Hochwasserschutz jetzt! Für Schrobenhausen und Umgebung

Petition richtet sich an
Stadträte mit Bürgermeister Harald Reisner, Landrat von der Grün, Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Ingolstadt Martin Mayer

4.559 Unterschriften

Sammlung beendet

4.559 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Juli 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung am 26.11.2024
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Stadträte mit Bürgermeister Harald Reisner, Landrat von der Grün, Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Ingolstadt Martin Mayer

Katastrophenschutz für die Bewohner und Bewohnerinnen in Stadt und Landkreis verbessern.

Bewältigung der Folgen des jüngsten Hochwassers Juni 2024.

Schnelle Erstellung eines Konzeptes zum Hochwasserschutz mit kurz-, mittel-, langsfristigem Maßnahmenkatalog.

Begründung

Katastrophenschutz:
Wir Bürger und Bürgerinnen der Stadt Schrobenhausen sehen, dass zögerliches Handeln und falsche Entscheidungen von Politik und Verwaltung unsere Sicherheit und unsere Lebensgrundlagen gefährden.
Daher fordern wir dringend ein grundlegendes Umdenken von allen Verantwortlichen.
Stadt und Landkreis haben beim Katastrophenschutz versagt.
Wir fordern eine gründliche Aufarbeitung der mangelhaften Vorbereitung, sowie des zu späten und teilweise undurchdachten Handelns.
Verantwortlichkeiten müssen benannt werden.
Ein risikobewusster und professioneller Katastrophenschutz muss so schnell wie möglich aufgebaut werden und an die Bürger und Bürgerinnen kommuniziert werden.

Bewältigung der Folgen:
Von der Landesregierung und vom Bund wird umfassende Hilfe versprochen, wir kennen aber weder in der Stadt noch im Landkreis kompetente und erreichbare Ansprechpartner.
Wir fordern eine klare Kommunikation darüber, wie der Wiederaufbau durch öffentliche Stellen organisiert und unterstützt wird.

Kurz-, mittel-, langsfristiger Maßnahmenkatalog:
Andere Gemeinden und Regionen arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich an der Verbesserung des Schutzes vor Hochwasser obwohl die juristischen, ökonomischen, politischen und physikalischen Voraussetzungen überall schwierig sind. Es kann also keine Ausreden mehr geben.
Auch für den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen ist der Schutz vor Hochwasser überlebenswichtig. Weitere Versäumnisse und Verzögerungen sind nicht mehr zu entschuldigen.
Wir fordern die rasche Erstellung eines Konzeptes, welche Maßnahmen kurz-, mittel- und langfristig für den Hochwasserschutz geplant sind und sofort ergriffen werden.
Umwelt und Klima sind keine abstrakten Begriffe, sondern die Grundlagen unseres Gemeinwesens.
Alle Ebenen von Politik und Verwaltung müssen entschlossen zusammenarbeiten!

Instagram:
https://www.instagram.com/hochwasserschutz.jetzt/?igsh=MWdqbHMwcXVndDRpcg%3D&utm%1F_source=qr

Facebook:
https://www.facebook.com/profile.php?id=61564076997144

https://youtu.be/4sIBJgOSMp4?si=IerqzQx8sUuO_Oer

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Hochwasserschutz jetzt!, Schrobenhausen
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 22.07.2024
Sammlung endet: 01.06.2025
Region: Landkreis Neuburg-Schrobenhausen
Kategorie: Umwelt

Neuigkeiten

  • "KI für einen trockenen Keller" .... markige Worte vom bayrischen Digitalminister.
    Schön, dass die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz Paartal immer größer wird, mittlerweile 220.000 Einwohner und Einwohnerinnen aus 27 Städten und Gemeinden sind ein gewichtiger Faktor für die Mittelverteilung aus München.
    Die hervorragende Signalwirkung, die von diesem, unserem Pilotprojekt ausgeht darf nun nicht vertan, zerredet, ausgesessen werden!
    Anpacken heißt das Zauberwort!
    4559 Unterzeichner unserer Petition warten auf sichtbare konkrete Ergebnisse (das wurde ihnen mit dieser Petition ja versprochen).
    220.000 Bewohner des Paartales erwarten ebenfalls schon leicht ungeduldig irgendetwas, aber nicht nur geschriebene schöne Worte, sondern Taten!
    Das verheerende Hochwasser mit Millionenschäden ist nun bereits 18 Monate her, 1,5 Jahre sind vergangen mit vielen Reden, diverse Vereine wurden gegründet, mindestens eine ARGE ins Leben gerufen, viel viel Geld beantragt, Pläne überarbeitet, eine neue Fachkraft eingestellt (im Rathaus Schrobenhausen, für die Gewässer dritter Ordnung), Messgeräte installiert (Spekter, habe ich allerdings noch nicht entdecken können), die Hochwasser-Neuberechnung durch das LfU in Augsburg wurden bis heute nicht(!) fertiggestellt, obwohl das für Ende 2024 angekündigt war, auf Mitte 2025 vertagt, und Anfang 2026 dann im Sande verlaufen ist???
    Soviel zum Stand der Initiative, morgen mehr.
    Herzliche Grüße aus Schrobenhausen und Danke für euer Interesse.
  • Die Bürgerinitiative Hochwasserschutz-jetzt und der Verein Hochwasserschutz Schrobenhausen e.V. wünschen sich nichts sehnlicher als ein gemeinschaftliches, freundliches und friedliches Erreichen der Ziele, die wir seit Jahren, nein seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig formuliert haben.
    Frohe Weihnachten und ein glückliches friedvolles neues Jahr!
  • Ehekirchen liegt am westlichen Rand des Donaumooses im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen.
    Nun will diese Gemeinde auch ein eigenes Sturzflut-Risikomanagment haben und organisiert sich dazu mit 7 anderen Gemeinden in einem sogenannten "gemeinsamen Kommunalunternehmen" mit dem schönen Kürzel I Komm Z, was soviel heisst wie Interkommunale Zusammenarbeit.
    Diese Gruppe hatte schon einmal ein integrales Hochwasserschutzkonzept (aha?!) aufgestellt und möchte nun also ein weiteres Konzept, mit Förderung durch den bayrischen Finanzminister natürlich.
    Es solle Gefahr für Leib und Leben abgefedert werden, sagt der Geschäftsführer der IKommZ.
    Bürgermeister Gamisch entlarvt seine Unkenntnisse wenn er behauptet (Zitat):
    ..."das Konzept der Schwammregion Donau-Paar passt bei uns nicht". Wie bitte???
    Er soll sich mal bitte das Konzept durchlesen und sehen, dass schon längst das gesamte Gebiet im Landkreis von der Donau über das Donaumoos bis hin zur Paar mit allen kleinen Nebenflüssen durch die neue Schwammregion Donau-Paar abgedeckt wird.
    Was ist los im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen?
    Auf diesem Wege kommen wir niemals zu einem gemeinschaftlichen praktikablen und schnellen Ergebnis welches uns Bürger vor den wachsenden Gefahren durch veränderte klimatische Bedingungen bewahren soll.

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