PRO „Der Wolf gehört nicht ins SächLJagdG” |
CONTRA „Der Wolf gehört nicht ins SächLJagdG” |
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Pro:
Laßt die Wölfe wo sie sind, nicht die sind die "BÖSEN" das sind wir Menschen die sich das Recht herausnehmen über alles zu bestimmen, dabei sind wir es die am Wenigsten Ahnung von "ALLEM" haben, die am meisten Leid verursachen, das ist beschämend für uns Menschen, nicht für die Tiere die uns hilflos ausgeliefert sind die nur unter "UNS" leiden müssen, sinnlos! Irgendwann müssen wir dafür "Grad-Stehn" sicher! So kann es nicht weitergehen, "
Gegenargumente: 3
Pro:
Leider vergessen die Meisten das wir nur Gast auf dieser Welt sind, nicht der Herrscher davon, am Ende nimmt niemand was mit, "Nur" eine " Positive" oder " Negative" Seite, mit Bejagung erreicht man grad das Gegenteil, das die Natur sich darauf einstellt und mehr Welpen geworfen werden, damit mehr Jäger auch mal einen Wolf erlegen können, damit angeben?
Gegenargumente: 3
Pro:
Der Wolf ist durch geltendes internationales und europäisches Recht eine streng geschützte Tierart (Quelle SMUL). Die Aufnahme des Wolfes in das sächsische Jagdrecht bedingt zwingend eine Klage beim BVerfG (Bundesverfassungsgericht) Damit wird die Unwirtschaftlichkeit für das Land Sachsen exorbitante Außmaße annehmen.
Gegenargumente: 0
Pro:
Die Argumentationen der Jagdgeilen und denen die den Märchenerzählenden Jägern Glauben schenken sind echt bezeichnend für den Geisteszustand der Jäger und Jagdverherrlicher.Eine Schande dass sowas in der Politik sitzt.Sesselfurzer lassen sich ja alles erzählen ....
Gegenargumente: 8
Pro:
Alleingang in Sachsen: Die Aufnahme des Wolfes in das sächsische Jagdrecht provoziert auf Grund der Gesetzeslage eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht Deutschland. Dies Prozesskosten trägt der deutsche Steuerzahler.
Gegenargumente: 2
Pro:
Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft: Streng und besonders geschützte Tierarten wie der Wolf dürfen nur nat.-u. intern. Tier-/Artenschutznormen unterliegen. Der Wolf ist durch intern. Recht(Washingtoner Artenschutzabkommen, Berner Konvention), EU-Recht (FFH-Richtlinie) sowie nach Bundes- und Landesrecht (BNG, SNG) eine streng geschützte Tierart. Der Wolf steht auf der Roten Liste 2009.
Gegenargumente: 2
Pro:
Sachsen versus Schweden Die Lizenzjagd in Schweden wurde 2011 von 3 schwedischen Naturschutzverbänden und dem Tierschutzverband bei der EU angezeigt. Nach einem längeren Dialog mit der schwedischen Regierung wurde diese Praxis von der EU als nicht vereinbar mit EU-Recht (FFH-Richtlinie) angesehen. Schweden hat deshalb diese Form der Jagd zunächst für 2012 ausgesetzt und weicht einer EU-Klage durch Ausweitung der "Schutzjagd" aus. Der Wolf im SächLJagdG, eine Posse auf Kosten der Steuerzahler!
Gegenargumente: 3
Pro:
Der Wolf soll dem nach Kinder, möglich auch Senioren und Schwache töten. Tut mir leid aber unsere Kinder und die anderen Personengruppen werden mehr gefährdet und getötet im Verkehr, Alkohol ,Medizin usw. und nicht vom Wolf! Der Wolf und sonstige Wildtiere sollen leben!
Gegenargumente: 2
Pro:
Wieviele Menschen sind in einem Drittel der Zeit von Autos erlegt worden? Fordert irgendwer deshalb den Abschuß von Autofahrern?
Gegenargumente: 0
Pro:
andernden Jungfüchsen, die z.T. in der Inkubation einer Tollwutinfektion sind sich dort niederlassen und damit Tollwut einschleppen.
Gegenargumente: 1
Pro:
Es ist nich unmittelbar nachvollziehbar warum Minister F. Kupfer den aufgezeigten komplizierten, aufwendigen und teuren Weg gewählt hat. Nur um der Jägerschaft in ihren tradierten Wertvorstellungen und Forderungen entgegen zu kommen? Stellt sich die Frage ob sich die Jäger mit der Unterstellung des Wolfes unter das Jagdrecht zusätzlich zu dem des Naturschutzrechtes einen Gefallen tun. Müssen sie doch auf liebgewonnene Selbstverständlichkeiten verzichten und zusätzlich Aufgaben übernehmen.
Gegenargumente: 0
Pro:
Rein wirtschaftlich betrachtet ist die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht verwaltungstechnisch uneffizient. Die öffentliche Verwaltung wird noch komplizierter und teurer. Die Kosten übersteigen den Nutzen der Maßnahme um ein Vielfaches.
Gegenargumente: 2
Pro:
Streng und besonders geschützte Tierarten wie der Wolf dürfen nur nat.-u. intern. Tier-/Artenschutznormen unterliegen. Der Wolf ist durch intern. Recht(Washingtoner Artenschutzabkommen, Berner Konvention), EU-Recht (FFH-Richtlinie) sowie nach Bundes- und Landesrecht (BNG, SNG) eine streng geschützte Tierart. Der Wolf steht auf der Roten Liste 2009. Die Übernahme des Wolfes in das sächsische Jagdrecht verstößst gegen nat.& intern. Recht und ist kontraproduktiv zum sächsischen Wolfsmanagmentplan.
Gegenargumente: 7
Pro:
Es ist traurig wie wenig Jäger über die Zusammenhänge der Natur wissen.Sie scheinen auch keine Ahnung von Wölfen zu haben.Bezichtigen jedoch andere keine Ahnung zu haben.Jeder der im Biounterricht etwas aufgepasst hat,hat mehr Ahnung von der Natur als ihr liebe Jäger.Das sieht man immer wieder an euren Kommentaren
Gegenargumente: 0
Pro:
Der Wolf sollte nicht bejagt, sondern geschuetzt werden, ist er doch die beste Gewahrleistung fuer einen gesunden Wildbestand. Ein Wolf toetet nur kranke, alte und schwache Tiere, der Jaeger ist nur auf das groesste Geweih und die kraeftigsten Hauer aus, also bitte Schluss mit der Heuchelei, das Jagen sei absolut notwendig. Auch wird eine Wolfspopulation niemals ueberhand nehmen, denn sowie die Rudel zu gross werden und die Nahrung verknappt, findet eine Abwanderung von Tieren statt.
Gegenargumente: 12
Pro:
Schade, dass teilweise so unsachlich diskutiert wird. Das nützt dem Schutz des Wolfes am wenigsten. Der Wolfsbestand wird in Deutschland derzeit auf 50 - 60 freilebende Tiere geschätzt. Da ist meiner Meinung nach an eine Bejagung überhaupt nicht zu denken, wenn der Bestand nicht gleich wieder zusammen brechen soll.
Gegenargumente: 2
Pro:
Der Wolf würde den Grünröcken ja ihr lecker Wildbret streitig machen.Nicht umsonst wurde der Wolf in vielen Gegenden ausgerottet. Jäger sehen sogar den Fuchs als Konkurent obwohl sich dieser überwiegend von Mäusen,Insekten und Wildbeeren ernährt.Nicht wie Jäger behaupten von Kaninchen und Singvögeln.Alles fadenscheinige Behauptungen von den Jägern.
Quelle: Abschaffung der Jagd
Gegenargumente: 13
Pro:
Komisch,da weisen die Jäger auf eine Studie hin und wenn man sie nach Lösungsvorschlägen fragt folgt nur das Schweigen im Walde.Typisch Jäger.Mal wieder die Argumente ausgegangen?
Gegenargumente: 1
Pro:
KEIN Tier gehört in das JagdG.Das Jagd sinnlos ist und das ökologische Gleichgewicht durcheinander bringt darüber kann sich jeder leicht informieren. Weder Wolf,Kaninchen ,Rehe,Rabenkrähen.... kein gesundes Tier sollte von diesen psychisch kranken abgeknallt werden. Jagd und Jäger gehören ins Museum
Quelle: Abschaffung der Jagd
Gegenargumente: 6
Pro:
Ich bin immer davon ausgegangen, dass das einzigste was zählen sollte das Leben sein sollte. Für alle die, denen etwas am Leben liegt und dieses Schützen möchten - jedoch vor allem denen, denen es wichtiger ist, den Jagdtrieb - den überlebenswichtigen Urinstinkt des Menschen - auch weiter sinnlos auszu"leben", anbei ein wenig Lektüre in Sachen Bildungslücke *Wildtier* - vielleicht doch ein Fall für Pisa?
Gegenargumente: 0
Pro:
Aber ist es nicht möglich Wölfe scheu zu halten ohne sie zu schiessen?Warum muss man Wölfe töten um den Bestand scheu zu halten.Ausserdem wird doch dann in die natürliche Rudelordnung eingegriffen und würde dass nicht mehr Schaden als Nutzen?
Gegenargumente: 0
Pro:
Traurig dass sowas zur Debatte steht.Traurig dass sich der Mensch anmasst gesunde Tiere zu töten.Traurig dass 99Prozent der Jäger psychisch gestört sind.
Gegenargumente: 0
Pro:
Der Wolf ist weder ein Konkurrent noch ein Feind des Menschen, er ist ein Mitgeschöpf, mit dem man die Erde teilen muss."
Gegenargumente: 0
Pro:
Wo die Jagd der Wildbretproduktion und dem Lustgewinn einer betuchten Minderheit dient, anstatt sich an modernen ökologischen und ethischen Regeln zu orientieren, ist jeder Wolf ein Konkurrent, ein Störfaktor. Über 150 Jahre lang war die Welt aus Jägersicht in Ordnung, dafür hatte man ja schliesslich selbst gesorgt, doch nun drohen die zurückkehrenden Wölfe, eine gewisse ökologische Balance wiederherzustellen - ohne auch nur einen einzigen Euro an Jagdpacht zu bezahlen!
Quelle: canilobos
Gegenargumente: 8
Pro:
Da hast du aber lange suchen müssen gell,bis du so ein unseriöses Seitchen gefunden hast in dem der Wolf als Mörder von über 1000 Menschen in einem Zeitraum von 300 Jahren degradiert wird.Aber schau mal hier Grünröckchen.Diese Seite ist weitaus glaubwürdiger www.wolfsregion-lausitz.de/umgang-mit-woelfen
Gegenargumente: 2
Pro:
Der Wolf ist nicht mal richtig heimisch geworden und schon gibt es Abschusspläne.Kann man nicht einfach mal abwarten wie sich alles entwickelt.Bin mir sicher dass es keine Horrorszenarien von menschenangreifenden Bestien geben wird und es durch Bestandsanpassung/Abwanderung auch keine übermässige Vermehrung der Wolfspopulation geben wird.Natürlich sollte man Wölfe nicht an den Menschen gewöhnen (zb.durch Fütterung)denn dann sind Unfälle vorprogrammiert.
Gegenargumente: 1
Pro:
Es ist bestimmt nicht die Sorge um das Gemeinwohl dass Jäger und Befürwörter so gegen den Wolf wettern lässt.Es sind vielmehr recht eigennützige Gründe.Die Jäger wissen was ich meine,bin selber ein ehemaliger und kann dies bestätigen.Die Gründe liegen ganz woanders.Nicht wahr liebe Kollegen??Nur schreibt hier komischerweise keiner die wahren Gründe warum sie für die Aufnahme ins Jagdgesetz sind.Feiglinge.
Quelle: Die wahren Gründe der Jäger
Gegenargumente: 0
Pro:
Es ist bestimmt nicht die Sorge um das Gemeinwohl dass Jäger und Befürwörter so gegen den Wolf wettern lässt.Es sind vielmehr recht eigennützige Gründe.Die Jäger wissen was ich meine,bin selber ein ehemaliger und kann dies bestätigen.Die Gründe liegen ganz woanders.Nicht wahr liebe Kollegen??Nur schreibt die hier komischerweise keiner die wahren Gründe warum sie für die Aufnahme ins Jagdgesetz sind.Feiglinge.
Gegenargumente: 1
Pro:
Du widersprichst dich andauernd in deiner Märchenstunde, aber mach weiter so, du schadest deiner Sekt ! Bitte was?ich schade meinem Sekt?Warum machst du dir um meinen Sekt Gedanken? Im übrigen hast du mit Märchenstunde und Sekt (Sekte?)wohl eher ein Eigentor geschossen.Den Märchen kennen wir nur von euch Jägerlein und bei euch ist doch alles eine Sekte,jeder Tierschutzverein und jeder der Kritik an euch äussert wir auch gleich als Sektenmitglied oder sonstwas beschimpft.
Gegenargumente: 7
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Contra:
Die Aufnahme ins SächLJagdG bedeutet nicht, dass dann auch geschossen werden darf, das würde ich auch nicht befürworten ! Insgesamt ist mir die Diskussion deutlich zu emotional. Lagerbildung und Beleidigungen oder sogar Bedrohung dienen niemandem, schon garnicht dem Wolf. Die Bestände werden durch Beutepopulation reguliert, Haustiere können geschützt werden, auch wenn man sich dafür von dem Luxus verabschieden muss sie weitgehend unkontrolliert in der Gegend herumlaufen zu lassen.
Gegenargumente: 0
Contra:
Erfolgsgeschichte Luchs und Wildkatze in NRW. Beide streng geschützen Arten unterliegem dem Jagdrecht mit ganzjähriger Schonzeit. Vorteil: Wir Jäger (Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung) sind für den Schutz u. Forschung verantwortlich und unterstützen die Wiederansiedlung. Wir sind Vort-Ort und setzen uns zum Schutz der Natur ein. Deshalb: Auch der Wolf gehört ins SächLJagdG!
Gegenargumente: 7
Contra:
Hier ein Streckenauszug unserer grauen Freunde: 13.08.1810 J. Geraets 4J warme Eingeweide gefunden 27.08.1810 B. Dahmen 8J Eingeweide gefunden 15.09.1810 Mädchen 11J Kopf im Wolfsfang gefunden 01.08.1815 Tollwütiger Wolf fällt mehrere Menschen an, viele sterben jämmerlich 6.11.1944 Mädchen 8J 12.11.1944 Mädchen 14J 19.11.1944 Mädchen 16J 8.3.10 C. Berner 32J. 8.11.05 K. Carnegie 22J. teilweise verspeist Dies sind nur Beispiele, für die Friedfertigkeit unserer grauen Freunde.
Quelle: Keine Quelle
Gegenargumente: 9
Contra:
Teuer sind die sogenannten, teilweise selbsternannten Wolfexperten. Die brauchen die Wölfe nicht! Wölfe streiften schon immer durch den Osten Deutschlands und wurden auch manchmal erlegt. Lasst sie streifen und die Jäger über sie wachen. Das kostet nichts. Sollte was passieren kann man ja die Jäger dafür verantwortlich machen. Übrigens zur Beute der Wölfe gehören keine artgeschützten Tiere, da sie selber eine geschützte Art sind. Wer würde denn... . Also rein ins Jagdrecht oder doch nicht?
Gegenargumente: 1
Contra:
Wolfsforscher fanden wichtige Gründe für die weitgehende Ausrottung der Wölfe Europa. In den letzten 300 Jahren sind mehr als 1000 Menschen Opfer gesunder Wölfe geworden, die Menschen als Beute ansahen. Ca. 90% der Opfer waren Kinder und Jugendliche. In einem Leitfaden zum Schutz von Wölfen empfehlen die Experten, die Wölfe durch regulierte Bejagung scheu zu halten. Die zukünftige Bejagung von Wölfen ist eine Schutzmaßnahme. www.nina.no/archive/nina/PppBasePdf/oppdragsmelding/731.pdf
Gegenargumente: 16
Contra:
Bei der Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht geht es gar nicht um die Bejagung. Unsere fundamentalistische Tierrechtsfront weiss Das auch, verschweigt es aber wohlwissend. Der NABU hat Angst, Macht und Gelder zu verlieren. Viele Unterzeichner kommentieren offen, Jäger umzubringen. Ihr seid verabscheuungswürdige Radikale, die sich unter dem Deckmantel des Tierschutzes ausleben.
Gegenargumente: 3
Contra:
Wer hier unterschreibt und seine Adresse freiwillig diesen fundamentalistischen Tierrechtskämpfern überlässt, sollte zur Belohnung noch einen Tritt in seinen Allerwertesten bekommen. Ach ja, mit Adressen läßt sich jede Menge Geld verdienen.Das erklärt vielleicht auch die Omnipräsenz von sogenannten Tierschutzvereinen auf diese Site. Gute Nacht Deutschland!
Gegenargumente: 6
Contra:
Konzentriert euch mal auf das Wesentliche! Und sorgt in allererster Linie dafür, dass Tierschutz insgesamt den heute weit entfernten Status eines gesellschaftlichen Konsensanliegens erhält. Kriegsführende, Droher, Hysteriker, Fanatiker, Exzentriker und alle anderen Spielarten asozialer Exoten haben dem Tierschutz insgesamt in den letzten 20 Jahren so derart geschadet, dass ... Sehr gut formuliert, es ist nichts hinzuzufügen!!
Gegenargumente: 3
Contra:
Wolfsangriffe auf Menschen sind wissenschaftlich dokumentiert. Es kommt bei Wolfsvorkommen regelmäßig zu Angriffen. Andere Behauptungen sind dreiste Lügen. Die Wölfe haben keine natürliche Scheu, Wolfrisse in Nähe von Siedlungen in der Lausitz sind ganz normal.Tollwütige Wölfe sind am gefährlichsten. Nun gut, unsere Feunde wollen es so!
Quelle: Matthias Freude
Gegenargumente: 25
Contra:
Wölfe werden sich in Deutschland die Bäuche rund fressen und sich ungehemmt vermehren, sobald Straßen als Gefahr erkannt sind. Spätestens nach den ersten Unfällen mit Kindern wird der Ruf nach Vergrämung kommen. Der Wolf gehört in die Natur und nicht ausgerottet. Aber liebe Wolfsfreunde, lasst den Wolf doch bitte dort leben, wo die Siedlungsdichte noch gering ist und er sich wolfsgerecht verhalten kann. In Deutschland könnten heute sinnvollerweise nur noch vegane Wölfe eingebürgert werde.
Gegenargumente: 2
Contra:
Wölfe sind Wildtiere, die wie Bären leider nicht kompatibel zu der Lebensweise und den Naturraumanspruch des Menschen sind. Man kann sich ja wünschen, es wäre anders, aber jeder Bericht über gerissene Schafe und Wolfsichtungen in Stadtnähe wird die Stimmung ein wenig mehr kontra Naturschutz drehen...schade, denn das Geld für den Wolfsschutzzäune und -marketing könnte viel besser für Renaturierungen oder ähnlichen praktischen Artenschutz "kompatiblerer" Wildtiere und -pflanzen angelegt werden!
Gegenargumente: 4
Contra:
Der Kalli, Freund der chiniesischen Küche, ist jetzt woanders aktiv. Nerven dich die ganzen Trolle oder warum wechselst du die Plattform? Oder leidest du unter den fiesen Kommentaren zu deinen dreisten Verunglimpfungen? Diese neue Aktion ist genauso zum Scheitern verurteilt wie alle anderen Petition in Sachen Lustmördertruppe.
Quelle: Das Internet, das Sprachrohr für bedeutungslose Katzenfreunde
Gegenargumente: 3
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Tipps für eine gute Argumentation:
- Ein Argument bezieht sich auf das Anliegen einer Petition nicht auf die Petition selbst. Ein Pro-Argument ist eine Aussage darüber warum dem Anliegen einer Petition entsprochen werden soll. Ein Contra-Argument ist eine Aussage darüber warum das Anliegen einer Petition verhindern werden soll.
- Ein Argument besteht aus begründeten Annahmen und darauf aufbauenden logischen Schlussfolgerungen. Annahmen müssen mit Quellenangaben belegt werden. Schlussfolgerungen müssen verständlich und logisch nachvollziehbar sein.
- Vermeiden Sie Sophismen und Scheinargumente.
- Persönliche Emotionen oder Meinungen sind keine Argumente. Für Ihre Meinung gibt es zu jedem Thema das passende Forum.
- Reine Fakten und objektives Wissen sind ebenfalls keine Argumente. Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen auf Wikipedia.
- Eine Annahme für ein Argument ist nie absolut oder selbstverständlich oder natürlich, sonst bräuchte man nicht zu argumentieren.
- Beträge sollten mit eigenen Worten, sachlich, freundlich und offen formuliert werden und in deutscher Sprache, grammatikalisch und orthographisch richtig verfasst sein.
- Ein Argument muss sich mit wenigen Sätzen beschreiben lassen.
- Eine Liste von Argumenten und Gegenargumenten soll keine Diskussion ersetzten. Vielmehr soll diese Übersicht das Ergebnis vieler Diskussionen sein, die anderswo stattgefunden haben.
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