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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Generalstaatsanwaltschaft Rostock, Bundesjustizministerium und den Behindertenbeauftragten Jürgen Dusel
Unsere Forderung:
- Behinderte Menschen haben das Recht als Rechtssubjekt anerkannt zu werden
- Die Staatsanwaltschaft soll die Ärzte strafrechtlich Belangen und öffentlich Anklage erheben
- Als Opfer des wiederrechtlichen Medikamenten Entzugs hat sie das Recht auf Strafverfolgung der Täter (Legalitätsprinzip)
Begründung
Hallo,
Meine Frau leidet an der Aktiven Sekundär proredienten Multiplen Sklerose nach Lublin.
Aufgrund vielfältiger, eigenständiger Folgeerkrankungen (Tetra Spastik, Spastik der inneren Organe) erhielt sie per richterliche Anordnung Cannabis zur verdampfung. Das Mittel half sehr gut bei MS und spastik. In einem Krankenhaus wurde ihr dieses Mittel gegen Richterliche Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts (Klinik hätte meine Erlaubnis einholen müssen) stark herabgesetzt, wenn nicht ganz abgesetzt.
Sie wurde in einem Müllraum eingesperrt dessen Ausgang von Mitarbeitern versperrt wurde um sich erneut eine Cannabis Kapsel zu fertigen. Aufgrund des Drucks kam es dabei erneut zu spastiken (Spastiken sind schmerzvolle unkontrollierbare Muskelkontraktionen) der Hand.
Die Symptome kamen zurück, der Gesundheitszustand verschlechterte sich.
Die hiergegen gerichtete Strafanzeige wurde von der Staatsanwaltschaft nun zum 2. Mal eingestellt.
Unser Ziel ist die Anklageerzwingung gegen die Ärzte.
Ich bitte zur Schaffung des öffentlichen Interesses um eure Unterstützung.
Maik Neumann
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
01.03.2024
Sammlung endet:
31.05.2024
Region:
Deutschland
Kategorie:
Minderheitenschutz