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5. Februar 2014

So schützt openPetition Ihre Daten

Der Schutz der persönlichen Daten von openPetition-Nutzer/innen ist uns ein wichtiges Anliegen. Hier stellen wir vor, wie wir Ihre Daten sicher machen.

Technische Sicherung der Daten

Unsere Plattform stellt sicher, dass während des Unterzeichnens alle Angaben, z.B. die Adresse von Unterzeichnern, für Dritte nicht zugänglich sind. Dafür wird die Datenübertragung zwischen Unterzeichnern und der Plattform mit dem HTTPS-Protokoll verschlüsselt und auf Echtheit kontrolliert. Wir verwenden damit das gleiche Verfahren wie beim Online-Banking.

So schützt openPetition Ihre Daten


Entgegen einer Meldung des Tagesspiegels (5.2.2014), werden die Unterschriftenlisten nicht per E-Mail an die Initiatoren einer Petition verschickt, damit sie die Übergabe machen können. Auch diese Übertragung erfolgt mit der sicheren HTTPS-Verschlüsselung per Download und kann daher nicht abgefangen werden.

E-Mail-Adressen von Unterzeichnern werden durch openPetition geschützt. Sie werden nicht veröffentlicht und weder an den Petent/innen noch an den Petitionsempfänger oder sonstige Dritte weitergegeben. E-Mail-Mitteilungen des Petenten an dessen Unterstützer sind über das System von openPetition möglich, ohne, dass die Mail-Adressen für den Absender oder die Empfänger sichtbar werden. Ihr Einverständnis für den Versand von E-Mail-Benachrichtigungen geben Sie für jede unterschriebene Petition einzeln und sie kann jederzeit widerrufen werden.

Petenten sind openPetition bekannt

Wir stehen in persönlichem Kontakt mit den Initiatoren von Petitionen mit vielen Unterschriften. Spätestens wenn sich die Zeichnungsfrist dem Ende nähert, sprechen wir mit den Petenten über die nächsten Schritte und die Übergabe der Petition. Ab 10.000 gesammelten Unterschriften bestätigen die Petenten mit ihrer eigenhändigen Unterschrift nochmals die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen für die Unterschriftenlisten. Die Initiatoren sind openPetition somit persönlich bekannt und erreichbar.

Unsere Nutzungsbedingungen legen fest, dass die Unterschriftenlisten und die Informationen über die Unterzeichner ausschließlich für die Übergabe an die in der Petition genannte Person oder Institution genutzt werden dürfen. Die Petenten sind sich bewusst, dass ein Verstoß dagegen strafbar ist und verfolgt wird.

Bewährtes Verfahren und Weiterentwicklung

Mit diesen Vorkehrung haben wir erreicht, dass es noch nie einen Fall von Missbrauch von Unterschriftendaten gegeben hat. Ungeachtet dessen arbeiten wir ständig an der weiteren Verbesserung des Datenschutzes bei openPetition. Wir begrüßen die Diskussion über den Datenschutz von Petitionsplattformen und sind offen für eine Zusammenarbeit mit dem Berliner Datenschutzbeauftragten Alexander Dix.

 

Mehr zum Thema:
Datenschutzbestimmungen
von openPetition
Nutzungsbedingungen zum Datenschutz

 

 

2 Kommentar(e)
  • genotyp — 29. April 2014 um 10:49

    Zum Datenschutz von openpetition, da openpetition google analytics einsetzt:

    “ Wer heute immer noch Google Analytics verwendet, ist entweder dumm oder naiv, denn Goggle führt SÄMTLICHE Daten über IP-Adresse und weitere elementare Merkmale, komplett zusammen (Geschäftsmodell), und ermöglicht somit über alle Personen weltweit nicht nur Käuferprofile, sondern ebenso, und zwar PRIMÄR, Profile über alle persönlichen Vorlieben, aber besonders politischen Ausrichtungen, die zukünftig noch mehr zur massenhaften Beeinflussung politischer Ausrichtungen ALLER Individuen benutzt werden.

    Google gehört zu den Initiatoren neuerer, extrem wirksamer, Machtinstrumente zur Beeinflussung aller Individuen, und somit aller politischen Inhalte, im Dienste weniger, um es mal sehr einfach auszudrücken.

    Schon heute stammt der größte Teil der Google-Einnahmen aus Zahlungen durch Geheimdienste und massenhafte illegale Datenverwendung.
    Die Einnahmen sind zudem zum größten Teil wegen mafiöser Geschäftsstrukturen völlig unversteuert, weil Google über verbrecherische Steuermanipulationen sich sogar weltweit der normalen Steuerzahlung entzieht.

    openpetition gehören offenbar in ihrer naiven Art dazu, als Zuspieler zu immer weiteren erheblichen illegalen Verdiensten und Verbrechen an der Menschlichkeit, dieser weltweiten illegalen Datenhandelsorganisation zu dienen.

    Früher war BigBrother immer noch geächtet, zu recht.
    Heute meint man offenbar, dass man aus Mainstreamgründen alles an Google berichten darf, so wie früher an die Stasi, so wie sie das offenbar praktizieren.

    Damit bereiten SIE, also OPENPETITION, den gierigen Datendieben und Menschenidentifizierern (siehe auch Stasi, China, USA usw.) immer weiter Nährboden, und verhelfen somit allen Manipulanten der Erde zu immer weiteren Möglichkeiten in der politischen und wirtschaftlichen Beeinflussung, zugunsten weniger Mächtiger.

    Sie wissen offenbar garnicht, was sie tun, wenn sie Google Analytics zulassen auf ihren Seiten.

    Oder haben sie keine echten politischen Ansprüche ?

    Gesunde politische Ansprüche an Bürgerechten sind UNVEREINBAR mit umfassenden menschenrechtsverachtenden Spionagewerkzeugen.“

  • Fritz Schadow — 30. April 2014 um 12:15

    openPetition nutzt den Service „Google Analytics“ in anonymisierter Form, mit der Erweiterung „_anonymizeIp()“. Dadurch werden IP-Adressen nur gekürzt weiterverarbeitet, so dass die statistischen Daten nicht einzelnen Personen zugeordnet werden können. Google kann daher in keinem Fall die IP-Adresse von Besuchern unserer Seite mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen.

    Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb fragen wir nur nach solchen Daten, die wir ganz konkret an der jeweiligen Stelle z.B. für das Unterzeichnen oder das Erstellen einer Petition benötigen. Zusätzlich können Sie Petitionen gegenüber anderen Internetnutzern anonym unterschreiben.

    Unsere ausführliche Datenschutzerklärung finden Sie hier: https://www.openpetition.de/blog/datenschutzerklaerung/

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