Région: Allemagne
 

Einführung der Widerspruchspflicht bei der Organspende

Pétitionnaire non public
La pétition est adressée à
Bundesregierung

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Le pétitionnaire n'a pas soumis/transmis la pétition

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  1. Lancé 2015
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Pro

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Nouvel argument en faveur

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Mehrheit für Organspende

Während ca. 68 Prozent der Bürger und somit die deutliche Mehrheit zur Organspende bereit sind, haben jedoch nur 35 Prozent einen Organspendenausweis. Es mit unangenehm und anstrengend ist sich mit dem Thema Organspende bzw. Tod auseinanderzusetzen und Organspendenausweis zu Organisieren und immer bei sich zu haben. Es ist eigentlich nicht vertretbar die Mehrheit der Bürger dies zuzumuten, wobei diese Bürger zudem unbestritten Menschenleben retten würden. Eine Umkehrung dieser Verhältnisse wäre keine Bevormundung des Staates. Derzeit ist keine Zustimmung de facto ein Widerspruch.

Source: www.organspende-info.de/sites/all/files/files/Redaktioneller_Beitrag_BZgA-2014.pdf

3.7

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Die empirischen Zahlen zeigen leider, dass über viele Menschen, die prinzipiell mit der Oranentnahme einverstanden sind und diese positiv bewerten KEINEN Organspendeausweiß ausfüllen. "Mehr als die Hälfte der Befragten mit einer positiven Einstellung zur Organspende und derjenigen, die mit einer Organentnahme einverstanden wären, haben auch keinen Organspendeausweis ausgefüllt." (BZgA). Das zeigt mal wieder die gesellschaftliche Tabuisierung sich mit dem Thema Tod und Sterben persönlich auseinanderzusetzen. Auch deshalb gibt es so wenige Transplantationen in Deutschland.

Source: <a style="color:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="https://www.organspende-info.de/sites/all/files/files/files/2015_12/Organ_und_Gewebespende_2014_Ergebnisbericht-1.pdf" rel="nofollow">www.organspende-info.de/sites/all/files/files/files/2015_12/Organ_und_Gewebespende_2014_Ergebnisbericht-1.pdf</a>

3.2

4 réponses

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10000 Menschen sterben, da kein Spender gefunden werden kann

Jedes Jahr sterben rund 10.000 Menschen, da für sie kein passendes Spenderorgan gefunden werden kann. Kann, nicht wird. Es gäbe schon Menschen, die ein passendes organ hätten, nur sind diese keine Organspender.

Source: www.welt.de

3.0

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Contra

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Pro-Organspende

Organspende rettet leben. Das müsste doch eigentlich das "Totschlag-"argument schlechthin sein. In Deutschland kommen auf eine Millionen Einwohner 16 Spender und somit liegen wir europaweit auf den hinteren Plätzen. Darüberhinaus ist die Akzeptanz zum Spenden sicherlich viel höher, als sich dies in Form von Organspendeausweisen widerspiegelt. Ich glaube, hier spielt die Bequemlichkeit und "Faulheit" ein große Rolle. Und wem es ein Bedürfnis ist, NICHT zu spenden, der soll doch bitte schön seinen Einwand protokollieren. Alle anderen sollen von Geburt an Spender sein. "Organspende rettet Leben"

Source: <a style="color:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.transplantation-verstehen.de/etappen/die-wartezeit/postmortale-organspende.html?step=stage.1.3-postmortal_donation.5" rel="nofollow">www.transplantation-verstehen.de/etappen/die-wartezeit/postmortale-organspende.html?step=stage.1.3-postmortal_donation.5</a>

3.5

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Hirntod ist nicht Tod.

Bevor man sich FÜR die Organspende (und Annahme) entscheidet, sollte man sich mit den Fakten vertraut machen. Dazu empfehle ich folgende Info-Broschüre, die mehrere Fälle Betroffener (und deren Gefühle, Gedanken, Traumata), die bürokratischen und technischen / medizinischen Vorgänge hervorragend beschreibt. http://www.initiative-kao.de/kao-organspende-die-verschwiegene-seite-2011.pdf

Source: www.initiative-kao.de/kao-organspende-die-verschwiegene-seite-2011.pdf

3.3

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Absolut gegen Widersruchs"lösung"

Organspender leben noch. Auch wenn von Transplantationsmedizinern behauptet wird, das Gehirn sei vollständig abgestorben, sie können es garnicht 100%ig feststellen, ob noch feinste Aktivitäten vorhanden sind. Abgesehen davon sind die klinischen Hirntodtests äußerst brutal und gefährlich für Komapatienten ( wie man weiß, werden die Tests durchgeführt BEVOR! man weiß, ob der Patient angeblich Hirntod ist oder nicht) und können zu starkem Hirndruck und weiteren Schäden führen. Ein Zwang, sich lebend schlachten zu lassen, wäre die barbarischste Diktatur, die ich mir vorstellen könnte.

Source: <a style="color:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.transplantation-information.de" rel="nofollow">www.transplantation-information.de</a>. und viele weitere Berichte über Fehldiagnosen....unter anderem von Frau Dr. Regina Breul auch auf YouTube

3.2

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Zum Gegenargument: "Entnommenes Herz nach 2 Wochen zurück" Sie haben offensichtlich den Einwand gegen die Widerspruchsregelung dieses Nutzers nicht verstanden! - Der Nutzer wollte damit sagen, dass Widerspruchsregelung IMMER GEGEN die ausdrückliche Zustimmung des sogen. "Spenders" ist - der in diesem fall GAR KEIN Spender ist! Im übrigen ist es auch Tatsache, dass nicht jeder dem sogen. Hirntodkonzept zustimmt, dh. dass nicht jeder ein solches Todesverständnis hat. Dies sollte man respektieren und nicht fordern dass jeder dieses Todesverständnis für sich zu übernehmen habe!

2.9

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Zu einigen Gegenargumenten: 1) Das Argument "wer kein Spender sein will soll auch keines annehmen dürfen" ist absolut hinfällig angesichts der Tatsache, dass diejenigen die entschieden GEGEN Organspende sind auch genauso entschieden GEGEN einen Organempfang sind!

2.9

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Absolut GEGEN Widerspruchsregelung - denn das ist grundsätzlich Organentnahme GEGEN den Willen des Betroffenen - Diebstahl im großen Stil! - Menschen, in deren Ländern diese Regelung herrscht, wissen dies nicht einmal bzw. sie werden nirgendwo aufgeklärt wie und wo sie ihren Widerspruch fest machen müssen! Erst wenn wir ENDLICH die ENGE Zustimmungsregelung haben, ist die Garantie gegeben, dass nur DEMJENIGEN Organe entnommen werden, der es auch wirklich für sich will - Angehörige dürfen NIEMALS im Unfallschock erpresst werden, das ist pietätlos und menschenverachtend!

2.7

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Dankbar - wirklich dankbar kann man für ein Empfangenes Organ nur sein, wenn man wirklich sicher sein kann dass diese Spende auch wirklich eine Spende war - das gibt es nur bei der ENGEN Zustimmung! Ansonsten ist eine solche "Dankbarkeit" eine pure Farce - vor allem wenn diese "Zustimmung" im Schock von den Angehörigen rausgepresst wurde!

2.7

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Genau diese Forderung stellt aber die Widerspruchsregelung, da in Ländern mit dieser Regelung NICHT über Hirntod und noch nicht mal über eben diese Regelung im Land bzw. über die Möglichkeiten des Widerspruchs aufgeklärt wird! - Dies ist Fakt, nachdem ich mehrere eindrückliche Gespräche mit Menschen aus Ländern mit dieser Regelung hatte.

2.6

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Gefahr od. Möglichkeit der schnelleren Sterbehilfe (weil hoher Bedarf)?

Ich allein habe das Recht, über meinen lebenden und toten Körper zu entscheiden. Im Falle eines Komas o.ä. meine Patientenverfügung oder Menschen, denen ich die Entscheidungsgewalt anvertraut habe. Eine gesetzlich VORGESCHRIEBENE Organentnahme grenzt an Kannibalismus. Es sind in der Welt bereits viele schreckliche Dinge beim Organhandel passiert. Der Mensch darf nicht von vornherein ohne seine Einwilligung zur profitablen Organbank degradiert werden. Ich gehöre mir, nicht dem Staat u. anderen Menschen! Endweder freiwillig oder garnicht. Einigen Leuten würde ich meine Organe keinesfalls geben.

2.5

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Weiter unten schreibt ein Pro: (Zitat) "Organspende ist ein Akt der Nächstenliebe und die kann und darf nicht erkauft werden." Da möchte ich zustimmen und das "verkauft" mit "verkauft oder erzwungen*" ersetzen. *erzwungen = gesetzlich vorgeschrieben, wenn man nicht widerspricht

2.3

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Contra

Absolut gegen eine Organspende. Dies sollte als Unwort des Jahres ausgerufen werden, sollte diese gesetzliche Regelung kommen. Es gibt keinen Hirntod! Dies war eine Erfindung der amerik. Ärzteschaft, um nicht wegen Mordes angeklagt werden zu können. Es gibt nicht zu wenig Organe! Es gibt nur zu viele Menschen, die glauben, dass ein anderer Mensch ihnen etwas schuldet. sie wollen nicht begreifen, dass das Leben endlich ist. Gewöhnt euch daran jeder stirbt wenn die Zeit da ist. Ich jedenfalls finde es grotesk, das jetzt auch noch darüber entschieden wird, wie und wann ich zu sterben habe.

1.9

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