#SaveSevenich - Rettet das Sevenicher Auenland Biotop

Petition richtet sich an
Verbandsbürgermeister Maximilian Mumm; Stadtbürgermeister Erich Krämer; Landrat Marko Boos; Katrin Eder, Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie & Mobilität RLP; Wolfgang Treis, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord RLP

7.256 Unterschriften

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7.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet 2022
  2. Sammlung noch 4 Wochen
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Petition richtet sich an: Verbandsbürgermeister Maximilian Mumm; Stadtbürgermeister Erich Krämer; Landrat Marko Boos; Katrin Eder, Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie & Mobilität RLP; Wolfgang Treis, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord RLP

Keine Bebauung der Sevenicher Feuchtwiesen & Auenlandschaft! Keine Änderung des Flächennutzungsplans!
Ein privater Investor plant die Bebauung der artenreichen Sevenicher Auenlandschaft im historischen Weiler Sevenich. Dort haben Experten von BUND & NABU über 100 gesetzlich geschützte Arten nachgewiesen. Diese Biotopuntersuchungen wurden 2020 von der Gesellschaft der UN-Dekade für biologische Vielfalt als herausragendes Artenschutz Projekt nominiert. Der Erhalt von Feuchtwiesen & Auen geht uns alle an. Uns Bürger und auch die Menschen, die unsere Region Mayen-Koblenz im Urlaub besuchen, sich an der Natur freuen und sich erholen möchten. Feuchtgebiete sind sehr effektive Wasserspeicher die helfen, Überschwemmungen und Flutkatastrophen zu verhindern. Feuchtwiesen als natürliches Wasser Rückhaltebecken sind deshalb lebenswichtig für Mensch & Tier. Die Bürgerinitiative Sevenicher Auenschutz fordert zusammen mit dem BUND Mayen-Koblenz und dem BUND Landesverband einen Bewusstseinswandel in der Kommunalpolitik hinsichtlich nachhaltiger Lebensweise und vorbildlichem Naturschutz zum Wohle der Allgemeinheit.
Wir fordern

  1. Keine Bebauung der Sevenicher Feuchtwiesen & Auenlandschaft "Unter den Höfen"!
  2. Erhalt der natürlichen Überschwemmungsflächen von Sevenich zum Schutz vor Starkregen und Hochwassergefahren
  3. Schutz des artenreichen Lebensraums für Fauna & Flora nach den Zielen der UN Dekade für Biologische Vielfalt.
  4. Schutz der Quellen, Bäche & Wiesen nach den Zielen der Wasserrahmenrichtlinie WRRL und der Aktion Blau Plus RLP.
  5. Erhalt des Historischen Sevenicher Weilercharakters im Außenbereich
  6. Keine Änderung des Flächennutzungsplans im Sevenicher Landschaftsschutzgebiet!

Begründung

Zu 1: Artenreiche Ökosysteme wie in Sevenich sind auch für Klima- & Hochwasserschutz wichtig, denn hier haben viele gefährdete Arten Zuflucht gefunden. Deshalb: Keine Bebauung der Auenflächen im Weiler Sevenich! Bei einer Bebauung würde ein wichtiger Retentionsraum versiegelt und zerstört werden. Bei Starkregen und Hochwasser bewirkt die natürliche Wasseraufnahmefähigkeit und der Wasserrückhalt der Sevenicher Auen einen grundlegenden Schutz gegen Überschwemmungen der historischen Siedlungsbereiche.
Zu 2: Feuchtgebiete sind sehr effektive Wasserspeicher die helfen, Überschwemmungen und Flutkatastrophen zu verhindern. Sie können pro Hektar bis zu 3.8 Millionen Liter Flutwasser aufnehmen, schreibt die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz. Deshalb: Erhalt der Feuchtwiesen als natürliches Wasser Rückhaltebecken! Sie sind lebenswichtig für Mensch & Tier. Die tiefer liegenden Regionen an der Mosel sind bei Starkregenereignissen, wie es sie mit großer Wahrscheinlichkeit zukünftig häufiger geben wird, in höchstem Maße bedroht. Die Bewahrung des Sevenicher Artenparadieses wäre ein Musterbeispiel mit großer Außenwirkung zum Ansehen der Kommunalpolitik für eine nachhaltige Landschaftsplanung.
Zu 3: Die Artenerhebung des BUND Mayen-Koblenz auf den Sevenicher Auen wurde als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Am 9.10.20 traf sich deshalb hoher Besuch in der Probstei der Stadt Münstermaifeld. Staatssekretär Dr. Griese, Präsident der Oberen Naturschutzbehörde Dr. Kleemann, Gewässerbiologe Dr. Schindler, Landesvorsitzende des BUND Frau Yacoub, Dr. Kape von der Kreisverwaltung und der Vorsitzende des NABU, Herr Mittler, waren eigens angereist, um gemeinsam mit dem Verbandsbürgermeister Mumm und der Bürgermeisterin Schneider an der Ehrung für die BUND Kreisgruppe Mayen-Koblenz teilzunehmen. Die von einer Fachjury geprüfte Auszeichnung erhalten nur besondere Projekte die in vorbildlicher Weise im Zusammenhang mit dem Schutz der Artenvielfalt stehen. Die Jury schreibt: „Mit diesem vorbildlichen Projekt wird ein deutliches Zeichen für das Engagement zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Deutschland gesetzt. Diese Aktivität hat die UN-Dekade-Fachjury nachhaltig beeindruckt.“
Zu 4: Der Schutz der Quellen, Bäche, Wiesen und Feuchtgebiete ist essentiell, denn sie bilden die Lebensadern unserer Natur. Seit 2002 ist der Biotopverbund im Bundesnaturschutzgesetz verankert. In der Novelle vom Juli 2009 findet sich die Regelung in den wichtigen §§ 20, 21 (BNatSchG). Danach soll ein Biotopverbundsystem zur Verbesserung des Zusammenhangs des Europäischen Schutzgebietssystems Natura 2000 beitragen. Das Konzept des Biotopverbundes wird durch die wichtige Wasserrahmenrichtlinie der EU gestützt, bei der es um die Verbesserung des Zustandes der Gewässer im Zusammenhang mit den abhängigen Landökosystemen und deren Vernetzung geht. Nach den Zielen der europäischen Wasserrahmenrichtlinie hätten bis zum Jahr 2015 bereits 100% aller Flüsse mindestens in einem „guten ökologischen Zustand" sein sollen. Nach EU-Kriterien wurden diese Ziehle weit verfehlt. Allein in RLP gibt es bei mindestens 70% aller Fließgewässer noch erheblichen Handlungsbedarf, um einen guten ökologischen Zustand zu erreichen. Siehe PDF WRRL – Rheinland-Pfalz auf dem Weg. Zusätzlich fordert das Bundesamt für Naturschutz (BfN) alternative Naturschutzkonzepte zu entwickeln und in den §§ 20, 21 des (BNatSchG) den länderübergreifenden Biotopverbund. Das BfN fordert die nachhaltige Sicherung heimischer Arten, der Artengemeinschaften und ihrer Lebensräume, sowie die Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen in der Landschaft. Das Bundesnaturschutzgesetz sieht vor, auf mindestens 10 Prozent der Fläche eines jeden Landes ein Netz verbundener Biotope zu schaffen.
Zu 5: Die Geschichte des Weilers Sevenich reicht mindestens bis in das Jahr 1142 zurück. Ein Weiler ist eine aus wenigen Gehöften bestehende Ansiedlung. Und das ist bereits seit fast 1000 Jahren so. Der historische Weiler Sevenich, muss als Kulturerbe von RLP geschützt und erhalten bleiben! Eine Bebauung würde den gesamten Weilercharakter von Sevenich mit einem Streich zerstören.
Zu 6: Was dem Bauvorhaben augenblicklich Einhalt gebieten würde: Keine Änderung des Flächennutzungsplanes! Eine Änderung des Flächennutzungsplans hingegen würde der Bebauung und Versiegelung dieses wichtigen Natur Raumes Tür und Tor öffnen und gleichzeitig die Fauna & Flora erheblich stören. Der Verlust der Überschwemmungsfläche würde zusätzliche Hochwasserrisiken für alle bisherigen Siedlungsbereiche mit sich bringen, deren Ausmaße eine unkalkulierbare Gefahrenlage mit sich bringt. 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Martina For Nature, Münstermaifeld
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.06.2022
Sammlung endet: 30.04.2026
Region: Landkreis Mayen-Koblenz
Kategorie: Umwelt

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Neuigkeiten

  • Am 30. April 2026 endet die Unterschriftensammlung der Petition #SaveSevenich:
    openpetition.de/!SaveSevenich
    Die Sammlung hat inzwischen fast 7250 Unterschriften erzielt.
    Aus diesem Anlass habe ich den Verbandsbürgermeister Max Mumm und den Stadtbürgermeister von Münstermaifeld Erich Krämer um einen Termin zur Übergabe der Petition gebeten.

    Es ist die erste Petition in der Geschichte überhaupt, die sich an die Stadt Münstermaifeld und die Verbandsgemeinde Maifeld wendet.
    Seit dem Start der Petition haben sich die Erkenntnisse zu den Faktoren des Klimawandels und der Bedrohung für unser Dasein nochmals erweitert. Die Dringlichkeit bestehende Feuchtwiesen mit ihrem natürlichen Wasserrückhalt zum Hochwasserschutz zu erhalten, sowie die Wasserläufe zu renaturieren ist nunmehr oberstes Gebot jeder Kommune. Die Statistiken und Szenarien, wenn wir diesen Aufgaben nicht sofort nachkommen sind alarmierend. Eine Bebauung der Sevenicher Feuchtwiesen wäre geradezu absurd. Die über 7200 Unterstützer dieser Petition bringen das auch in ihren Kommentaren deutlich zum Ausdruck. Es ist heutzutage noch immer keineswegs selbstverständlich, dass Menschen den Mut aufbringen, mit ihrer Unterschrift eine eigene Meinung zu bezeugen. Meine Wertschätzung, mein Respekt und Dank dafür!!!
    An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmals bei all den vielen Helfern bedanken, bei allen die uns Mut machten, die uns die Kraft und die Unterstützung gaben diese Petition zu begleiten. Bei Unterschriftensammlungen an den Haustüren, über Social-Media Kanäle, Dorffunk Posts, nach unzähligen Presseberichten und bei persönlichen Begegnungen. Bemerkenswert ist auch, das über 1150 Unterschriften auf 115 Papierlisten gesammelt wurden. Das ist eine erstaunliche Leistung, denn hier erfordert jede einzelne Unterschrift auch ein persönliches Gespräch. Das wäre niemals ohne Euch möglich gewesen. DANKE dafür!!!
    Alle Stimmen sind eindringlich in diesem Filmbeitrag auf den Punkt gebracht:
    www.youtube.com/shorts/ydhcCw3wigk

    Es war eine lehrreiche und aufregende Zeit, die ich bei all den schwungvollen Kurven, Wendungen und der vielen Arbeit, fast wie ein Full-Time-Job, trotzdem nicht missen möchte:
    Die Shake Hands mit unserem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Malu Dreyer (ehemalige Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz), Katrin Eder (Klimaschutzministerin von Rheinland-Pfalz), Thomas Griese (ehemaliger Staatssekretär des Umweltministeriums Rheinland-Pfalz), Wolfgang Treis (Präsident der SGD Nord), Jutta Paulus (Abgeordnete im Europaparlament) und sooo vielen anderen sind mir in guter Erinnerung. Die aufgeschlossenen und freundlichen Begegnungen werden unvergessen bleiben. Last but not least… eine ganz außergewöhnliche herzensmenschliche Freundschaft wurde mir auf dem Weg der Petition mit Uta Strenger geschenkt, einer guten Seele des Natur- und Tierschutzes. Zuerst Unbekannte und dann WHOOM… als würde man sich seit ewig kennen 😊. Ihr kennt das?!

    Ein Highlight auf dieser Petitionsreise war ein Erlebnis, dass ich Euch nicht vorenthalten möchte. Am 8.April 2026 könnt Ihr das Ergebnis selbst in Händen halten. Wer hätte das gedacht…. in Form der Zeitschrift tina, die eine Fotodokumentation mit mir als Bachpatin mit Fotos am Pilliger- und am Wallerbach veröffentlichen wird.

    Nun halten wir zwar immer noch kein abschließendes Ergebnis zu den Bauplanungen auf den Sevenicher Feuchtwiesen in Händen, aber es ist etwas mindestens ebenso Wertvolles passiert:
    Das Signal, das eine solche massive Meinungsbekundungs- und Unterschriftsgemeinschaft aussendet, bringt jedes Mal eine Lawine ins Rollen, die immer mehr an Kraft und Fahrt aufnimmt und massive Wirkungen auch im Umkreis schafft. Gemeinschaft ist unsere Stärke, DU hast sie genutzt und es hat genutzt die weiteren Bauplanungen bis heute ruhen zu lassen.
    Möge es so bleiben, darauf passe ich auf. Versprochen!

    Auf eine weitere Petition möchte ich zum Abschluss noch hinweisen.
    Es wäre ganz wundervoll, wenn Du auch hier mit Deiner Unterschrift helfen könntest:
    www.openpetition.de/petition/online/keine-neuversiegelung-fuer-den-biotech-campus
    Ein Gewerbegebiet hat in der Frischluftschneise für Mainz nichts zu suchen. Es lassen sich andere Flächen für das Projekt finden. DAAANKE im Namen von Feldhamster, Rebhuhn und Co.!
    Möge auch hier die Kraft der Gemeinschaft ihre Wirkung entfalten.
    Mit allerbesten Frühlingsgrüßen…
    Eure Martina
  • Hallo Ihr lieben Naturfreunde!
    Heute möchte ich Euch von einer glücklichen Fügung berichten.
    Am Montag, den 29. September 2025 konnte ich sozusagen den Moment pflücken und unserer geschätzten Klimaschutzministerin Katrin Eder (MKUEM Rheinland-Pfalz) einen Zwischenstand der Petition überreichen.

    Eigentlich waren Gavin und ich ‚nur‘ als Bachpaten ins Ministerium geladen, um den Umweltpreis RLP 2025 zu erhalten. Abweichend vom Protokoll und zur Überraschung aller gab ich ihr auf der Bühne einen gerahmten Screenshot der Petition mit über 7000 Unterschriften in die Hände, wie Ihr auf dem Foto sehen könnt.
    Wolfgang Treis, der Präsident der oberen Naturschutzbehörde SGD Nord, an den unsere Petition ebenfalls gerichtet ist, saß währenddessen als einer von über 100 Gästen in der ersten Reihe und Katrin Eder deutete schmunzelnd mit den Augen zu ihm und mit dem Finger auf die Petition. An unseren Stadtbürgermeister Erich Krämer habe ich, mit dem Mikrofon in der Hand, nochmals die Bitte gerichtet die Kosten für die Renaturierung unserer Bäche in den Haushaltsplan mit aufzunehmen und die Umsetzung dadurch auf den Weg bringen zu können. Katrin Eder steuerte die Aussicht auf hohe Zuschüsse für die Maßnahmen bei. Gavin legte noch eine Schippe drauf und warb abermals für einen Schutzstatus des Sevenicher Auenlands um die vielfältigen Bedrohungen besser abwehren zu können.

    Unser Anliegen ist nun also an oberster Stelle angekommen und auch die Presse hat in zahlreichen Berichten auf die respektable Zahl der Unterschriften der Petition hin gewiesen.
    Das war nur durch DEINE MITHILFE möglich. Nochmals ganz ganz herzlichen DANK DAFÜR 😊.
    Bitte teile diese Petition auch weiterhin, denn unsere Ziele sind leider noch immer nicht erreicht.
    Es gibt hier auf OpenPetition auch noch gaannz viele weitere wichtige Initiativen die unsere Unterstützung brauchen. Bitte schenke Deine Aufmerksamkeit und Unterschrift auch noch an diese.

    Alles alles Liebe,
    Gesundheit, Freude und Zuversicht wünscht Euch Eure
    Martina

    P.S. Auf dem Foto von links nach rechts:
    Sabine Yacoub, Landesvorsitzende des BUND RLP
    Gavin Grosvenor, Pressesprecher BUND RLP
    Katrin Eder, Klimaschutzministerin MKUEM RLP
    Martina Grosvenor, Pressesprecherin BUND Kreisgruppe Mayen Koblenz
  • Liebe Unterstützer und Naturfreunde in aller Welt!

    Während es über das Sevenicher Auenland Biotop noch immer keine Entwarnung gibt, hat sich hier im Landkreis Mayen-Koblenz eine schwere Ölkatastrophe mit dramatischen Umweltfolgen für das FeuchtgebietThürer Wiesen ereignet. Ein Tanklaster beladen mit 31.000 Litern Heizöl war außer Kontrolle geraten. Die Thürer Wiesen sind das Vorzeige-Feuchtgebiet in Mayen-Koblenz und ein wichtiger Rastplatz für viele durchziehende Vogelarten die nun nicht nur akut, sondern auch unter langfristigen Folgen leiden werden.

    • Hier der Link zu einem Filmbeitrag des SWR:
    www.swr.de/video/sendungen-a-z/landesschau-rp/biotop-thuerer-wiesen-mit-heizoel-verseucht-100.html

    Viele fleißige ehrenamtliche Helfer versuchen derweil zu retten was noch zu retten ist.
    Wer Geld spenden möchte, kann dies direkt tun, denn die super engagierten Frauen und Männer von der

    • Wildvogel Pflegestation Kirchwald
    www.wpskirchwald.de
    IBAN DE66577615910014523400
    www.wpskirchwald.de/spenden

    sind die Arche Noah für alle Überlebenden. Sie arbeiten schon seit Jahren am Limit was personelle und finanzielle Ausstattung angeht. Ich persönlich finde, dass man diese wertvolle Arbeit gar nicht hoch genug würdigen kann. D A N K E !!!
    Ein großes Dankeschön auch an alle die trotz der Tragödie anderen Mut machen, Zuversicht und gute Laune verbreiten und echte Teamplayer sind. Das macht eine Gemeinschaft stark und widerstandsfähig. Es ist auch bemerkenswert, wie viele Menschen sich durch diese Aktion miteinander vernetzt und sogar neue Freundschaften geknüpft haben. 🤎 Weiter so 😉

    • Zusätzliche Informationen gibt es auch auf der Seite des BUND MYK:
    myk.bund-rlp.de

    Unsere Feuchtwiesen und Auen sind Hotspots der Artenvielfalt und man sollte meinen, dass das nun endlich in allen Köpfen angekommen ist. Dem ist leider nicht so. Deshalb möchte ich hier um Unterstützung für eine andere Petition werben, die sich nicht hier bei OpenPetition, sondern auf change.org befindet. Bitte helft auch hier eine Auenwiese zur retten und den Kommunalpolitikern in Wachtberg-Niederbachem deutlich zu machen, dass eine Bebauung schwerwiegende Folgen für die Natur und die Bedrohung durch Hochwasser für die Ortslage haben kann.

    www.change.org/p/keine-bebauung-der-auenwiese-in-wachtberg-niederbachem

    Aus aktuellem Anlass und zum Abschluss möchte ich uns allen noch Mut machen:
    LASST EUCH NIEMALS EINSCHÜCHTERN!
    LASST UNS WEITER BEHARRLICH UNSERE ARBEIT FÜR DIE NATUR FORTSETZEN!
    DU BIST NICHT ALLEINE!

    In diesem Sinne optimistische Frühlingsgrüße von Eurer
    Martina

Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link openpetition.de/!hqbgx

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Ich kenne das Gebiet von Besuchen

Biotope zu erhalen sind wichtig

Weil es wichtig ist Grünflächen zu behalten,es ist der Lebensraum vieler unterschiedlicher Tierarten,auch wir brauchen Pflanzen

Naturflächen und Biotope müssen erhalten bleiben. Wildtiere brauchen eine Heimat und eine Umgebung, in der sie sich entwickeln können. Wir haben genug Natur zerstört.

Wir können es uns nicht mehr erlauben, die Natur zu zerstören. Die Kosten des Klimawandels werden immens höher sein, als kurzfristige wirtschaftliche Gewinne.

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