Der deutsche Schlager muß im öffentlich-rechtlichen Radio erhalten bleiben

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Der deutsche Schlager muß weiterhin im öffentlich-rechtlichen Programm gespielt werden


Abgesang auf den Schlager – Wie die ARD einen Teil ihrer Hörer verstößt“

Mit der Entscheidung, den deutschen Schlager zunehmend aus den Programmen der öffentlich-rechtlichen Radiosender zu verbannen, sendet die ARD ein klares, aber problematisches Signal: Ein bedeutender Teil des Publikums – vor allem ältere Menschen und Fans traditioneller deutscher Musik – wird bewusst an den Rand gedrängt. Was als „Modernisierung“ oder „Verjüngung“ des Programms verkauft wird, ist in Wahrheit eine kulturpolitisch fragwürdige Ausgrenzung.

Der öffentlich-rechtliche Auftrag – für wen?
Die ARD ist als Teil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks per Gesetz verpflichtet, ein „vielfältiges Programm für alle“ zu bieten. Dabei geht es nicht nur um Information und Bildung, sondern auch um Unterhaltung – und zwar für alle Bevölkerungsgruppen, unabhängig von Alter, Herkunft oder Musikgeschmack. Die Verbannung des Schlagers aus dem Tagesprogramm zahlreicher ARD-Radiosender steht im direkten Widerspruch zu diesem Auftrag.

Die Argumente der Sender – und ihre Schwächen
ARD-Verantwortliche begründen die Programmänderungen mit einem „veränderten Musikgeschmack“ der Bevölkerung und der Notwendigkeit, jüngere Zielgruppen zu erreichen.

Was ist mit der älteren Generation? Ich kenne soviele die einfach nur ein UKW Radio besitzen und diese sollen dann spätestens ab 2027 nur noch im Netz Schlager hören können?

Kulturelle Verdrängung statt Vielfalt
Der deutsche Schlager ist Teil der kulturellen Identität – ob man ihn mag oder nicht. Ihn aus dem Hauptprogramm zu verbannen, bedeutet nicht nur, einem Musikstil weniger Platz einzuräumen, sondern einer gesamten Kulturform symbolisch die Relevanz abzusprechen. Ironischerweise passiert dies oft unter dem Deckmantel von „Diversität“. Doch wahre Vielfalt bedeutet, nicht nur urbanen Pop, Hip-Hop oder internationale Trends zu fördern, sondern auch traditionelle, regionale und ältere Musikformen zu pflegen.

Die Quittung droht – von innen und außen
Die ARD riskiert mit diesem Kurs nicht nur den Verlust einer loyalen Hörerschaft, sondern liefert auch Munition für ihre schärfsten Kritiker. Gerade in Zeiten, in denen der öffentlich-rechtliche Rundfunk immer wieder infrage gestellt wird, wäre eine Politik der Integration statt Ausgrenzung geboten. Wer Vielfalt predigt, muss sie auch leben – auch im Musikprogramm.

Fazit:
Die ARD sollte sich fragen, ob sie mit der Ausgrenzung des Schlagers nicht gerade das verspielt, was ihren besonderen Wert ausmacht: die Fähigkeit, möglichst viele Menschen auf vielfältige Weise anzusprechen. Eine Modernisierung des Programms darf nicht zur kulturellen Verarmung führen – und schon gar nicht zur Entfremdung ganzer Bevölkerungsgruppen.

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