PRO „DIE LINKE. soll Georg Schramm nominieren!”

CONTRA „DIE LINKE. soll Georg Schramm nominieren!”

Pro: Er würde frischen Wind in den politischen Selbstbedienungsladen bringen. Er wäre ein Mann des Volkes. Er würde das ganze verlogene Pack in Angst und Schrecken versetzen.
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Pro: Herr Schramm ist Bürger des Landes wie jeder andere auch u. kann deshalb als Bundespräsident vorgeschlagen werden. Er kann sich ausdrücken u. beherrscht die deutsche Sprache ohne Redenschreiber. Er kann sehr gut frei sprechen und muss sich nicht am Rednerpult festhalten (vgl. mit anderen Politikern). Seine Körpersprache ist aufrichtig und er ist keine farblose Figur. Wir sollten die Möglichkeiten und Freiheiten der Demokratie nutzen und einen unverbrauchten, frischen Quereinsteiger vorschlagen!
Quelle: TV & Privat-Interview www.youtube.com/watch?v=xzXqlncOvJM
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Pro: Er würde keine Gesetze unterschreiben, die nicht zu Wohl des Volkes sind.
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Pro: Da die Möglichkeit besteht, dass Georg Schramm an einer Kandidatur und Kandidatenrede vor der Bundesversammlung echtes Interesse hat – und die Piratenpartei zumindest mal die Nominierung in Erwägung gezogen hat – ist dies keine Spaß-Petition mehr. 2004 schlug ich – ernstgemeint – meiner Partei vor, Dieter Hildebrandt zu nominieren. Wäre er bereit anzutreten, wäre Georg Schramm heute die richtige Person für eine gemeinsame Nominierung durch Piratenpartei und DIE LINKE.
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Pro: Nicht nur die formalen Voraussetzungen werden von ihm erfüllt; auch ist ihm als passioniertem Kritiker von Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft die Lebenswirklichkeit der Menschen mit ihren Hoffnungen und Ängsten nahe. Allein die Kandidaturrede würde zur öffentlichen Diskussion und zum Umdenken anregen.
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Pro: Bei Schramm scheint die Divergenz zwischen kabarettistisch dargestellten und privat gelebten Moralvorstellungen erfreulich klein: Er spendet Preisgelder (etwa an Medico International), legt sein Geld nicht bei den "großen" Banken an (sondern der GLS), engagiert sich lokal, unterstützt dort etwa kleine Unternehmen, die ausbilden, aktiv. Fundierte Sachkenntnis, gelebte Moral und eine beeindruckende Eloquenz lassen ihn als gute Wahl erscheinen - und als bessere Alternative.
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Pro: Er würde den Politkomikern offen die Meinung sagen und den ganzen Sumpf trocken legen, wo er es vermag.
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Pro: Wenn BAK Shalom, FDP, Grüne, SPD und Union ihn hassen, dann ist das Grund genug ihn zu nominieren. =) Schramm würde Detuschland hervorragend vertreten. Sprachlich eloquent, klare Kante und hervorragende Allgeminbildung. Er würde Detuschland besser vertreten, als diese Republik es verdient. Das Volk würde sich erstmals seit langem von seinem Präsidenten wieder würdig vertreten fühlen.
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Pro: Ich halte Ihn für integer, ehrlich, aufrichtig und wortgewandt. In anderen Ländern wurden schon Dichter und Schauspieler Staatsoberhäupter. Es funktionierte . Es ist ein Novum in Deutschland, der etwas andere Kandidat! Einer mit der Vision eines gerechten Staates und mit der Teilhabe ALLER Bürger. Einer dem ich trauen kann.
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Pro: Das Amt eines Bundespräsidenten lebt nicht allein davon, ob ein "Gauck" ein guter Rethoriker sein könnte, sondern es kommt auf den Inhalt der Reden an. Georg Schramm ist nicht nur ein begnadigter Redner, er hat schon vor vielen Jahren erkannt, dass es nicht um den Konflikt zwischen Ost und West geht, dass Militarismis keinen Frieden und dass der ungefesselte Finanzkapitalismus keine Arbeitsplätze schafft.
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Pro: Damit würde sich die LINKE selbst ins Bein schießen.
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Pro: J.G. ist kein Vertreter des Volkes! Präsident einer Minderheit - der Wohlhabenden! Wenn FDP G. als BP wünscht, hat d. Gründe! G. ein Liberaler, d. Begriffe ("Freiheit", "Selbstverantwortung") missbraucht, um d. Abbau d. Sozialstaates zu rechtfertigen. Er war nie Freiheitskämpfer, sondern nach dem Mauerfall gut integriert in d. kapital. Ellenbogengesellschaft. D. System korrupter Lobbypolitik wird d. "Bundespfaffe" rhethorisch geschickt verteidigen! Schade! Dombrowski steht nicht zur Verfügung.
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Contra: Ob wir dann noch seine wunderbaren erfrischenden Klartext Reden auf der Bühne erhalten könnten ist fraglich.
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Contra: Herr Schramm will nicht: www.youtube.com/watch?v=sC6f6OI7prY Schade, also dann wohl die Abschaffung des Amtes fordern!
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Contra: Das Amt des Bundespräsidenten ist so ziemlich die einzige Stelle im öffentlichen Dienst, die aus einer linken Perspektive heraus problemlos gekürzt werden kann bzw. auch sollte. Einen solchen Ersatzkaiser sollten wir als LINKE grundsätzlich ablehnen, nicht selbst einen Kandidaten ernennen.
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Contra: Schrramm ist ein glänzender Kabarettist. Diese Qualität besteht zum wesentlichen darin, dass er von außen auf die parlamentarische Bühne sehen kann. Als Bundespräsident kann er das nicht mehr. Warum sollte man für eine Funktion, die genausogut eine intelligent produzierte Sprechpuppe ausführen kann, einen glänzenden Kabarettisten opfern?
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Contra: Margot Honecker oder irgendein Stasi-Fuzzi als Kandidaten für die militaristische SED-PDS-Augen-Linkspartei: die kann dann wieder verpflichtend den Wehrkundeunterricht an allen doitschen Schulen einführen und möglichst viele junge Männer zu 3 Jahren Militärdienst pressen; ein mittelmäßiger Komiker wäre doch viel zu schlapp als Flagship der militaristischen SED-PDS-Augen-Links-Partei oder NPD.
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Contra: Schramm ist ein Freigeist, der sich hervorragend, zielsicher und pointiert über Politik und Kapital ereifen kann. Er ist ein Mann des scharfen, direkten Wortes - und, im besten Sinne, kein Diplomat und erst recht kein Grüßaugust. Ausserhalb des Politikapparates kann er seiner Meinung freien Lauf lassen. Als Präsident müsste er ständig in die Hand beissen, die ihn füttert. Das würde ihn zerreißen und von daher wird er sich auch nicht auf dieses Amt einlassen, selbst wenn es ihm angetragen würde.
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Contra: Die Sozialkritik, die in Schramms politischem Kabarett zum Ausdruck kommt, ist in mehrer Hinsicht problematisch, obwohl er sich mit Erfolg bemüht, empörten Menschen, die von Politik enttäuscht sind, eine Stimme zu geben. Seine Satire arbeitet an bestimmten Stellen mit Metaphern, die Herrschende mit Parasiten im Volkskörper vergleicht, oder ein marodes System kritisiert, "das weltweit an den Fäden der Geldverleiher zappelt" Georg Schramm ist höchst propblematisch. bit.ly/xnJGkx
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Contra: Schramms Humor besteht vor allem darin, vermeintliche Kapitalismuskritik zum Besten zu geben, die sich bei genauerem Hinsehen aber als erzreaktionär erweist. Somit hält Schramm seinem Publikum den Spiegel vor. Diesen Humor haben die Antragstellenden offensichtlich nicht verstanden und tappen somit in die Schramm'sche Falle hinein.
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