Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

In den Produktionsstätten Baden-Württembergs ist es mittlerweile eine gute und funktionierende Tradition, die Grenzen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Integration zugewanderter Arbeitnehmer zu erweitern. Beschäftigungs- und ausbildungswillige Arbeitgeber und Arbeitnehmer brauchen dafür aber Rechtssicherheit und eine Zukunftsperspektive. Außerdem: Wer arbeitet, erfährt sich als leistungsfähig und finanziell unabhängig. Viele der Gründe, in die Kriminalität zu geraten fallen damit weg.
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    Beteiligung am gesellschaftlichen System
Wer arbeitet, zahlt Steuer und Sozialversicherungen und damit zurück, was zu Beginn für ihn/ sie ausgegeben wurde. Das wird von den Menschen auch sehr oft ausgesprochen. Den Willen, es den Deutschen gleichzutun, sollten wir gutheißen.
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    Hilfe aus Eigeninteresse
Wenn man nicht zu den Hochqualifizierten gehört, gibt es für junge Menschen etwa aus Afrika nur den Weg über das Asylrecht, um in Deutschland eine Ausbildung oder eine Arbeit zu bekommen. Die legalen Möglichkeiten für Migranten, um einzuwandern, müssen also ausgeweitet werden. Erst dann könnte man von einem "Mißbrauch" des Asylrechts sprechen. Entwicklungshilfe beginnt auch hier bei uns, wenn man jungen Leuten eine Ausbildung gibt, die ihnen die Eliten in ihrem eigenen Land nicht geben wollen oder können. Wir tragen so zu Bildung und Entwicklung bei - das ist in unserem eigenen Interesse.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Asylrecht bitte nicht für Arbeitsmigration missbrauchen
Die Genfer Flüchtlingskonvention und der Artikel 16 des Grundgesetzes bieten VERFOLGTEN Schutz. Wurde in allen Instanzen festgestellt, dass es sich bei dem Asylantragsteller nicht um einen Verfolgten handelt, muss dieser im Prinzip in sein Heimatland zurückkehren. Was hat das noch mit Asylrecht zu tun , wenn jeder bleiben darf, weil er Arbeit oder Ausbildung hat? Was sendet das für Signale aus? Dann werden sich noch mehr junge Menschen auf den lebensgefährlichen Weg ins angeblich gelobte Land machen. Und viele werden unterwegs sterben. Stichtagsregelung ja, aber als absolute Ausnahme!
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So hart es für die Betroffenen ist. Jeder, der illegal eingewandert ist und dann eine Aufenthaltserlaubnis bekommt, ermutigt andere, es ihm gleich zu tun. Nur konsequente Abschiebung in solchen Fällen sendet das richtige Signal. Allerdings ist es richtig, dass ein Einwanderungsgesetz, dass auch legale Einwanderung für Arbeitssuchende ermöglicht, die hier tatsächlich gebraucht werden, längst überfällig ist.
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Ein Asylantrag ist in d! en meisten Fällen der falsche Weg, in Deutschland dauerhaft bleiben zu können. Ausbildung...ja, danach sollte aber bei einem abgelehnten Asylbescheid ausgereist oder abgeschoben werden, alles andere wäre Einwanderung durch die Hintertüre! Nicht vergessen darf man bei dieser Debatte, dass Arbeitgeber bei Besschäftigten/Auszubildenden mit Asylhintergrund gefördert werden, d.h. einen Zuschuss vom Arbeitsamt oder einer anderen Behörde erhalten und so natürlich die Personalkosten "drücken" können, was einer indirekten Subventionierung entspricht, Hierher weht der Wind!
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Ein ausländischer Mitbürger oder eine Mitbürgerin haben ihr Recht mit dem erhalt der Abschiebung oder der Rückführung ins Herkunftland verwirkt. Egal ob es um Gewalttaten o.ä. oder einfach nur durch das fehlen des Flüchtlingsgrundes hervorgerufen wurde oder nicht. Ich bin dafür dass die Ausbildung abgeschlossen werden kann, wenn der oder diejenige sich gewaltfrei und sozial verhält. Nach Abschluss sollen sie in Ihr Land zurückkehren und dieses durch ihr erworbenes Fachwissen aufbauen und stärken.
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Contra
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