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    Qualitätsminderung

Um die bislang gebotene Audioqualität mit AAC zu erreichen, müsste eine Bitrate von 256 kBit/s LC-AAC genutzt werden. Lässt man noch vertretbare Abstriche an der Qualität zu, wären mindestens 160 kBit/s LC-AAC nötig. Die ARD plant mit „niedrigen Bitraten“. Es ist zu befürchten, dass weniger als 160 kBit/s verwendet werden.

zdroj : www.infosat.de/radio/astra-192-ost-ard-h-rfunkprogramme-ziehen-um
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    Kompatibilitätsprobleme

Die in Deutschland verkauften DVB-Kabelradios unterstützen den AAC-Codec nicht. Es droht eine massenhafte Entwertung aktueller Technik, die seit 2018 und bis heute als vermeintlich zukunftssicheres System erworben wurde / wird. Das gleiche gilt für viele der Bestandsgeräte, die zum Radiohören über Satellit oder Kabelanschluss genutzt werden. Darunter befinden sich auch hochwertige HDTV-Receiver mit besonderer Eignung für Hörfunk durch Programmnamen-Anzeige und teils RDS-Anzeige.

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    Geräte werden unbrauchbar

Eine Entwertung aktueller Empfangsgeräte durch die ARD ist ökologisch und auch hinsichtlich des Umganges mit der Rundfunkbeitrag-entrichtenden Bevölkerung verwerflich. Das betrifft sogar noch unverkaufte Geräte, die sich auf dem Weg zwischen Hersteller und Endkunden befinden.

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    Kabel-UKW-Problem

Kabelnetze müssen nach Umstellung auf AAC auf einen Großteil der ARD-Hörfunkprogramme via UKW verzichten. Kein DVB-UKW-Umsetzer unterstützt AAC (Stand 6/2021).

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Die ARD wollte 2021 die SDTV-Programme abschalten und entschied sich dann dagegen. Der Kostenfresser wird aufrechterhalten. Stattdessen möchte man nun eine elementare Grundversorgen über einen entscheidenden Empfangsweg verstümmeln und spart somit kein Geld, aber an Qualität.

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Contra

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