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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Freiheit statt Tarifdiktatur
Sind es kurzfristige Arbeitgeberinteressen wert die demokratischen im GG verankerten Rechte leichtfertig außer Kraft zu setzen? Die großen Gewerkschaften hatten es in der Hand für ihre Mitglieder gerechte Arbeits-und Lohnbedingungen zu schaffen, sie haben sich dazu als unfähig erwiesen, nun haben die Mitglieder entschieden und sich selbst frei für eine andere Organisation entschieden....DAS ist Demokratie.
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    auch Ärzte brauchen Schutz
DGB und bspw, Verdi sind einfach zu groß und nach Parkinson's law auch zu ineffektiv, um sich vernünftig um alle Arbeitnehmer zu kümmern. Sie haben auf ihren oberen Ebenen aber auch in den lokalen Betriebs- oder Personalräten völlig versagt, als es um den Schutz insbesondere junger Ärzte ging. Ohne den Marburger Bund, der bisher niemals einen Arbeitgeber erpresst hat, sondern immer konstruktiv und mit Rücksicht auf unsere Patienten gehandelt hat, hätten wir heute noch weniger Ärzte.
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    Die Geschichte der Gewerkschaften und Parteien verbieten diesen Einschitt!
Gewerkschaften und Parteien wurden und werden freiheitlich demokratisch gegründet und individuell er- bzw gewählt. Das ist Recht! Dieses Recht zu beugen, kann unmöglich im Interesse des DGB und der von UNS gewählten Regierung stehen. Ich persönlich habe meine freie Wahl sowohl gewerkschaftlich, als auch politisch getroffen. Wenn dieses Recht nicht jedem zustehen soll, muss ich meine Entscheidung überdenken und gegebenenfalls korrigieren. Auch das ist mein und UNSER RECHT. (...noch)
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    Haben wir noch die freie Marktwirtschaft?!
Die "kleine" Konkurrenz kann doch unmöglich eine Gefahr für die "großen" Gewerkschaften sein, außer, die Fokussierung auf die eigentliche Aufgabe, nämlich die Durchsetzung und Wahrung von Rechten der Angestellten, Arbeitnehmer etc., wäre eine Gefahr.
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Bevor sich der "Marburger Bund" als Vertretung der angestellten Ärzte etablierte, gab es für uns faktisch gar keine Vertretung: ÖTV und später verdi haben unsere Unterstützung zwar gerne entgegengenommen, bei den Abschlüssen fielen wir aber stets hinten runter, z. B. mit von verdi ausgehandelten maximalen Wochenarbeitszeiten, die für alle im Krankenhaus galten - außer für die Ärzte. Vielen Dank dafür, verdi! Solche Verhältnisse will ich ganz bestimmt nicht wiederhaben.
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Wenn man drei von vier Wochenenden seine Familie und seine Kinder nicht sehen kann, wenn man nach 20 Stunden Arbeit nachts um vier noch schnell einen Schwerverletzten operiert und es keinen interessiert wie man sich dadurch hinterher und nach wenigen Jahren fühlt war es immer ein Trost eine Institution zu haben die auch mal auf die Stimme der Minderheit hört die sowas machen müssen ! Mir meine Gewerkschaft wählen zu können empfinde ich als ein wichtiges Grundrecht....
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Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie wichtig eine eigene Ärztegewerkschaft ist: Ich habe an einer Klinik gearbeitet, in der einzig Verdi im Namen sämtlicher Mitarbeiter Tarife verhandelt hat. Das sah dann im Falle der Ärzte so aus, dass Verdi in der neuen Tarifrunde einfach den allerersten Tarif-Vorschlag des Arbeitgebers komplett ohne jegliche Änderung umgesetzt hat. Heraus kam ein weit unterdurchschnittliches Gehalt und inakzeptable Dientsregelungen etc. Es geht dabei nicht nur um das individuelle Gehalt, sondern auch die Konkurrenzfähigkeit einer Klinik und die nur dadurch mögliche Beset
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    Minderheitenvertretung gehört zur Demokratie!
Minderheitenvertretung ist elementarer Bestandteil unserer demokratischen Landschaft. Jede Minderheit in Deutschland hat ihren eigenen Zentralrat, ihre eigene Gewerkschaft oder ihre eigene Partei, wobei letztere sogar von der 5%-Hürde ausgenommen sind. Im berufspolitischen Kontext gilt: Wenn spezialisierte Minderheitenvertretungen verboten werden, haben diese Minderheiten überhaupt keine Möglichkeit mehr, sich Gehör zu verschaffen, da die "großen" Gewerkschaften kein gesteigertes Interesse an der Vertretung dieser -in bloßen Zahlen unbedeutenden- Gruppen haben.
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    Freiheit statt Tarifdiktatur
Wenn den großen Gewerkschaften wie der EVG bei der DB soviel an ihren Mitgliedern liegen würde, würde die EVG keine Arbeitgeberfreundliche Tarifpolitik machen und dafür sorgen das Mitarbeiter der DB mittlerweile bis zu 13 Stunden arbeiten müssen und im Falle von Fahrdienstuntauglichkeit nur noch als Putzkraft für 6 Euro die Stunde eingesetzt werden sollen. Die GDL existiert nicht ohne Grund und hat besonders bei Gewerkschfatslosen großen Zuspruch von dem die DGB-Gewerkschaft EVG nur Träumen kann.
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Es ist in einem solchen Fall völlig unerheblich, wer der Initiator ist, sondern es geht um die Sache selbst, die alle angeht. Warum man eine Petition, die tatsächlich für a l l e entscheidend ist und Auswirkungen zeigt, deshalb nicht unterschrieben werden sollte, entzieht sich mir. Ein sachlicher Grund ist das auf gar keinen Fall und somit nicht akzeptabel.
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    Mit....Direkter Demokratie....könnten wir das alles selbst bestimmen.
Dann bräuchten wir nicht bei den Politikern um Hilfe betteln. Die Politiker entscheiden sich eh nur für sich selbst und irgendwelche Lobbyisten.Mit...Direkter Demokratie...könnten wir alle gemeinsam die anfallenden Probleme lösen.
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    Solidarität
Das GG garantiert für die hauptsächlichsten Lebensbereiche Grundrechte. Dazu zählt auch die Vereinigungsfreiheit. Diese soll nun eingeschränkt werden, indem vielen Gewerkschaften der Nährboden bzw. der Lebensraum entzogen werden soll. Alternativ könnte ja mal darüber nachgedacht werden, nur noch die Partei zuzulassen, die die meisten Stimmen bei der Wahl bekommen hat und die damit am stärksten im Bundestag, Landtag, Kreistag oder in der Gemeindevertretung vertreten ist. Oder nur noch die Zeitung mit der größten Auflage. Oder ...
Quelle: keine
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    Freiheit statt Tarifdiktatur 2014
Diese Petition ist wichtig, weil Busfahrer, Lokführer und insbesondere die unteren Einkommensschichten von den großen Gewerkschaften in der Tarifpolitik seit Jahrzehnten in sträflicher Weise vernachlässigt wurden. Es ist schlichtweg ein Grundrecht sich frei gewerkschaftlich zu organisieren. Wie kann es beispielsweise sein, dass eine winzige christliche arbeitgebergeführte Pseudogewerkschaft die Tarifverträge der großen IG Metall - mit dem Argument der Tarifeinheit - über Jahre in ganz Ostdeutschland aushebeln konnte?
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Ausnutzen von Schlüsselpositionen verhindern!
Das Gesetz zur Traifeinheit muss kommen um die demokratische Grundordnung unseres Landes zu verankern. Demokratische Grundordnung bedeutet dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, also die gleichen Rechte und Pflichten haben. Es kann also nicht sein, das eine gewisse Berufsgruppe aufgrund Ihrer Schlüsselposition mehr Macht hat als andere. Es kann beispielsweise kein Flieger ohne Pilot fliegen, ob allerdings die Reinigungskraft am Flughafen streikt ist der Allgemeinheit egal. Dieses Machtgefälle muss durch eine Tarifeinheit zumindest innerhalb eines Betriebes reduziert werden.
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    Klientelpolitik
Ich bin gegen das geplante Gesetz, unterschreibe die Petition trotzdem nicht. Der Inititiator (Marburger Bund) ist ein Klasse Beispiel für eine Interessensgemeinschaft (Ärtze) die ausschließlich Ihre Interessen vertritt - auf Kosten der anderen Beschäftigten in den Krankenhäusern. Solidarität sieht anders aus - Spaltung treibt den Arbeitgebern in die Hände.
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    Wahrheit statt Verleumder
So lange anders Denkende z.B. die absolut demokratische und rechtsstaatliche AfD als Nazis von den Gewerkschaften diffamiert und beschimpft werden wie jetzt in Nürnberg, ist die Gewerkschaftsfreiheit nicht anderes als die Narrenfreiheit um andere Meinungen zu unterdrücken. Gewerkschaften waren mal für ihre Mitglieder da und nicht zur Umerziehung und Manipulation der Gesellschaft. Diese Gewerkschaften braucht niemand! www.pi-news.net/2014/01/nuernberg-dgb-bezeichnet-afd-als-nazis///www.pi-news.net/2014/01/nuernberg-dgb-bezeichnet-afd-als-nazis/" rel="nofollow">www.pi-news.net/2014/01/nuernberg-dgb-bezeichnet-afd-als-nazis/
Quelle: www.pi-news.net/2014/01/nuernberg-dgb-bezeichnet-afd-als-nazis///www.pi-news.net/2014/01/nuernberg-dgb-bezeichnet-afd-als-nazis/" rel="nofollow">www.pi-news.net/2014/01/nuernberg-dgb-bezeichnet-afd-als-nazis/
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    Lokführerstreiks abschaffen
Mit dem Gesetz sollen auch die regelmäßigen Streiks von Kleinstgewerkschaften, wie die der Lokführer, die oft mit maßlos übertriebenen Forderungen in Tarifverhandlungen gehen (z. B. 2011), unterbunden werden. Diese Streiks werden von relativ kleinen Gruppen geführt, die dadurch einen großen Teil der Gesellschaft auf dem Weg zur Arbeit oder in den Urlaub stark behindern und zusätzlich regelmäßig einen Milliardenschaden an der deutschen Volkswirtschaft anrichten. Deshalb werde ich diese Petition nicht unterschreiben.
Quelle: www.zeit.de/2011/11/01-Lokfuehrer-Streik-Gewerkschaft//www.zeit.de/2011/11/01-Lokfuehrer-Streik-Gewerkschaft" rel="nofollow">www.zeit.de/2011/11/01-Lokfuehrer-Streik-Gewerkschaft
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Gewerkschaftsfreiheit? Damit die Gewerkschaften ihr Streikrecht schamlos ausnutzen, wie momentan (25.03.)? Das sind keine WARN-Streiks mehr! Das ist eher wie im Kindergarten, wo man dem Handelspartner keine Zeit gibt und direkt wieder losheult. Frei nach dem Motto: Mami, du gibts mir SOFORT Geld, oder ich mach nix mehr! 3 Streiktage in 8 Tagen... Unfassbar. Kein Verständnis, zuviele leiden bei Streiks im ÖD.
Quelle: Medienberichte etc. eigene Meinung
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    Beamtenstreik
Von der Intention her ist diese Petition nicht zu beanstanden. Dass aber von einer erstmaligen Einschränkung des Streikrechts per Gesetz gesprochen wird, verhöhnt alle Beamten. Denn deren Streikrecht wird seit Ewigkeiten verleugnet, und ein gegenteiliges Urteil auf europäischer Ebene wird von den Dienst"herren" (das sagt schon alles!!!) konsequent missachtet. Schade!
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    Stichwort
Nach den Ereignissen um die Fluglotsen, dann das Kabiunenpersonal, dann die Piloten, dann die Kofferträger. Hier wird das Land von kleinen Gewerkschaften als Geisel genommen! Das muss aufhören. 2 Bei der Deuschen Bahn verdienen Lokführer mittlerweile 47% ( in 10 Jahren ) weil sonst die Züge stehen bleiben.... DAS KANN NICHT SEIN. Andere Gewerkschaften wie z.b. bei Beamten und Angestellten holen 0,4 % pro Jahr raus... Das kann nicht sein!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Anstatt die Gewrkschaft zu retten sollten wir lieber Direkte Demokratie einführen.
Die Gewerkschaften sind auch nur Lobbyisten. In einer Direkten Demokratie brauchen wir keine Gewerkschaften. Wir könnten das alles gemeinsam selbst bestimmen.
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Was spricht gegen diese Petition? Gewerkschaftsfreiheit...??? Ich lach mich tot... Die haben ihre gesamtgesellschaftliche Rolle bis heute nicht verstanden und wahrgenommen. Sie haben sie verschlafen und die Arbeiterschaft verraten und sich Gleichschalten lassen.. Und die 3 Arbeitnehmer, die sie finanzieren, interessieren auch nur, damit die sich den Arsch weiter breit sitzen können... Klassenkampf ist doch nur ein Wort bei den Feiglingen... Und wer Tagungen mit der Rüstungselite macht... Was soll's... Satt hab ich's...
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    Interessenvertretung, Umerziehung durch Minderheiten, Gewerkschafts Ideologie, Genderideologie
Das die Gewerkschaften, jeder Sonderlehre wie die Genderideologie versuchen zu Ihrer Medienpräsenz, auszuschlachten - hat mit Freiheit nichts zu tun - es ist eine Diktatur der Lobbygeistigen Unruhe freimaurerischer Ignoranz, bei der unsere Gesellschaften permanent erzwungen werden in den veranlassten Kämpfen sich beteiligen zu müssen, ohne dies sie sonst vor Tatsachen der Minderheitenerzwingung von wertenormalen Lagen steht. Unter dem Deckmantel der "Interessenvertretung" übergibt ein Gewerkschaftsanhänger seinen Wertevertretung einer Umerziehung gruppendynamischer antichristlicher Multigeist
Quelle: cd-mission.net//cd-mission.net" rel="nofollow">cd-mission.net
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    Stichwort
Streik, wie er von vielen Gewerkschaften betrieben wird ist erpressung und Nötigung. Als Flugreisender habe ich unter den Streiks zu leiden und wenn ich mir die Forderung der Streikenden ansehe, fehlt mit jedes Veständniss. Für die Ausfälle ( Arbeitszeit, Urlaub und sonstiges ) der Geschädigten Passagiere sollte die Gewerkschaft aufkommen. Ihr erpresst Unternehmen auf dem Rücken der Kunden. Das ist Unsozial wiederwärtig und gehört verboten!!!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Das ist ja klar, dass jetzt alle Nischengewerkschaften wie Fluglotsen/Piloten usw. mal wieder aufschrein. Das wuerde ja heissen man kan mit einer kleinen Gruppe nicht mehr den Staat und firmen erpressen exorbitant hohe Gehaelter zu zahlen und dann in dem ach so stressigen Job mit 48 bei 75% in Rente gehen. wie unangenehm ...
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Abhängig vom Streikgrund! Zum Beispiel diese Piloten, die 12000 Euro Rente mit 55 bekommen, dass die nochmehr fordern, kann doch schon gar nicht mehr wahr sein, die sollten eher weniger als mehr Geld kriegen, solche Streiks sind einfach nur hirnrissig und darunter leiden nur die, die auf die Dienstleistungen angewiesen sind!!!!
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In Anbetracht der Situation in der Gewerkschaften brutal eine ganze Nation für die Durchsetzung z.T. maßloser Forderungen (Piloten!) lahmlegen, würde ich mein Votum für ein uneingeschränktes Streikrecht gern zurückziehen. Der Grundsatz, daß die eigene Freiheit nicht unmittelbar die Freiheit anderer einschränken darf, sollte weiterhin gelten! Eine "Gewerkschaftsdiktatur" die überwiegend unbeteiligte , schuldlose Menschen trifft, ist nicht unbedingt besser als eine "Tarifdiktatur" ! Bernd Wisotzky Frauenarzt /Mitglied des MB
Quelle: Petition für Streikrecht
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    Missbrauch,GDL,Cockpit
Klientel- Gewerkschaften wie der Marburger Bund, Cockpit oder GDL haben eine große Macht, da sie Mitarbeiter mit Schlüsselfunktionen vertreten. Bei Streiks wird aber von deren Seite die Verhältnismäßigkeit oft nicht gewahrt. Denn während alle zum Streik aufgerufen werden, können die Unternehmen keine Gegenmaßnahmen wie den Ausschluss ergreifen ohne gegen diesen Grundsatz zu verstoßen. Das ist ein Missbrauch.
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