PRO „Petition gegen die Pferdesteuer” |
CONTRA „Petition gegen die Pferdesteuer” |
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Pro:
Im Zeitalter von ADHS muss man sich fragen, was mit den vielen Einrichtungen passiert, die z.B. therapeutisches Reiten oder Reitunterricht für Kinder anbieten. Vermutlich können diese den Betrieb nicht aufrechterhalten oder müssten hohe Preise verlangen, um die Kosten zu decken. Pferdehaltung in Ballungsgebieten wird sowieso immer teurer, da Kosten für Land, Futter, etc. stetig steigen.
Gegenargumente: 5
Pro:
Ein ganzer Wirtschaftszweig inklusive des Einzelhandels (Reitsportbekleidung, Futterwaren, Sattlereien etc.) wären stark betroffen. Keine Hochzeitskutschen mehr, da Pferde zu teuer. Das kostet Arbeitsplätze. Das zieht sich bis zum Zulieferer hin, der nicht unbedingt mit der Reitsportbranche zu tun hat (Textil, Leder).
Gegenargumente: 2
Pro:
Durch die Pferdesteuer müssten sehr viele ihr geliebtes Pferd aufgeben durch geldmangel, wenn das Pferd unter 15 Jahre alt und gesund ist, wäre dies wahrscheinlich noch recht gut möglich. Aber vorallem ältere Pferde, die gar nicht mehr oder begrenzt reitbar sind, müssten geschlachtet werden, weil keiner sich ein gnadenbrotpferd anschaffen würde! Also lernen wir aus der Pferdesteuer wer zu alt ist um noch nützlich zu sein,muss sterben?
Gegenargumente: 3
Pro:
Die Problematik der zweiklassen Gesellschaft würde man damit verstärken. Nur noch sehr gut verdienende könnten sich ein Pferd leisten. Wo bleibt da die Gleichberechtigung?
Gegenargumente: 3
Pro:
Die BRD würde dasselbe erleben wie Irland zur Zeit erlebt. Viele Pferdebesitzer würden Ihre Tiere aussetzen, weil sie sich den Unterhalt des Tieres "gerade so" leisten können, aber durch die Steuer gezwungen sind Ihr Tier abzugeben. Verkaufen ist bei vielen "Mixen" und älteren Pferden dann zwecklos weil der Markt überschwemmt ist.
Gegenargumente: 1
Pro:
Der Reitsport fällt, genau so wie Radfahren und Walken, unter den Begriff Breitensport. Aus Gründen der Gerechtigkeit müsste dann mit gleicher Begründung (Schädigung der Wald- und Forstwege, Behinderung der land- und forstwirtschaftlichen Arbeiten...) eine Steuer für jedes Outdoo-Sportgerät (Mountain-Bike...) erhoben werden. Die Schäden durch Rad- und Skifahrer in den Bergen sind schon lange ein vieldiskutiertes Thema.
Gegenargumente: 0
Pro:
Der Umgang mit Pferden und die Übernahme von Verantwortung sind neben der sportlichen Ertüchtigung wichtige Erfahrungen für Kinder und Jugendliche. Um dieses Erleben nicht durch unnötige "zusätzliche" Kosten verteuern zu lassen und ein problembewußtsein bei den Entscheidungsträgern zu erzielen, erscheint diese Petition mir sehr wichtig.
Gegenargumente: 2
Pro:
Dass Pferde Schäden verursachen ist ein sehr pauschales Argument, dass sowieso nicht gültig sein kann, da es hierfür ja die Pferdehaftpflichtversicherung oder auch eine private Haftpflichtversicherung gibt.
Gegenargumente: 5
Pro:
Die Einführung der Pferdesteuer wäre für Züchter und Pensionbsbetriebe gegenüber denen die aus Gemeinden kommen die keine PS einführen stark wettbewerbsverzerrend. Die geplante Höhe der PS übersteigt schon die Aufzuchtkosten für ein Fohlen um das Doppelte. Rechne mit einem sehr starken Rückgang des Pferdebestandes. Arbeitsplätze (Landwirtschaft, Futtermittel, Zubehör) werden leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Existenzen gefährdet. Die erhofften Einnahmen bei den Städten werden ausbleiben!
Gegenargumente: 1
Pro:
Wie auch bei der Erhebung einer erhöhten Hundesteuer für Listenhunde werden bei der Pferdesteuer ganz viele Tiere darunter leiden müssen, dass ihre Halter sich den Besitz des Tieres dann nicht mehr leisten können und diese dann ein Fall für den Tierschutz wären.
Gegenargumente: 4
Pro:
Als Gegenstellung des Contra Punktes: Oma muss Hundesteuer zahlen. Die Hundesteuer dient in erster Linie um die Reinigungskosten der Gehwege zu decken und wäre überflüssig wenn jeder Hundebesitzer auch wirklich immer den Kotbeutel dabei hätte und diesen auch benutzt. Desweiteren begegnet man wesentlich mehr Hunden als Pferden in Städten. Die Pferdesteuer ist unsinnig. Für den Staat fallen allgemein keine Kosten durch Pferde an, die mit einer Pferdesteuer zu decken wären.
Gegenargumente: 14
Pro:
Warum extra PFerdesteuer? Wir Zahlen doch schon für die Reitplackete, damit wir auf "öffentlichen" Wegen reiten dürfen. Damit sind die Kosten doch abgesetzt, wird ja auch so begründet, das das Geld für den erhalt der "Reitwege" genutzt wird und für Flurschäden ist immer noch der Halter verantwortlich und dafür gibt es ja die Haftpflicht. Die sollten lieber einen "Pferdeführerschein" einführen.
Gegenargumente: 4
Pro:
wenn man so anfängt kann man gleich jeden Sport sowie jedes Tier besteuern, für einen ist es Sport für den anderen Hobby und wiederrum für andere die Arbeit, für mich ist es mein Hobby habe aber auch das hobby tennis soll das jetzt auch besteuert werden. Ich muss 3 Jobs machen damit ich mir mein hobby pferd leisten kann jetzt noch steuern vorallem mit dieser hurenten summer das ist für mich leider ein abgabe grund.
Gegenargumente: 2
Pro:
Pferde würden zunehmend aus dem Landschaftsbild verschwinden. Schon heute kennen viele Kinder ein Pferd nur noch aus dem Fernsehen. Schon heute verursacht ein Pferd, das durch den Ort geritten wird oder an einem Festumzug teilnimmt Aufsehen, Aufregung und Freude - sowohl bei Kindern & Jugendlichen, als auch bei älteren Menschen, die sich an ihre Jugend erinnern.
Gegenargumente: 6
Pro:
Es sind ja nicht nur die gewerblichen Schul- und Therapiepferde. Auch auf meinen eigenen Pferden reiten Jugendliche, helfen im Stall, lernen Verantwortung übernehmen. Auch mal Verzichten und lästige Jobs wie nur Spazieren Gehen übernehmen wenn das Pferd verletzt ist. Und sie brauchen dafür keine reichen Eltern, denn sie können sich durch Mithilfe die Reitbeteiligung "erarbeiten".
Gegenargumente: 2
Pro:
Nicht jeder Züchter verdient sich eine goldene Nase mit der Sportpferde-Produktion. Viele seltene Pferderassen werden nur aus Liebhaberei gezüchtet und so als Kulturgut erhalten. Der Verkauf eines solchen Fohlens bringt nur mit Glück die Aufzuchtkosten wieder herein. Die PS würde viele dieser Züchter zur Aufgabe zwingen und damit den Fortbestand vieler Rassen gefährden.
Gegenargumente: 1
Pro:
Viele Kleinbetriebe / Ferienbetriebe für Kinder die aus ärmeren Verhältnissen kommen und sich überteuerte Reiterferin in Luxus Ställen nicht leisten können werden dadurch benachteiligt, da diese Betriebe von der Marktfläche verschwinden werden. SOmit landen mehr Kinder vor dem PC und TV und kommen gar nicht mehr zum Sport / an die Luft!
Gegenargumente: 1
Pro:
Ander Zahlen ja auch Hundesteuer!? Die Hundesteuer ist noch aus lang verganener Zeit und war eine Wohlstandssteuer. Denn wer damals(vor vielen vielen Jahren) es sich leisten konnte einen Hund zu halten hatte verhältnis mäsig gesehen richtig Asche. Also kein Argument um Pferdesteuer zu befürworten. Wenn ich bedenke was ich jeden Mon an Umkosten habe für Futter//Stroh uzw und für all das wird schon Steuer gezahlt.Sollte solch eine Steuer und in der Höhe eingeführt werden, haben Metzger Hochzeiten!
Gegenargumente: 1
Pro:
In NRW zahlt man eine Reitwegeabgabe. Diese ist wesentlich sinnvoller als eine Pferdesteuer da sie a) nur jene Pferdehalter betrifft, die ihre Pferde ausserhalb des eigenen Hofes bewegen und somit andere "belästigen" b) zweckgebunden ist und verwendet wird um die Reitwege instand und Verbindungswege sauber zu halten c) von der Höhe her angemessen ist .
Gegenargumente: 0
Pro:
pferde sind kein luxustier! pferde sind leidenschaft! und für mich ein ausgleich zur arbeit und stressigem alltag! man treibt sport, ist an der frischen luft usw... krankenkassen bezahlen fittnesskurse um gesundheit zu fördern. wir reiter werden mit ner nuverschämt hohen steuersumme bestraft und an unserem sport gehindert!
Gegenargumente: 8
Pro:
Diese Pferdesteuer ist viel zu hoch ! was sollen denn Leute machen , die einen Reitstall nur mit eigenen Pferden betreiben und ihr Geld mit Reitunterricht verdienen? Das bringt grad mal so viel wie gebraucht wird , zumal Heu und Stroh immer teurer werden !! Das kann sich doch keiner leisten pro Pferd 750 euro zu zahlen !! Manche Ponys z.B wurden für weniger als die steuer GEKAUFT !? Das ist totaler Schwachsinn !!
Gegenargumente: 0
Pro:
Das was da alles geschrieben wird von wegen " wir als Pferdebesitzer hätten ja keine kosten" . Haben sie sich mal unsere Tierarztrechnungen angeguckt wenn das Pferd einen ganz normalen Husten hat ? es sind eigentlich immer dreistellige Zahlen . Keiner kann mir etwas aufzählen was nicht teuer ist . Wofür brauchen wir eine Pferdesteuer ? nur damit man wieder eine neue schwachsinnige Einnahmequelle hat . Wenn diese Pferdesteuer durch kommt , werden Pferdemetzger Millionaire .
Gegenargumente: 4
Pro:
Wirtschaftlich gesehen eine Milchmädchenrechnung. Unüberlegt und überflüssig.
Gegenargumente: 0
Pro:
Eine Pferdesteuer soll nicht zum Wohle der Reiter bzw. Pferde ausgegeben werden. Das sagt doch das Schreiben des Hessischen Gemeinebundes eindeutig. Es sollen lediglich Steuerlöcher gestopft werden. Wenn ein Beitrag erhoben wird - z.B. wie die Reitplaketten in in einigen Bundesländern - und dafür etwas für Reitwege etc.... gemacht wird, kann man da wieder drüber reden. Aber nicht weil unsere Regierungen nicht in der Lage sind mit Geldern umzugehen...
Gegenargumente: 0
Pro:
Viele Pferdehalter sind junge Menschen, die nur über geringe Einkommen verfügen und für den Unterhalt ihrer Pferde als Selbstversorger sorgen. Komunen sollten doch froh sein, wenn sich Menschen, insbesondere junge mit den Tieren beschäftigen und so soziale Kompetenz erlangen und erfahren. Leidtragende bleiben am Ende die Tiere und Halter, die sich diese Steurn nicht mehr leisten können.
Gegenargumente: 2
Pro:
Nicht jede Pferde/ Ponyrasse ist ein lukrativer Zuchtzweig und wird sowieso schon "nur" noch aus Liebhaberrei betrieben. Viele Betriebe werden dann schließen und es gehen viele Arbeitsstellen verloren, da jeder Betrieb versuchen wird seine "Pferde" zu halten und vorrangig das Personal entlässt.
Gegenargumente: 0
Pro:
Damit wird ein "neuer" Markt für die Pferdehändler geschaffen die ihre Verkaufspferde im Ausland durchfüttern (damit dann solche "Steuern" umgehen) und die Pferde nach und nach hier her karren! Damit trifft es mal wieder die kleinen Ehrlichen Betriebe die dann schließen!
Gegenargumente: 1
Pro:
Pferdehaltung ist aktiver Umweltschutz, denn zur Ernährung von Pferden bedarf es großer extensiv genutzter Weideflächen. Würden die Flächen hierfür nicht mehr benötigt (aufgrund schrumpfenden Pferdebestandes), würden sie vermutlich intensiv agrartechnisch genutzt. Die Folgen: Monokulturen, steigende Pestizid- und Nitratbelastung des Trinkwassers, Artenschwund etc.
Gegenargumente: 7
Pro:
Wir zahlen für Regestrierung, dann kommen bei einigen die Kosten der Reiterplakette hinzu und vorallem bei jedem die Haftpflichtversicherung. Wir nutzen z.B zum größten Teil eigenes Land. Soll ich Steuer zahlen, um auf den eigenen Wiesen und durch den eigenen Wald reiten zu können? Folgen wären drastischer rückgehender Pferdebestand. Viele Kinder die dann nicht mehr reiten können, hocken dann auf den Straßen rum in der Zeit wo sie sonst bei den Tieren wären. Versteuern wir noch unsre Wc´s oder?!
Gegenargumente: 4
Pro:
Ich reite seit vielen Jahren. Ich nehme immer extra vorgesehene Wege, mache immer meine Äppel weg, wenn mal was im Dorf schief geht. Wir machen nie Wege kaputt, da wir immer Seitenstreifen nutzen, ganz im Gegenteil, "Reitwege" werden einfach mit dicken Steinen zu geschutet, so dass das reiten auf diesem Weg unmöglich ist. Und dann noch Steuern?Finde es eine Frechheit. Man sollte den Leuten schon ein wenig unbelastete Natur mit seinem Pferd lassen.
Gegenargumente: 0
Pro:
Soweit ich weiß, gibt es in einigen Bundesländern Reitplaketten, diese sollten doch in der Regel schon dafür sein, demnach sehe ich es als Unsinnig an, dass jetzt auch noch eine Pferdesteuer entrichtet wird. Dies dient lediglich dazu, dass irgendwelche Löcher im Haushalt gestopft werden, die aber zu 99% nichts mit der Säuberung oder Instandhaltung der Wege oder Ähnliches zu tun haben werden!
Gegenargumente: 3
Pro:
Was ist so schlimm daran wenn mal Pferdeäpfel auf Wegen oder Strassen liegen?Mich stört es nicht.Aber es stört mich wenn vollgekackte Windeln,Scherben und Müll an Badeseen und Wiesen liegen,wenn Angler ihre Geschäfte auf den Wegen verrichten...Es stört mich nicht wen Kinder laut spielen genauso wenig stört es mich wenn ein Hahn kräht oder Pferde wiehern.750Euro sind sehr übertrieben und Pferdebesitzer sollten sich zu Recht wehren.
Gegenargumente: 1
Pro:
Der Markt ist schon jetzt übersättigt. Es würde eine Schwemme und akute Preiseinbrüche bei allen Rassen geben. Die Händler würden auf vielen Tieren sitzenbleiben. Die Steuereinnahmen würden ausbleiben weil die Höhe für Normalverdiener, die einen sehr großen Teil der Pferdehalter ausmachen, nicht aufzubringen wäre und die meisten Menschen die Pferdehaltung aufgeben würden.
Gegenargumente: 4
Pro:
Durch Gesetz vom 18. Oktober 2002 wurde nach dem Artikel 62 (mit Wirkung vom 25. Oktober 2002) folgender Artikel eingefügt: "Artikel 62a. Der Sport genießt den Schutz und die Pflege des Staates, der Gemeinden und Gemeindeverbände."
Gegenargumente: 0
Pro:
Wenn ich mir überlege, dass ich für meinen Smart 40,- Steuern pro Jahr zahle und für mein Pferd 750,- zahlen sollte, muss man mir zustimmen, dass das nicht nachvollziehbar ist. Mein Pferd macht weniger Dreck als mein Auto und(ich wohne in NRW)ich natürlich auch für meine Reitplaketten zahle ( aber meine Pferdeäpfel im Gelände immer wegräume!), kann das doch nur ein Witz sein! Es ist unvorstellbar, dass das ein Reitbetrieb überleben kann,neben dem Bezahlen der Gewerbesteuer, Mehrwertsteuer,etc.
Gegenargumente: 2
Pro:
Es würde mehr Arbeitslose geben (Reitsportgeschäfte, etc..), wenn wirklich eine Pferdesteuer eingeführt werden würde, weil sich dann kaum noch jemand ein pferd leisten könnte. So weit denken die natürlich nicht.
Quelle: A.
Gegenargumente: 4
Pro:
95% aller Wald-und Feldwege sind für Reiter gesperrt oder nicht nutzbar,wozu soll ich eine Steuer für Schäden zahlen die von SPAZIERGÄNGER; MOUNTAINBIKERN; WALKERN UND JOGGERN verursacht werden. Die Leute schreien laut nach der Steuer,holen aber schubkarrenweise die Pferdäpfel aus den Ställen für ihre Gärten oder kratzen alles sofort von der Strasse für ihre geliebten Rosenbeete,...dafür nehmen wir Reiter dann demnächst Geld!!! Pro Pferdeapfel 5 Euro selbstverständlich steuerfrei :)
Gegenargumente: 2
Pro:
Wird ein PKW nur auf privatem Gelände genutzt, ist keinerlei Steuer zu bezahlen. Wie sieht das bei Tieren aus? Befinden sich diese nur auf privatem Gelände, kann im Sinne der Gleichbehandlung dafür eine Steuern verlangt werden? Pferde, die sich im Gelände bewegen benötigen heute bereits eine Plakette, die kostenpflichtig ist. Diese Plakette ist mit genau den Argumenten eingeführt worden, die Heute für eine Steuer herangezogen werden. Es handelt sich dann um eine uzulässige Doppebesteuerung.
Gegenargumente: 2
Pro:
Also, nu ist es ehrlich mal gut, ich bin doch nicht reich, weil ich 2 Pferde besitze, ausserdem ist da auch noch ein hund bei und nu ? ich bezahle also auch hundesteuer, was wollt ihr denn ? der nachbar freut sich über pferdeäppel, für die rosen :) ne, ganz klar, nein... und wenn diese Politiker nicht klar kommen, dann wähle ich demnächst andere und über die sollte man sich erst recht nicht freuen.. Ich hab da kein bock mehr drauf, mir auch noch dadrüber gedanken zu machen...
Gegenargumente: 3
Pro:
Hallo Ihr Contra`s, die Ihr von Luxus redet. Ihr habt Euer Bild vom Pferdebesitzer offensichtlich vom Zappen vor der Glotze. Die Reiter, die bei Übertragungen von internat. Turnieren zu sehen sind, wird die Steuer wohl auch nicht stören. Mein Tipp: Bewegen Sie sich mal! Gehen Sie raus an die Luft und besuchen Sie den örtlichen Reitstall. Lernen Sie die ganz normalen Leute kennen, die Sie dort treffen und die für ihr Hobby/Sport auf vieles verzichten. Danach können Sie wieder mit diskutieren.
Gegenargumente: 2
Pro:
Statt einer Pferdesteuer einzuführen, sollten sich die Verwaltungen eher mal Gedanken machen, ihren Etat so zu verwalten, dass sie mit dem Geld auskommen, anstatt sich neue Möglichkeiten auszudenken, einer kleinen Gruppe, bei der man vermutet, es sei noch etwas zu holen, zusätzlich in die Tasche zu fassen. Reiter sind zumeist organisiert. Kommt die Steuer, geht mancher Reiter und damit sein Pferd. Vereine gehen kaputt, das gesellschaftliche Leben, soziale Kontakte gehen weiter zurück.
Gegenargumente: 0
Pro:
Viele Vereine haben heute schon Mitgliederprobleme.Wenn also nun ein ländlicher kleiner Verein mit einer handvoll Schulpferden & einer überschaubaren Anzahl an Mitgliedern (hauptsächlich Jugendliche) heute gerade so über die Runden kommt, wird dieser definitiv seinen Betrieb einstellen müssen,da die zusätzlichen Kosten keiner bezahlen kann(zB über Reitstunden) Was ist mit Gnadenbrotpferden,Reitern,die nur Halle nutzn,Fohlenbesitzer,wo Pferde nur auf d Koppel stehn?750€ stehn in keinem Verhältnis
Gegenargumente: 0
Pro:
Ein gutes Hundehalsband/Geschirr mit guter Leine kostet 40€ aufwärts. Für eine komplette Pferdeausrüstung ist man leicht 1.000€ los, oben offen. Rechnet euch die 19% Mehrwertsteuer aus... Beim Hund sind natürlich laufende Kosten wie Futter, Kotbeutel, etc. Vllt kauft man auch mal ein neues Halsband. Bei Pferden ist das aber ähnlich. Allein die Unterbringung kostet schon mehr als 100€ ohne Vollpension! Und Pferdehalter kaufen auch mal gerne eine neue Schabrake, ein neues Stirnband,..
Gegenargumente: 3
Pro:
Um eine Steuer durchzusetzen müsste das Pferd als Luxusgut deklariert werden - so wie der Hund. Das Pferd ist aber als Schlachtvieh und Nutztier eingestuft, dient also als Nahrungsmittel und somit ist die Einstufung als Luxusgut ausgeschlossen und so eine Einstufung als Luxusgut widerspreche auch den EU Richtlinien, sprich die EU Mitgliedsstaaten müssten Pferde komplett aus der Nutztierhaltung nehmen.
Gegenargumente: 4
Pro:
Die Besteuerung vom Sport ist im Zusammhang mit der hess. Verfassung Artikel 62a widersinnig! Selbst wenn es eine kommunale Steuer ist passt das nicht zu dem was in der Verfassung steht. Zitat: "Artikel 62a. Der Sport genießt den Schutz und die Pflege des Staates, der Gemeinden und Gemeindeverbände." Somit greift meineserachtens die hess. Verfassung auch für solche kommunale Alleingänge!
Gegenargumente: 0
Pro:
Wir Pferdehalter tragen durch Heuwerbung und Abhüten von Grünland durch unsere Pferde dazu bei, dass unsere Kulturlandschaft erhalten bleibt. Ohne Pferdehaltung wären viele Grünflächen – oft unwirtschaftliche Kleinflächen, Flächen in ökologisch kritischen Gebieten oder in Naturschutzgebieten sowie Streuobstwiesen – gar nicht bewirtschaftet. Landschaftspflege kostet die Gemeinden Geld. Drehen wir den Spieß doch um: Wie wäre es mit Zuschüssen für ökologische Landschaftspflege für uns Pferdehalter?
Gegenargumente: 1
Pro:
Für alle die den Autovergleich herziehen: Wenn du eine Ferrari 612 für 218.000€ mit einem Kraftstoffverbrauch von 20,5 l/100 km und 470 g/km O2-Emission also insgesamt einen mittlere Umweltkatastrophe fährst, würdest du 816€/Jahr Steuern zahlen. Ein BMW X6 mit 5L Hubraum kostet "nur" 432€/Jahr. Und ein Gnadenhof Pferd für 400€ mit 30 Jahren und H Kennzeichen 750€/Jahr. Wo ist da die Relation? Und Autos bringen auch unangenehme Dinge mit sich!
Gegenargumente: 0
Pro:
Wie hier schon berichtet wurde:Mir ist noch kein Pferd in der Stadt entgegen gekommen!Ich habe 2 Pferde,davon ist 1 Rentner.Es ist sowieso finanziell schon sehr sehr knapp,weil ich meinen Beiden ein artgerechtes Leben bieten möchte.Ob ich reich bin?Finanziell nein.Doch das, was mir meine Pferde Tag für Tag geben kann kein Geld dieser Welt ersetzen.Wie oft waren sie Anker für meine Seele?Und davon mal abgesehen:Dann erwarte ich, dass Golf, Tennis und Co. ebenso versteuert werden.
Gegenargumente: 2
Pro:
Ich höre immer nur Hundesteuer. Dann sollte es ebenso eine Katzensteuer geben. Die, genauso wie Igel kacken den ganzen Garten voll. Ich denke Pferdesport ist ist wichtig. Man lernt Verantwortung. Reiter sind ein angenehmes Völkchen und die wenigsten haben viel Geld. Für die meisten ist das Pferd ein Kamerad und kein Statussymbol. Ich kann es mir nicht leisten für das Pony meiner Tochter 750 Euro auszugeben. Wir lieben das Pony und es gehört zur Familie aber leider ist er kein Dukatenscheisser.
Gegenargumente: 1
Pro:
Bei Einführung der Steuer würde ich meine beiden Pferde abschaffen, da ich mir das nicht mehr leisten könnte. Wenn ich mir ausrechne, wie viele Euro ich in den letzten 20 Jahren in meine Pferdehaltung investiert habe, in Tierarzt, Futtermittel, Baumarkt, Benzin und Diesel, Ausrüstung und Zeitschriften, Dienstleistungen wie Reitunterricht Hufschmied, Sattler, Übernachtungskosten für Urlaub mit Pferd etc., dann habe ich die deutsche Wirtschaft damit schon ganz schön über Wasser gehalten.
Gegenargumente: 4
Pro:
Hunde kosten im Monat mit Sicherheit wesentlich weniger als ein Pferd. Eine simple Hundeausrüstung kostet um die 50-100€, für einen gebrauchten Sattel muss man schon 500€ ausgeben. Zudem gibt es für Hunde in Städten Wiesen oder Parks, gibt es soetwas für Pferde? Nein, man findet ja kaum noch ordentliche Reitwege, wenn man nicht gerade in der Nähe eines bekannten Hofes wohnt. Stattdessen wird überall das Reiten verboten. Und berechne mal noch die Mehrwertsteuern eines Pferdehalters mit ein.
Gegenargumente: 8
Pro:
Es geht doch gar nicht um die Tiere. Es geht ein paar Hinterhof-Politikern darum, Geld für ihre Gemeinde zu scheffeln. Geld, das diese Politiker wahrschinlich längst ausgegeben haben. Und jetzt einer Pleite entgegensehen. Sie könnten auch eine Luft-Steuer erfinden. Für's Atmen. Es reicht einfach. Solche Politiker sind nicht: "Diener des Volkes", das sie gewählt hat.
Gegenargumente: 1
Pro:
Wenn eine derart hohe PS erhoben wird, wird woanders gespart. Wer sich das Pferd noch leisten kann, verkneift sich nicht nur das schicke, neue Zaumzeug (Verluste für Reitsporthandel) sondern auch den neuen Wintermantel oder den Aufschnitt von Gutfried (Verluste für den Einzelhandel). Darüberhinaus werden die Preise für Reitunterricht steigen und die Kinder der Geringverdiener gucken mal wieder in die Röhre.
Gegenargumente: 4
Pro:
Ich finde sowas richtig dreist. Und nur weil viele meinen Pferdebesitzer wären ja so reich etc...Nicht jeder Pferdebesitzer kann Geld scheißen...Manche müssen sich das erst richtig zusammenarbeiten das sie ein Pferd halten können.
Gegenargumente: 2
Pro:
Wievie steuern sollen wir denn noch bezahlen? Wann dürfen wir das Geld was wir verdienen zum Leben nutzen??? Dazu gehört auch ein Hobby. Die Hundesteuer ist genauso unverschämt, Hundescheiße stinkt, ja, aber ist wohl mehr Bio als unser tgl. produzierte Müll, der auf den Müllhalden verottet, oder der Müll, der tgl. in unsere Umwelt abgegeben wird!!!
Gegenargumente: 2
Pro:
Hat die Politik auch mal über die fFlgen nachgedacht? Weniger Pferde heißt, weniger Pferdebetriebe, da diese geschlossen werden müssen. Dadurch gibt es mehr Arbeitslose aus dem Pferdebereich, es wird weniger Futter gekauft, also werden auch Futtermittelhersteller und Bauern aufgeben. Weiter werden auch Hufschmiede und Tierärzte betroffen sein. Und vergessen wir nicht die Pharmaindustrie, da vor allem alte und kranke Pferde "abgeschafft" werden.
Gegenargumente: 4
Pro:
Das bedeutet dann ebenfalls das AUS für alle Pferdetierschutzorganisationen. Denn wenn man wie ich 2 Pferde vor dem sicheren Tod (Schlachter) bewahrt, und sie dann noch jährlich besteuern muss, ist das nicht mehr finanzierbar. Für die CONTRA Seite mögen Pferde Luxus sein, für viele andere nicht. Dann wäre heutzutage alles zu versteuern. Armes Deutschland!
Gegenargumente: 0
Pro:
Ich denke, dass man schon in der Haltung für ein Pferd wesentlich mehr aufkommen muss, als für einen Hund. Es würde vielen, auch mir, das Genick brechen, wenn nun noch eine Steuer dazu käme. Ein Pferd als Luxusgegenstand zu bezeichnen ist einfach unmöglich. Reiten ist ein Hobby und zählt sogar mit zum Sport. Viele junge Leute kommen so auch mal an die frische Luft und haben Bewegung.
Gegenargumente: 4
Pro:
Ich betreibe einen Stall für Pferdebesitzer mit kleinem Geldbeutel. 2/3 müssten ihre Pferde verkaufen und ich zu machen. Dann könnte ich ja die brachliegenden Flächen zum Rapsanbau für die Biogasanlagen nehmen, damit die Heupreise für die angeblich "reichen" Pferdebesitzer auch angemessen sind und unsere Landschaft von Monokulturen geprägt wird. Warum sollen wir zahlen, wenn Politiker unsere Steuern für hoffnungslose Pleitestaaten zum Fenster raus werfen? Hier wäre echtes Sparpotenzial.
Gegenargumente: 0
Pro:
Spätestens bei Tierliebe hat der Fiskus die Finger weg zu lassen. Wie für alle anderen Haus- u. Liebhabertiere, so darf es auch für Hunde und Pferde keine Steuer geben. Die Hundesteuer in Deutschland ist zutiefst beschämend für die Politiker und unser Land. Ein Tier oder eine mitgeschöpfliche Beziehung zu besteuern ist ungerecht und unsozial und steht nicht im Einklang mit dem Tierschutzgedanken.
Quelle: Jörg-P. Schweizer (Stuttgart)
Gegenargumente: 0
Pro:
Vorweg, bin selbst Pferdebesitzer. In unserem Dorf leben knapp 370 Einwohner und ca. 90 Pferde ( ca. 60 Turnierpferde). Ich bin bereit eine Steuer zu zahlen, von max. 150 € im Jahr, aber nur, wenn das Geld wirklich in die Wegesanierung gesteckt wird und man die dann auch nutzen kann (kein Schotter!), was jetzt nicht der Fall ist. Da halte ich es sinnvoll, aber nicht für Haushaltssanierung.
Gegenargumente: 0
Pro:
Klar ist Pferdehaltung ein "Hobby" aber für Schäden an privaten Grundstücken (durchreiten von Grünstreifen und Vorgärten) haftet der Reiter mit der Pferdehaftpflichtversicherung. Ich habe z.B. ein Reitpferd, ein Fohlen das ich mir nachziehe und eine 32-Jährige Stute die ihr Gnadenbrot bekommt. 3 x 750 € = 2.250 € im Jahr = indiskutabel = sofort die alte einschläfern und Fohlen zum Metzger. ob das dann im Sinne des Erfinders ist???
Gegenargumente: 0
Pro:
Die ganze Menschheitsgeschichte ist von Pferden getragen worden! Heute haben sie ebenso unersetzbare Funktionen:Therapie, Sport, Freizeit, Rasseerhaltung, ganze Wirtschaftszweige! Die Haltungskosten steigen ohnehin im Zuge erhöhter Energiepreise. Ohne Idealismus, Herz und Verantwortungsbewustsein ist Pferdehaltung kaum möglich. Eigenschaften, die der Menschheit erhalten bleiben sollten. Zusätzliche Besteuerung wäre ganz klar für viele das Aus!
Gegenargumente: 1
Pro:
Steuer verstehe ich ja, wenn man mit dem Pferd öffentliche Wege und Plätze nutzt, aber nicht wenn ich ein Pferd im eigenen oder angemieteten Stall halte und ggf. mal auf Turnier fahre. Und für diese öffentlichen Wege gibt es doch schon die Reitplaketten!! Erweitert man den Beitrag um einen Steuerbetrag, sollten alle zufrieden sein. Ansonsten müssten Katzen, Hühner und Goldfische ebenfalls besteuert werden!! Sollte ich 700,- € im Jahr für meine Pferde bezahlen müssen, werde ich Steuersündiger!!!
Gegenargumente: 1
Pro:
Ja, klar, wir erheben eine Pferdesteuer, dann kann sich kaum noch einer ein Pferd leisten - außer natürlich die oberen 10000, deren Pferde sowieso nur gequält den ganzen Tag in der Box, auf irgendwelchen Turnierplätzen oder im Flugzeug verbringen ... Wir erheben dann irgendwann auch noch Steuern für alles was überhaupt noch an Haustieren lebt, damit es irgendwann gar keine mehr gibt und unsere Kinder nur noch mit Nitendo und Co aufwachsen. Wir brauchen ja auch keine Tiere, ...
Quelle: ... sowieso wohl keine Natur - das Gleichgewicht ist ja sowieso schon völlig gestört !!! Klar, irgendwann leben wir eben auf einem Planeten, auf dem es keine Natur und außer gestörten Menschen auch keine Lebewesen mehr gibt - KLASSE AUSSICHTEN !!!
Gegenargumente: 1
Pro:
Als Pferdebesitzer habe ich eigenes Land gepachtet und bezahle Berufsgenossenschaft. Ich bezahle eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Ich bezahle an die Hessische Tierseuchenkasse. Ich zahle Steuern für den Traktor. Pferde sind zur Landschaftpflege da, sie gehören zu unserer Kultur und verschönern unser Landschaftsbild. Ja so rein rechnerisch werde ich im falle einer Pferdesteuer alles abschaffen, so das Vater Staat nichts mehr an mir verdient.
Gegenargumente: 3
Pro:
Die Steuer soll also dazu dienen, die Schäden in Wald und Flur zu beheben. Klar, es gibt immer Reiter, die verantwortungslos unterwegs sind. ABER: die Äcker gehören den Bauern. Die Wälder den Förstern und Jagdpächtern, bzw. auch den Bauern. Wie hat sich der Staat denn die Ausschüttung der Gelder vorgestellt? Ich glaube kaum, dass die "Geschädigten" davon etwas zu sehen kriegen! Ich zahle gerne eine Pferdesteuer - wenn von dem Geld dann z. B. Reitwege eingerichtet werden!
Gegenargumente: 1
Pro:
Pferdehalter sorgen mit ihrem Geld für die deutsche Wirtschaft - und das zu großen Teilen direkt vor Ort! Hier wird das Geld an deutsche Unternehmen bezahlt, die in diesem Land produziert oder veredelt haben. Besonders Produkte aus der Landwirtschaft sind (fast) nicht export-fähig! Viele Nebenerwerbslandwirte würden vermutlich die Landwirtschaft komplett einstellen, da es sich nicht mehr lohnen würde.
Quelle: FN
Gegenargumente: 2
Pro:
Ich bin Gestütsleiterin und habe nichts anderes gelernt... (warum auch). Bei solchen Überlegungen bekomme ich echt Angst um meine berufliche Zukunft. Was wenn sich mein Chef das nicht mehr leisten kann, mich als Angestellte zu halten? Dann steh ich dumm da.
Gegenargumente: 0
Pro:
Ich hätte gerne eine Politikersteuer... 200,--€ pro Politiker im Monat ab Dienstanfang wäre doch gerecht. Damit wäre deren Blödsinn die Manche verbreiten abgedeckt! Das ist das erste Mal das eine Sportart besteuert wird. Hat sich der Mann von der FDP mal Gedanken darüber gemacht wieviele Arbeitplätze von der Pferdehaltung abhängen? Ich habe echt den Eindruck das wir uns als Deutsche bald gar nichts mehr leisten können.
Gegenargumente: 0
Pro:
Man sollte eher über die Einführung einer Eselsteuer nachdenken - bei der die Politiker ihre Diäten ordentlich besteuern können. Ich empfinde es vor allem als Luxus, daß sich die Bürger solch inkompetente Politiker als Luxus leisten.
Gegenargumente: 0
Pro:
Dann wird wohl wieder eine Tierart aussterben, nämich das Pferd! Denn wenn sich keiner mehr eine Pferd leisten kann und alle zum Schlachter gehen oder eingeschläfert werden (denn kaufen kann sie auch keiner mehr) wird es wohl bald keine mehr geben... Die Gestüte können ebenfalls dicht machen...
Gegenargumente: 2
Pro:
Vom Pferdesport sind ca 150.000 Arbeitsplätze abhängig, vom Stallbesitzer über Bereiter,Trainer bis zum Verkäufer.Weitere sind nicht direkt abhängig,würden aber bei einem Schrumpfen der Population erhebliche Einbußen haben! Leider muss man ja immer mit Kapitaleinbußen argumentieren,da vernünftiger Menschenverstand anscheinend ans Geld gekoppelt ist! Pferdesteuer= Pferde weg= Arbeitsplätze weg!!!
Gegenargumente: 0
Pro:
So werden völlig unbescholtene Staatsbürger zum Terrorismus getrieben und zwar durch die Staatsmacht selbst. Abgesehen davon , das ich mich schon lange nicht mehr als " Mitglied " dieser Staatsform betrachte und mich in meine persönliche Biedermeierzeit zurück gezogen habe , sollte diese Steuer eingeführt werden ( Petitionen sind ein Witz ) werde ich mir das 100fach zurückholen . Irgendwann ist Feierabend ... Gruß, Frank, der Reiter .
Gegenargumente: 1
Pro:
Eine Steuer ist im Gegensatz zur Abgabe nicht zweckgebunden. Das Geld wird sicher nicht in (Reit)wege investiert, sonst hätte man es Abgabe genannt, und diese auf Traktoren ausgeweitet. Reiche werden die Steuer zahlen. Die Lenkungswirkung wird sein, dass ärmere Leute nicht mehr reiten. Als Ergebnis wird es noch mehr Kinder mit Bewegungs- und Verhaltensstörungen geben.
Gegenargumente: 2
Pro:
Für mich ist es nicht nachvollziehbar, wie sich die Höhe dieser Steuer zusammen setzt. Alleine die Verwendung der Pferdesteuer ist nich prüfbar. Insofern handelt es sich hier lediglich um eine Steuer, mit der man andere Löcher stopfen will. Vergleicht man die KfZ-Steuer-Höhe mit der angedachten Pferdesteuer-Höhe, so steht dies in keinem Verhältnis. Pferde dienen auch dem Brauchtumserhalt. Es sollte möglich sein, den Brauchtum zu erhalten. Auch ist das Pferd für den Tourismus anziehend.
Gegenargumente: 1
Pro:
Pferdehalter sind wichtige Arbeitgeber. Ich habe mal gelesen, das statistisch 4 Pferde einen Arbeitsplatz sichern. Also, was soll so eine Steuer. Hartz IV ist auch steuerfinanziert und viele Betreiber von Pferdepensionen, Reitsportläden, Schmieden etc. sind selbtständig. Bei einer Insolvenz wären die definitiv dann steuerfinanziert.
Gegenargumente: 2
Pro:
Für diejenigen, die Gestüte leiten und von Pferdeverkauf und Zucht leben ist das eine große Schande. Mit dem Argument "Pferde äppeln auf die Wege, wo andere Leute gehen" kann man nicht kommen, denn das ist nicht richtig. Normalerweise geschieht das dort, wo die Pferde wohnen. Also in Boxen oder auf der Wiese. Außerdem bezahlen Pferdehalter schon an Unterkunft und viele rundumKosten. Für jedes gehaltene Pferd im Jahr 750? Das geht nicht. Wenn ein Gestüt 50 eigene hat.
Gegenargumente: 0
Pro:
Ich stimme natürlich meinen Vorrednern zu. Zu dem Vergleich mit den Hundehaltern: abgesehen von den geringeren Kosten die ein Hundehalter hat und den daraus resultierenden geringeren Steuern die der Staat dadurch erhält, geht man auch selten mit dem Pferd durch die Stadt. Hundekot, den der Besitzer eigentlich verpflichtet ist wegzuräumen, liegt aber überall herum: Auf Gehwegen, in Vorgärten etc....
Gegenargumente: 1
Pro:
Ich bin gegen die Form und erst recht gegen die Höhe der Besteuerung. Sie ist kontraproduktiv und ungerecht, wie viele meiner Vorredner schon festgestellt haben. Vielmehr sollte man einige Bevorteilungen überdenken und zurücknehmen, wie z.B. die Steuerbefreiung für Pferdeanhänger. Sind keine 750,00 EUR, läppert sich aber auch und wäre sozial gerechter.
Gegenargumente: 0
Pro:
http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/immenstadt/Immenstadt-Eine-Pferdesteuer-gibts-halt-nicht;art2763,812461
Gegenargumente: 0
Pro:
Eine Steuer ist immer eine nicht zweckgebundene Abgabe - mit dem anfallendem Geld können irgendwelche Löcher gestopft werden. Es würde also nicht der "Interessensgruppe Pferd" zugute kommen, oder es würde jemand angestellt, der die "Unmengen" an Pferdeäpfeln wegmacht. Sondern nur Geld nehmen und weg!
Gegenargumente: 1
Pro:
Es wäre schrecklich wenn die Steuer eingeführt werden würde, dann würden viele liebevoll gehaltene Pferde/Ponys aufgrund der zusätzlichen Kosten ihr Zuhause verlieren. Ein Pferd/Pony kostet einem Besitzer so schon jede Menge Geld: Beitrag Tierseuchenkasse, Haftpflichtversicherung, Stallmiete, Futter, Hufschmied, Tierarzt usw. Ich bin mir sicher das viele Hufschmiede,Reitsportläden,Tierärzte,Futtermühlen,Reitschulbetriebe,Privatpferdehalter usw.dadurch in die Ruinen getrieben werden.
Gegenargumente: 2
Pro:
Die Gemeinden schneiden sich in's eigene Fleisch: Ich als Steuerzahlende Pferdehalterin würde bei Einführung einer Pferdesteuer in eine Nachbargemeinde OHNE Pferdesteuer ziehen -im Zweifelsfall nach Niedersachsen. Wenn es (wie ja offensichtlich angenommen wird) so sein sollte, dass Reiter im Schnitt höhere Einkommen haben, so wird die Einführung der Pferdesteuer anstatt zu zusätzlichen Einnahmen zu erhebliche Verluste durch Abwanderung Einkommensstarker Anwohner kommen.
Gegenargumente: 0
Pro:
Das ist echt ne frechheit, warum wird nicht noch ne Kindersteuer eingeführt, für schwer erziehbare Kinder? Wenn Deutschland kein Geld hat, dann sollte mal drüber nach gedacht werden, WIESO? Wir leiden doch schon genug an den hohen Steuern, alles wird teurer und jetzt sollen die Pferde auch noch Steuerlich verpflichtet werden?? Das geht echt zu weit, langsam reicht es mal!!!!
Gegenargumente: 0
Pro:
Verantwortlichen unfähig mit unserem Geld umzugehen. Mit neuen Ideen gemolken! I Wo sitzt das Gehirn der Politiker? Wenn Pferde für den Bürger nicht mehr finanzierbar sind, müssen die Politiker sich was einfallen lassen. Denn am Hobby Pferd hängen so viele Arbeitsplätze, Landwirtschaft ( Futtermittelindustrie ) Lederwaren, Pflegemittel usw. usw. Wer von den Politiker übernimmt hierfür die Verantwortung ? KEINER !!! Mir reicht es langsam von den von uns gewählten sich verarschen zu lassen.
Gegenargumente: 1
Pro:
Wenn es die Steuer gibt wird es arbeitslose hoch 8 hageln! Die Pferde bekommt man nicht mehr verkauft, weil es kein normaler bezahlen kann! kein normaler Pferdehalter kann so viel geld bezahlen! Man denke an Reitschulen Kleine Züchter leute die mehr Pferde halten aus Spaß an den Tieren! Leute die sich ein Pferd als bereicherung halten die Letzten kröten im Monat zusammen raufen!
Gegenargumente: 0
Pro:
Dann haben wir halt noch mehr Arbeitslose. Jeder wird abgezockt. Ich finde man sollte Computersteuer erheben, für die faulen nicht den Arsch-Hoch-Bekommer. Ich habe wenig Geld und ein Pferd UND mache die ganze Arbeit selber, damit ich mir das leisten kann. Ein Pferd halten hat nicht unbedingt was mit Luxus zutun!!!, sondern mit ein ganz kleines Stückchen Freiheit, dass einem noch geblieben ist!
Gegenargumente: 0
Pro:
Ps. Auch die Hundesteuer ist fragwürdig, denn sie wurde nie zweckgebunden ausgegeben, sondern war schon immer eine Einnahmequelle der Kommune. Und eine alte Dame mit Hund ist gezwungen, rauszugehen, das spart mit Sicherheit diverse altersbedingte Pflegekosten!!! Aber da müssen sich auch die Hundebesitzer wehren.
Gegenargumente: 1
Pro:
Habe Verantwortung gelernt,bin immer an d frischen Luft gewesen!Wir waren nicht im Urlaub,ich brauchte keine Luxusklamotten.Heute bin ich 31,verdiene mein eigenes Geld.Doch wenn ich mal eine neue Reithose benötige (Qualität kostet!Zudem werden sie stark beansprucht) bin ich locker zwischen 90€ und 130€ los!Ich greife mir einfach nur an d Kopf und kann es nicht fassen!Die hohen Damen und Herren...auf ihrem hohen Ross!
Gegenargumente: 0
Pro:
Wie sieht es mit dem Wassersport aus?Hier leiden die Wasserbewohner!Eine Steuer würde denen nicht helfen!Ich mag mir nicht all die traurigen Pferdeaugen ausdenken, die weg müssen "von zu Hause", weil sich die Besitzer d Steuer nicht leisten müssen.Pferde leiden, wenn sie aus ihrer gewohnten Umgebung weg müssen.Meine Mutter hat immer auf alles verzichtet, um mir mein Hobby zu ermöglichen.Meine Kindheit war nicht immer toll, doch die Pferde waren immer da.Ich hatte eine Aufgabe!
Gegenargumente: 0
Pro:
Wo fängt Therapiepferd an und wo hört es auf?Eine Steuer in der Höhe, ist übertrieben! Pferdehaltung ist heut zu Tage kein Luxus mehr. Aber wenn man es in D so haben möchte wie in Irland, dann bitte! Aber irgendwann brauchen wir dann auch eine grüne Plakette fürs Pferd!Und ich bin ein Pferdebesitzer der die Hinterlassenschaften von seinem Pferd beseitigt! Diese Steuer ist einfach nur sinnlos und sorgt für viele Herrenlose Tiere und wahrscheinlich auch für den Untergang vieler berufszweige! -.-
Gegenargumente: 2
Pro:
Was soll man noch alles zahlen? -Pferdehaftpflicht -Seuchenkasse -Berufsgenossenschaft und das sind nur die ausgaben von einem privaten Pferdehalter,die von gewerblichen oder Vereinen möchte ich nicht sehen... Einfach nur ein Unding,die sollen einfach das Geld mal bisschen besser bewirtschaften und nicht zum Fenster rausschmeissen um dann wieder irgendwo Steuergelder einziehen wo es keinen Sinn macht.
Gegenargumente: 4
Pro:
In Sachsen gibt es 100te kleine Pferdezuchtbetriebe, die wirklich mit einem Minimum an Mitteln ihren Betrieb bewirtschaften, ihre Pferde mit sehr viel Liebe und Aufopferung halten. Diese Menschen verzichten auf Urlaub, Wochenende, regelmäßigen Feierabend. Oft arbeiten sie mehr als 60 Stunden in der Woche, um ihre Tiere artgerecht zu halten und zu versorgen. Für die meisten dieser Zuchtbetriebe würde die Pferdesteuer den wirtschaftlichen Ruin bedeuten, für ihre Pferde wäre es der Schlachthof.
Gegenargumente: 2
Pro:
Wenn eine hohe Pferdesteuer kommt, werden die Metzger viel zu tun haben und was passiert mit den Pferden, die nicht zum Metzger dürfen wegen Passeintrag? Da haben die TA viel zu tun beim Einschläfern und der Abdecker beim Abholen, oder aber man bringt die Pferde zum Tierheim, dort müssen die Pferde angenommen werden. Folge Überschuss an Pferden, die Kommunen müssen sich beteiligen (Pferdesteuer wieder ausgegeben für Tierheim)!
Gegenargumente: 2
Pro:
...Wenn die Hundehalter WIRKLICH mal die Hinterlassenschaften ihrer Tiere wegräumen, sollen sie von mir aus auch steuerfrei sein, aber Pferdemist ist nun wirklich das geringste Problem, das die Sauberkeit der Städte gefährdet. Das Argument mit dem "Die Reiter räumen ja auch nicht den Mist weg" ist also ziemlich schwachsinnig. Fertig :-)
Gegenargumente: 5
Pro:
Der Sport (Breitensport, Freizeitsport) leidet darunter. Es gibt eh schon zu wenig Mitglieder, da ein Freizeitsportler sich manche Mitgliedschaften nicht leisten kann (100€/Jahr für ggf. 1Turnier plus Aufnahmegebüren).
Gegenargumente: 1
Pro:
Ich finde es unmöglich!Wie soll sich denn ein kleiner Reiterhof halten, der meinetwegen 10 Reitpferde hat.Das sind für den Stall 75.000 Euro im Jahr.Das kann sich doch dann bald keiner mehr leisten.Zumal die Futterpreise ja auch stetig steigen! Reiten ist eine Leidenschaft und sollte nicht nur das Pivileg der Reichen werden!Wo wir wieder beim Standesdünkel wären. Ich finde es eine Frechheit!
Gegenargumente: 5
Pro:
...Wen stört es denn wenn Pfereäpfel auf einem Feld- oder Waldweg liegen? Die sieht man rechtzeitig (abgesehen davon, dass Pferdeäpfel erst garnicht so stinken und kleben ;-) ) und sie sind gut verträglich für die Natur. Durch Hundekot dagegen können viele andere Tiere erkranken wenn der Kot z.B. auf einem Feld ist und so in das Heu oder Stroh kommt...
Gegenargumente: 5
Pro:
Wir zahlen schon genug für unsere Pferde. Ja Pferde machen Schäden bzw ihrer Reiter...aber dafür haben wir ja unsere Versicherungen....wofür soll diese schwachsinnige Steuer sein...um die pleite länder zu finanzieren oder was...wenn das kommt werden viel Reiterhöfe zu machen müssen...dann wird reiten ein echter luxus und dann kommen viele kinder vom fernsehr nicht mehr weg ^^
Gegenargumente: 1
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Contra:
Auch wenn es die Pferdehalter es nicht wahrhaben wollen, Hobbypferdehaltung hat für die Bevölkerung keinen Nutzen im gegensatz zu BGA's(Stromerzeugung) und Landwirtschaft(Lebensmittelerzeugung). Daher bin ich für eine Pferdesteuer damit die Flächen für wichtigere Dinge genutzt werden. Pferde halten sollten sowieso nur diejenigen die eigenes Land und das nötige kleingeld besitzen. Für alle anderen kommt dann irgendwann der Pferdesimulator 20XX raus oder suchen sich ein anderes Hobby.
Gegenargumente: 18
Contra:
Wenn pferdesteuer, dann aber davor bitte auch ne katzensteuer für freigänger Katzen. Ich habe Hunde und Pferde, bin mir bewusst das hundesteuer einen nicht davon befreit die scheisse wegzuräumen .. sondern einfach luxissteuer ist. Dann aber eben bitte auch für Katzen und sämtliches anderes geriet das in der öffentlichkeit aufzufinden ist
Gegenargumente: 7
Contra:
Auf einer Strecke von 26km habe ich hier 92 Pferde gezählt. Von "aussterben" kann also keine Rede sein. Ich finde eine Steuer richtig und nötig. Man könnte sich aber vielleicht überlegen, das Geld dann sinnvoll einzusetzen. ZB. für das Wiederansähen von durch Pferde zertretenem Rasen. Und ja, ich bin auch für eine Katzensteuer für Freigänger, die Wildtierauffangstationen zu Gute kommen.
Gegenargumente: 9
Contra:
Die Petition an den Hess. Landtag ist sinnlos. Es handelt sich um eine kommunale Steuer, anders als in anderen Bundesländer hat der Landtag dazu nichts zu sagen. Spart Euch das hier und kämpf lieber vor Ort, aber nur wenn es aktuell wird.
Gegenargumente: 2
Contra:
Pferde sind reiner Luxus. Die Schäden an Waldwegen nicht unerheblich. Wenn ich mir ein teures Hobby leisten kann, kann ich auch dafür ne Abgabe zahlen. Bisher habe ich nie gesehen dass einer der Reiter die Knödel von seinm Vieh wegräumt. Luxus ist teuer und wer es sich leisten kann, der kann auch Steuern für das Vieh bezehlen. Ich zahle auch Steuern für meinen Luxuswagen und nicht mal wenig.
Gegenargumente: 20
Contra:
Ich wohne in einem kleinen Ort in Niedersachsen und seitdem in der Nachbarschaft ein Pferdehof eröffnet wurde, sind an beiden Seiten der Straße tiefe Lauffurchen in den Rasen an unserem Grundstück getreten und überall liegt Pferdekot herum, den keiner wegmacht. Schön find ich das echt nicht. Zudem müssen Besitzer von "Kampfhunden" mehr Steuern zahlen, während ein 500kg-Fluchttier im Straßenverkehr ein viel größeres Risiko darstellt.
Quelle: Fotos können versendet werden
Gegenargumente: 11
Contra:
Von Pferdeleuten wird man nie was positives hören, ich wäre dafür eine Katzensteuer einzuführen, die dreckviecher räumen hier alle Nester der Singvögel aus
Gegenargumente: 7
Contra:
Jeder Luxus muss versteuert werden, somit bleibt die Katzen- wohl auch die Pferde -Steuer nicht verschont! Um mich u. meine Familie ernähren zu können brauche ich mein Auto. Um mich u.m.Fam.ernähren zu können, brauche ich kein Pferd somit sind alle weiter Diskusionen umsonnst! Möglich um einem gesundheitsförderenden reiten nachhaltig zu werden, muss mit Steuer-Ermäßigung od. gar Befreiung den passierent therapeutischen Einrichtungen entgegen- gekommen werden!
Quelle: Umgehnd in die tat umsetzen Quellenangabe (max. 250 Zeichen) ...
Gegenargumente: 10
Contra:
Heutzutage muss man für alles Steuern zahlen. Wieso sollten also die Pferde davon ausgenommen werden? Pferde sind nun einmal Luxus und wenn man sich diesen Luxus nicht mehr leisten kann, dann kann man sich eben kein Pferd halten. So einfach ist das. Ich meine, ich kann mir auch kein Auto leisten, wenn ich die Steuern dafür nicht bezahlen kann. Bei Therapiepferden sieht die Sache wieder anders aus, da müsste man einen entsprechenden Kompromiss finden.
Quelle: eigene Erfahrung
Gegenargumente: 14
Contra:
Die Pferdesteuer soll doch, wenn ich das richtig lese, eine ordnungspolitische Steuer analog der Hundesteuer sein bzw. werden. Dies halte ich für absolut in Ordnung. Zumindest bei uns nehmen die Pferde immer mehr zu und durch die Steuer kann dies ein wenig eingedämmt werden. Die wird dazu führen, dass die Schäden an Wanderwegen und die Straßenverschmutzung etwas zurückgehen. Und im übrigen wäre dies auch den Hundebesitzern gegenüber gerecht.
Gegenargumente: 4
Contra:
Kann hier auch nur mal EINER vernünftige Quellenbelege bieten? Gerade von der Pro-Seite wird lediglich vorgeschlagen, vermutet und spekuliert. Gerade was die Landnutzung durch Pferde, der mögliche Arbeitsplatzverlust oder die letzendliche Kostenerhöhung angeht gibt es doch sicher viele viele Belege, die ihr uns bieten könnt, oder? Wir müssen uns bei UNSERER Petition gegen die Tötung von Rabenvögeln schließlich auch anstrengen!
Gegenargumente: 3
Contra:
eher eine Frage: Was genau ist der Text der Petition, besser gefragt: was genau möge der Petitionsausschuss des Hessichen Landtages beschließen sollen? Das geht hier irgendwie nicht hervor.
Gegenargumente: 0
Contra:
Für jeden Mist muss man in Deutschland Steuern zahlen. Ich verstehe nicht, warum gerade die Pferdebesitzer, die wirklich Geld haben, sich über eine Steuer beschweren! Sowas ist doch normal. Warum dann nicht auch fairerweise die Pferdesteuer. Man wird schließlich nicht gezwungen, ein Pferd zu halten. Ein Pferd ist ein "Luxusartikel". Ein Hamster würde es schließlich auch tun.
Gegenargumente: 15
Contra:
Jede Oma und jeder Opa müssen für ihren Hund bezahlen, obwohl sie die Tiere halten um nicht so einsam zu sein, also auch ne art Therapie. Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Mit Therapiepferden wird Geld verdient, mit dem Dackel von der Oma nicht. Luxus oder Hobby? Eine Segelyacht ist auch Hobby.
Gegenargumente: 10
Contra:
Um ein Pferd zu unterhalten, benötigt man ca. 1 ha Acker/Grünland. Das ist eine unnütze Ressourcenverschwendung, da viele Pferde keinen Wagen und Pflug ziehen, ab und zu geritten werden und nur als Statussymbol rumgrasen. Beim Hunde-und Katzenfutter ist die Ressourcenverschwendung noch viel größer. Man könnte sicher einige Millionen von Menschen besser ernähren.
Gegenargumente: 10
Contra:
Warum muß ich für meinen Hund so viel Steuer zahlen? Andere Leute zahlen für ihren Gaul keinen Cent! Mein Hund macht keinen Weg kaputt, die Scheisse heb ich auf, hab ich noch nicht einmal von einem Reiter gesehen, also was soll dass?
Gegenargumente: 22
Contra:
Die Argumente des Pferdesportverbandes Hessen gegen die Pferdesteuer können unter www.psv-hessen.de => Neuigkeiten (rechts) eingesehen werden. In der Bevölkerung gelten die Reiter immer noch als vermögend; deshalb ist es gefährlich, das Thema in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Eine Entscheidung zu Ungunsten der Reiter wäre absehbar. Deshalb halten wir einen Petitionsantrag für gefährlich. R. Kuypers, Pferdesportverband Hessen
Gegenargumente: 1
Contra:
Jeder Mini braucht Chip/Haftpflicht+Steuer. Beim Spazieren macht er Minihäufchen,ich hab noch keinen gesehen, der die Äppel hinterher von der Straße oder dem Weg wegräumt.Das ein Pferd mehr frist und Stroh ect. braucht ist logisch sind ja ich ca.600 kg die versorgt werden müssen.Ich fände es nur fair gegenüber den anderen Tierhaltern, die haben auch Kosten.Und wenn man für alle Kosten nicht aufkommen kann, ist es wie bei den Hundehaltern,vorher durchrechnen und dann entscheiden.
Gegenargumente: 18
Contra:
Wenn ich mir kein Pferd leisten kann, darf ich mir keins halten! Das gillt natürlich auch für Hunde, Katzen, Reptilien oder Ähnliches. Entweder, Oder, das ist hier die Frage.
Gegenargumente: 11
Contra:
Hundebesitzer müssen auch Steuern zahlen und eine Gleichberechtigung muss für alle gelten. Der Pferdesport gehört ansich schon zu den teuersten überhaupt und wer sich die Pferdesteuer nicht leisten kann, hat halt Pech gehabt. Alle Bürger müssen für verschiedene Dinge bezahlen wie z. B. Tabaksteuer, Alkoholsteuer, KFZ Steuer, Hundesteuer, Gewerbesteuer, Schaumweinsteuer, Ökosteuer, Mineralölsteuer usw. Warum sollen dann bitte Pferede davon ausgenommen werden?
Gegenargumente: 14
Contra:
Wenn Reitereine steuerlich begünstigt sind, kann dies ja auch im Falle der Pferdesteuer gescvhehen. Ebenso könnte man Therapiepferde ausnehmen. Ein Problem wäre dann alerdings die Benachteiligung gewerblicher Reitschulen. Auch hier müsste man Ausnahemn schaffen. Ansonsten ist das Pferd ein Luxustier und Luxus kann besteuert werden. Dies sheint mir auch deswegen richtig, weil es di konsequente Fortsetzung von Vermögens- und Reichensteuer darstellt.
Gegenargumente: 19
Contra:
Haustiere und insbesondere Pferde halte die Frau davon ab, eine Familie zu gründen. Daher noch höhere Steuer und vielleicht eine Steuerfreiheit, wenn eine Frau drei Kinder geboren hat.
Gegenargumente: 13
Contra:
WENN ICH ES MIR NICHT LEISTEN KANN, KANN ICH EINEN TEUREN SPORT EINFACH NICHT AUSÜBEN, PUNKT AUS! PFERDESPORT IST LUXUSSPORT! ICH WÜRDE AUCH GERN FLUGSPORT / SEGELSPORT / WASSERSPORT BETREIBEN, KEINE FRAGE, ABER ICH KANNS MIR DAS FLUGZEUG / DEN HUBSCHRAUBER / DAS BOOT / DAS WASAUCHIMMER UND DIE DAZUGEHÖRIGE TEURE STEUER UND VERSICHERUNG NICHT LEISTEN. PECH GEHABT.
Gegenargumente: 0
Contra:
Hund kostet bis zu knapp 600,-€! Pferde bringen der Gesellschaft keinen Nutzen, mal abgesehen von einem winzigen Prozentsatz Therapiepferde usw., die steuerlich ausgenommen sein sollten. Wer erzählt, dass Pferdehalter ARM seien, der ist dumm oder lügt. "Wieso fahren Pferdehalter dicke Autos"? WEIL sie es sich leisten können! "Ich zahl schon so viel für das Pferd!" LUXUS, dein Ding! Wenn ich auf American Staffords stehe, muss ich auch tief in die Tasche greifen. Wieso also nicht auch für Pferde?
Gegenargumente: 0
Contra:
Eine Pferdesteuer wäre nur Fair, vllt. nicht unbedningt mit 750 € aber ich bezahle ja auch für meinen Hund Hundesteuer und dieser beschädigt keine Wege oder Strassen. Desweiteren habe ich auch noch nie einen Pferdehalter gesehen, welcher vom Pferd absteigt um die Pferdeäpfel zu entfernen. Was ich jederzeit von meinem Hund entferne.
Gegenargumente: 2
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Tipps für eine gute Argumentation:
- Ein Argument bezieht sich auf das Anliegen einer Petition nicht auf die Petition selbst. Ein Pro-Argument ist eine Aussage darüber warum dem Anliegen einer Petition entsprochen werden soll. Ein Contra-Argument ist eine Aussage darüber warum das Anliegen einer Petition verhindern werden soll.
- Ein Argument besteht aus begründeten Annahmen und darauf aufbauenden logischen Schlussfolgerungen. Annahmen müssen mit Quellenangaben belegt werden. Schlussfolgerungen müssen verständlich und logisch nachvollziehbar sein.
- Vermeiden Sie Sophismen und Scheinargumente.
- Persönliche Emotionen oder Meinungen sind keine Argumente. Für Ihre Meinung gibt es zu jedem Thema das passende Forum.
- Reine Fakten und objektives Wissen sind ebenfalls keine Argumente. Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen auf Wikipedia.
- Eine Annahme für ein Argument ist nie absolut oder selbstverständlich oder natürlich, sonst bräuchte man nicht zu argumentieren.
- Beträge sollten mit eigenen Worten, sachlich, freundlich und offen formuliert werden und in deutscher Sprache, grammatikalisch und orthographisch richtig verfasst sein.
- Ein Argument muss sich mit wenigen Sätzen beschreiben lassen.
- Eine Liste von Argumenten und Gegenargumenten soll keine Diskussion ersetzten. Vielmehr soll diese Übersicht das Ergebnis vieler Diskussionen sein, die anderswo stattgefunden haben.
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