Die Familie hat in all den Jahren alles getan, was in ihrer Macht stand, um sich vorbildhaft zu integrieren (Spracherwerb, Schulbesuch des älteren Sohnes, Kontakte zu Görlitzern, Teilnahme an politisch-kulturellen Veranstaltungen). Alle weiteren Schritte (z.B. Integration auf dem Arbeitsmarkt) kann nur durch eine entsprechende Entscheidung auf politischer Ebene vollzogen werden und das wäre im Fall von Familie N. mehr als angemessen.
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