment haben und organisiert sich dazu mit 7 anderen Gemeinden in einem sogenannten "gemeinsamen Kommunalunternehmen" mit dem schönen Kürzel I Komm Z, was soviel heisst wie Interkommunale Zusammenarbeit.
Diese Gruppe hatte schon einmal ein integrales Hochwasserschutzkonzept (aha?!) aufgestellt und möchte nun also ein weiteres Konzept, mit Förderung durch den bayrischen Finanzminister natürlich.
Es solle Gefahr für Leib und Leben abgefedert werden, sagt der Geschäftsführer der IKommZ.
Bürgermeister Gamisch entlarvt seine Unkenntnisse wenn er behauptet (Zitat):
..."das Konzept der Schwammregion Donau-Paar passt bei uns nicht". Wie bitte???
Er soll sich mal bitte das Konzept durchlesen und sehen, dass schon längst das gesamte Gebiet im Landkreis von der Donau über das Donaumoos bis hin zur Paar mit allen kleinen Nebenflüssen durch die neue Schwammregion Donau-Paar abgedeckt wird.
Was ist los im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen?
Auf diesem Wege kommen wir niemals zu einem gemeinschaftlichen praktikablen und schnellen Ergebnis welches uns Bürger vor den wachsenden Gefahren durch veränderte klimatische Bedingungen bewahren soll.