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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Wenn das Umgangswochenende am Freitag nach der Schule anfängt, hat man quasi sofort die 5 Übernachtungen im Monat und gleichzeitig viel Normalität, weil ja Hausaufgaben und andere normale Dinge für die nächste Woche vorbereitet werden müssen und auch für altersgemäße Sozialkontakte des Kindes gesorgt werden muss. Es besteht sicher kein Problem darin, allen getrennt lebenden Eltern für die Einrichtung eines Kinderzimmers steuerliche Erleichterungen oder Wohngeldzuschüsse zu gewähren oder entsprechendes für Fahrkosten, die entstehen, wenn Eltern ihr Kind zum jeweils anderen Elternteil bringen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Vom Grundgedanken gut gedacht, aber so einfach pauschal nicht machbar. Was ist wenn: - Kind noch ein Säugling ist und gestillt wird. Zwangsweise Flasche oder schreien lassen? - Kind wirklich (oder nur angeblich) Umgang mit Vater ablehnt. Wer unterscheidet? - keine Einigung über die Wochentage erzielt werden kann. Bestimmt dann Vater, Mutter, Jugendamt oder doch wieder ein Gericht? - Kind den Vater seit der Geburt nicht gesehen hat. Trotzdem 5 Übernachtungen bei wildfremden Mann erzwingen? Daher: Leitbild Wechselmodell, aber immer mit individueller (schneller! Gerichts-) Entscheidung.
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Von der Grundidee her schon sinnvoll. Aber die vorgeschlagene Gesetzesänderung ist dann doch nicht allgemein praktikabel, z.B. wenn die Eltern weit auseinander wohnen. Das kann ich mir in diesem Wortlaut nicht als Gesetz vorstellen.
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