Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Einige Menschen scheinen immer nur Einhausung zu lesen?!?! Es geht auch um Sicherung! Sicherung der Arbeitsplätze, der Jalousien! Es geht um das Recht der eigenen Gestaltung.keiner verlangt einen separaten Schutzraum! Aber wenn selbst Blumenkübel verboten werden, dann ist es wie mit der eigenen Meinung, man darf keine haben! Man soll ein Geschäft führen und Höchstsätze an alle Ämter und Kassen zahlen! Aber wie soll das im vorschriftenland noch funktionieren??? Fast 10 Jahre wurde die Läden nach eigenem Geschmack geführt! Jetzt kommt eine Behörde mit viel langer weile und ohne Konzept ....
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....ausgefochten und gewonnen. Und diese dämliche Politikerfrau aus Berlin,die dort schon an ihre Kompetenzen bezweifelt wurde versucht sich jetzt hier Eier zwischen die Beine zu hängen,an den Stellen,an denen sie gar keinen Platz finden,nur um sich,ihre Politik und ihren Willen auf Kosten anderer durch zu drücken. Das hat nichts mehr mit Politik zu tun,dass ist "russische" Willkür a la Italiano Mafia. Jetzt ist es die Karli und morgen die Karl Heine.
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Zehn Jahre lang hat es niemanden Interessiert,wie bunt und vielschichtig die Karli besiedelt wird. Und ja,die Herausforderung besteht darin,sich konsequent beständig profitsicher mit sicheren Arbeitsplätzen abzuheben. Beständigkeit ist hier das Zauberwort. Ich kann einfach nicht verstehen warum die Politik nach zehn Jahren Beständigkeit und gutem Geld was Jahr für Jahr an die Stadt abgedrückt wurde,jetzt Arbeitsplätze und Gelder ernüchternd in Kauf nimmt,nur um Einheitsbrei und Steno erschaffen zu wollen. Die karli ist und bleibt eine eigene bunte Welt und dort wurden schon ganz andere Kämpfe
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Warum kann man es nicht bei "normalen" Freisitzen an den Tagen belassen, wo das Wetter dies zulässt? Muss man tatsächlich bei Wind, Regen und Schnee in einem Freisitz zubringen, der eigentlich dann nur eine Erweiterung des wettergeschützten Gastraumes darstellt. Durch die Rundumabschottung der Freisitze ist doch schon längst deren Charakter verlorengegangen - die Kneipe geht nun einfach nur auf dem Fußweg weiter. Das hat alles nichts mehr mit Freisitzen zu tun und genau das macht den offenen Charakter der Karli eher kaputt.
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Diese Petition scheint gängiges Baurecht aushebeln zu wollen und möchte unter dem Argument, dass die Karli bunt sein soll, einen Wettbewerbsverzerrung einführen, indem die Freisitzsaison für besagte zwei Kneioen auf 12 Monate erweitert wird, während sich andere Kneien und Restaurants an geltendes Recht halten. An geschlossenen Zelten vorbeilaufen zu müssen, hat nichts mit "bunt" und "Flair" zu tun.
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Ich schätze das Flair der Karli sehr und wohne auch sehr gerne dort. Der Zustand der Freisitze vor vielen Localitäten ist jedoch ein großes Ärgerniss, unproffesionell gebaut, halb vergammelt und an vielen Stellen ist es nicht mal mehr möglich das 2 Menschen nebeneinander auf dem Gehweg laufen, da alles mit Werbeschildern etc... zugestellt ist. Mal ganz abgesehen von ständig zugeparkten Radwegen und den sich gerade an den Wochenenden oft wirklich asozialen Verhalten nicht weniger Gäste (gegröhle die halbe Nacht, in Hauseingänge pissen, Scherben und Müll überall...).
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Ich denke ebenso, dass hier nur wenige Gastronomen betroffen sind. Es ist keineswegs so, dass die ganze Karli solche Einhausungen hat. Es wird behauptet, dass die Karli dadurch bunt sei. Offensichtlich geht es hier nur um geschäftliche Interessen. Die betroffenen Gastronmonen haben die Karli nur in ihrem Sinne "bunt" gemacht. Der geringe individuelle Flair der Karli geht wohl eher von Institutionen wie der Feinkost aus, aber ganz sicherlich nicht von Ganzjahresfreisitzen. Das wäre auch eine traurige Realität.
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Was sagen denn die anderen Karli-Wirte dazu - wollen die auch alle Zelte vor ihre Kneipen stellen oder manche gleich feste Bretterbuden - die ja bei Regen noch wetterfester sind? Freisitze hat es schon immer gegeben und wird es immer auf der Karli geben - aber bitte Freisitze und keine Extrawürste, die keineswegs "Bestandsschutz" haben - es ging lange genug ohne und das Thema ist doch auch nun schon uralt.
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Ihr habt jahrelang gemacht was und wie ihr es wollten. Zu anderen Gastronomen hattet ihr einen enormen wirtschaftlichen Vorteil. Nun gibt es hier nur noch Gejammer.
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Ich lese hier immer wieder Konzessionsentzug. Blöd nur, dass es seit 2011 gar keine Konzession mehr gibt. Außerdem geht es hier um mehr als nur Freisitze. Ein Freisitz zählt nicht als Gastraum und kann damit endlos viele Gastplätze haben ohne auf zusätzliche Toiletten oder besondere Brandschutzanforderungen achten zu müssen. Weiterhin hat ein Freisitz logischerweise auch keine Lüftunsanlage. Wenn allerdings die Frischluft durch das Ummanteln des Freisitzes mit Folien eingegrenzt wird, dann stellt dies zudem auch eine gesundheitliche Gefahr dar, da auf Freisitzen gemeinhin geraucht wird.
Quelle: IHK Sachsen
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Die Fußwege sind öffentliche Fläche und die Gastronomen haben kein Recht diese für ihren Profit zu nutzen. Bei manchen hat das Ausmaße angemnommen, man könnte meinen die Straße gehöre denen. Der Vorwand des Flairs ist mir schleierhaft, manche Freisitze sind vergammelt - toller Flair.
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