Zentrale Berichterstattung Coronavirus
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Betrifft: "... zerreißen das Thema bis aufs Kleinste, um möglichst viel Aufmerksamkeit, teils für das eigene Portal/Nachrichtenblatt, zu generieren. Oft dienen diese Nachrichten nur teils zur Aufklärung und Information... Die oft und breit diskutierten Angst- und Panikkäufe resultieren aus einer solch mediengemachten Angst. Dienlich sind diese natürlich nicht, da auch seitens der Regierung bisher keine richtige Aufklärung der Coronakrise thematisiert wurde. Ebenso wenig wurde eine Aufklärung betrieben, wie es im Einzelnen weitergehen soll. Dies kann natürlich nachvollzogen werden, da das Virus uns vor bislang nicht dagewesene Probleme stellt. Nein, sogar noch schlimmer. Seitens der Boulevardpresse wird jede Aussage jedes einzelnen Politikers genommen und wiederum analysiert, zerrissen und verzerrt, um weiter Klicks zu generieren. Um dies zu vermeiden, ist es in einer globalen Krisensituation ratsam, die diesbezüglichen Nachrichten zentral zu steuern und somit der Bundesregierung einnmal täglich zu überlassen. Zugrunde legen kann man hier das Übermaßverbot und Verhältnismäßigkeitsprinzip ebenso wie die Krisenkommunikation..." Die Petitionsforderung zudem würde eine Einschränkung der Pressefreiheit bedeuten. Petitionen, die gegen die freiheitlich, demokratische Grundordnung verstoßen oder diese abschaffen wollen, werden beendet. Petitionen, die das Grundgesetz in Frage stellen, werden beendet. Petitionen, die sich gegen die Europäischen Menschenrechtskonventionen oder das Völkerrecht richten, werden beendet.
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청원서의 내용
Aufgrund der momentanen globalen Coronakrise muss es eine einheitliche, neutrale, fundierte und vor allem zentral gesteuerte Berichterstattung seitens der Bundesregierung geben.
Örtliche Nachrichtendienste thematisieren die Krise pro Tag, online, bis zu 20 mal und zerreißen das Thema bis aufs Kleinste, um möglichst viel Aufmerksamkeit, teils für das eigene Portal/Nachrichtenblatt, zu generieren.
Oft dienen diese Nachrichten nur teils zur Aufklärung und Information und wiederholen sich in der Berichterstattung.
Eine Schlagzeile wird somit oft gewählt, um reine Aufmerksamkeit zu erregen und Klicks zu generieren.
Desto öfter Themen publiziert werden, umso öfter bleiben "Headliner" im Kopf. Diese "Headliner" sind oft so ausgesucht und formuliert, dass es jeden reizt, darauf zu klicken.
Die oft und breit diskutierten Angst- und Panikkäufe resultieren aus einer solch mediengemachten Angst.
Dienlich sind diese natürlich nicht, da auch seitens der Regierung bisher keine richtige Aufklärung der Coronakrise thematisiert wurde.
Tipps wie: Hustet in die Armbeuge oder wascht euch mindestens 20 Sekunden lang die Hände können nicht der Weisheit letzter Schluss sein und reichen schlichtweg nicht aus.
Ebenso wenig wurde eine Aufklärung betrieben, wie es im Einzelnen weitergehen soll. Dies kann natürlich nachvollzogen werden, da das Virus uns vor bislang nicht dagewesene Probleme stellt.
Allerdings ist niemandem damit geholfen, Veranstaltungen, wie es heute Stand 10.03. ab 13 Uhr stattgefunden hat, abzusagen, aber niemanden ausreichend zu informieren.
Nein, sogar noch schlimmer. Seitens der Boulevardpresse wird jede Aussage jedes einzelnen Politikers genommen und wiederum analysiert, zerrissen und verzerrt, um weiter Klicks zu generieren.
Hierzu ist es unabdingbar, gemachte Panikmache zu minimieren, und Bürger, wie vorhin erwähnt, fundiert und sachlich zu informieren und gleichzeitig auch zu beruhigen, um weitere und noch schlimmere Panik zu verhindern.
Um dies zu vermeiden, ist es in einer globalen Krisensituation ratsam, die diesbezüglichen Nachrichten zentral zu steuern und somit der Bundesregierung einnmal täglich zu überlassen.
Momentan ist es einfach nicht sinnig, in den Nachrichten zu hören, wie bspw. sonntags auf Vox, wie sich Oliver Pocher wieder einmal mit den Wendler streitet.
Vielmehr bedarf es einer einheitlichen Information über den Coronavirus auf jeder Ebene, sei es auf öffentlich-rechtlichen oder privaten Fernsehsendern.
Eine generelle Nachrichtenzeit von bisher 15 Minuten sind ausreichend, um jede neue Entwicklung in dieser Krisenzeit täglich zum Ausdruck zu bringen. (20:00-2015h)
Um eine noch größere Tragweite zu generieren, ist es natürlich ebenso ratsam, diese Berichterstattung auch online, via Facebook, Twitter, etc., zur Verfügung zu stellen.
Es werden immer mehr Videos hochgeladen, die versuchen, diese Themen für jeden aufzudeuten.
Hervorheben möchte ich das BR24, die hervorragende Aufklärungsarbeit leisten, diese aber leider zu wenig beachtet werden da es leider ein "Randsender" ist.
"Possoch klärt" bringt die Themen sehr einfach und für jeden verständlich sehr gut zur Geltung.
Allerdings musste ich ein Video mit Erschrecken ansehen, welches einen Bericht aus Peking zeigt. Hier ist eine ARD Korrespondentin zu sehen, die sehr offensichtlich verunsichert und verängstigt scheint.
https://www.youtube.com/watch?v=cjqYCPZJjlQ
Ebenso erschreckend sind die gewählten Bilder und Formulierungen einzelner Blätter:
"Flugausfälle: Coronavirus erreicht Airtport XXX"
"Wegen Coronavirus: Mehr Arbeitnehmer hätten gerne Home-Office"
"FIX! Alle Großveranstaltungen in Bayern sind abgesagt!"
Sicherlich sind dies alles Informationen, die die Bevölkerung beschäftigen, allerdings nicht in dieser Häufigkeit und Darstellung. Damit wird eher noch mehr Aufmersamkeit und Panik geschürt als ohnehin schon.
Zugrunde legen kann man hier das Übermaßverbot und Verhältnismäßigkeitsprinzip ebenso wie die Krisenkommunikation:
"In einer Krisensituation entwickeln sich durch die zunehmende öffentliche Aufmerksamkeit und den zunächst herrschenden Mangel an validen Informationen rasch zusätzliche Gerüchte, Spekulationen, Behauptungen und Beschuldigungen, in solchen Situationen ist eine schnelle Information der Öffentlichkeit wichtig
Ich/wir sind selbst sehr stark betroffen und sehen die allgemeine Herangehensweise als sehr bedenklich an."
Bitte nehmt dies ebenso ernst wie das Coronavirus selbst.
Der Staat selbst rät zur Ruhe, allerdings wird durch solche Nachrichtendienste die Angst unnötig geschürt und somit ist letztendlich weder uns als Bürgern noch der Regierung geholfen.